Microsoft 365 ist gerade im geschäftlichen Bereich zu einem Standard geworden – nicht umsonst spricht man von Office-Anwendungen, wenn Programme zur Textverarbeitung, zur Präsentation und Ähnlichem gemeint sind. Mit Teams hat Microsoft zudem sehr erfolgreich eine Anwendung lanciert, die die Zusammenarbeit in Unternehmen fördern soll. Im Zuge der Corona-Krise und der damit weit verbreiteten Arbeit im heimischen Büro hat sich allerdings auch eine Schwäche von Teams offenbart: In Videokonferenzen konnten nur maximal vier Teilnehmer zugleich angezeigt werden. Beim Konkurrenten Zoom sind es beispielsweise 49.
Kaum verwunderlich also, dass Teams gegenüber dem Rivalen einiges an Boden verloren hat. Microsoft besserte zwar rasch nach und erhöhte die Zahl der sichtbaren Teilnehmer auf neun, aber erst mit den auf der Entwicklerkonferenz „Build“ vorgestellten Updates holt der Softwareriese nun zum eigentlichen Gegenschlag aus. Hier erfahren Sie, auf was Sie sich in den kommenden Monaten bei Teams freuen können.
