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Kontroverse um Public Cloud – ist sie Segen oder Gefahr?

„Die Cloud, die Cloud, alles muss in die Cloud“ – dieser Ruf, so scheint es, ist immer wieder von verschiedenen IT-Experten zu hören. Natürlich ist es richtig, dass Cloud-Computing und -Speicher für Unternehmen vieles erleichtert haben. Informationen lassen sich viel leichter mit Kunden und Kollegen an anderen Standorten teilen, Dateien können stets auf dem aktuellen Stand gehalten werden und die Mitarbeitenden sind immer weniger auf das Büro angewiesen, sondern können praktisch überall ihre Aufgaben erledigen. Allerdings hat die Public Cloud auch ihre Schattenseiten – manche würden sogar schon von Gewitterwolken sprechen. Aber was ist tatsächlich dran an den warnenden Worten rund um die Public Cloud? Ist sie eine sinnvolle Alternative für Unternehmen oder doch nur ein Risiko? Hier finden Sie die Antwort!

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Ausfallzeiten in Unternehmen reduzieren – mit maschinellem Lernen?

Unternehmen sind heutzutage ohne Frage auf ihre IT angewiesen – selbst in klassischen Produktionsbranchen geht inzwischen ohne Computer und Netzwerk meist nichts mehr. Angesichts dieser Abhängigkeit können Störungen der IT-Infrastruktur Firmen in ernsthafte Schwierigkeiten bringen. Ein kurzzeitiger Ausfall hat vielleicht nur ein paar Anrufe von verärgerten Kunden zur Folge. Ist die Infrastruktur aber über Stunden oder sogar Tage nicht verfügbar, kann das Geschäftsziele unerreichbar machen.

Hinzu kommt, dass die IT-Abteilung bei einem Ausfall einen Grossteil ihrer Ressourcen auf die Lösung des Problems verwenden muss, anstatt produktiv für das Unternehmen tätig zu sein. Schlimmstenfalls kommen noch Schuldzuweisungen zwischen einzelnen Abteilungen auf, die zusätzliche Ressourcen kosten und das Betriebsklima beeinträchtigen. Da stellt sich natürlich die Frage, ob es nicht einen effektiveren und effizienteren Weg gibt, mit Ausfällen in der IT umzugehen und Ausfallzeiten zu reduzieren?

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Die Cloud in 5 Jahren – Wolke sieben oder Gewitterfront?

Die Cloud und mit ihr das Cloud-Computing werden in verschiedenen Bereichen der Wirtschaft immer wichtiger. Für viele Unternehmen ist es inzwischen ganz selbstverständlich, auf Computing-Leistungen, Daten-Storage oder Software-Services in der Cloud zuzugreifen. Der Grund dafür ist ebenso einfach wie einleuchtend: Die Cloud liefert eine Qualitäts-Infrastruktur, die nach Bedarf bestellt und bezahlt wird. Das macht Unternehmen flexibel und hilft dabei, die Kosten im Zaum zu halten.

Diesen festen Platz im Alltag musste sich die Cloud-Technologie allerdings erst verdienen. Zu Beginn gab es durchaus Experten, die die Cloud als einen Hype sahen, der mehr Risiken als Vorteile bietet. Vor diesem Hintergrund stellt sich natürlich die Frage, wie sich die Cloud weiterentwickeln wird – denn Erwartung und Realität können manchmal sehr weit auseinanderliegen. Was also können Sie von der Cloud in fünf Jahren erwarten? Prognosen sagen voraus, dass der Weltmarkt nur schon bis in drei Jahren 236 Milliarden Dollar betragen könnte; rund die Hälfte des Schweizer Bruttosozialproduktes. Gerne zeigen wir in diesem Beitrag die Entwicklung der Cloud auf und geben einen Ausblick auf die Zukunft.

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Die neue Datenschutz-Grundverordnung der EU – Schreckgespenst für Schweizer Unternehmen?

Dank der Globalisierung und Digitalisierung des Handels haben auch kleinere und mittlere Unternehmen die Möglichkeit, ihre Waren und Dienstleistungen ohne allzu grossen Aufwand über die Landesgrenzen hinaus anzubieten. Das bringt allerdings nicht nur neue Chancen in Sachen Umsatz mit sich, sondern auch immer wieder neue Regulierungen und Vorschriften, die es einzuhalten gilt. Im Bereich IT sind Schweizer Unternehmen zwar seit einiger Zeit vor neuen Auflagen verschont geblieben, jetzt stehen ihnen mit der General Data Protection Regulation (GDPR) aber potentiell grössere Veränderungen ins Haus.

Aber wer ist eigentlich genau von der GDPR betroffen? Und welche Massnahmen müssen KMU treffen, um die Vorschriften der Verordnung einzuhalten? In diesem Artikel finden Sie die Antworten auf diese – und weitere – Fragen.

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So klappt’s mit der Compliance: sicheres IT-Outsourcing für unabhängige Vermögensverwalter

Unabhängige Vermögensverwalter (UVV) sehen sich bereits seit einigen Jahren mit einer steigenden Regulierungsdichte konfrontiert. Zusätzlich zu den neuen Finanzdienstleistungs- und Finanzinstitutsgesetzen (FIDLEG und FINIG) tritt 2018 eine neue EU-Datenschutzverordnung in Kraft, die auch Schweizer Firmen und Organisationen betrifft. Erhöhte Anforderungen, vor allem im Bereich IT-Compliance, sind die Folge. Die Lösung heisst: Delegation von Aufgaben an externe Spezialisten - dies spart Zeit, Nerven und Personalkosten. Lesen Sie jetzt mehr dazu in diesem Blogbeitrag.

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Datenschutz am (digitalen) Arbeitsplatz

Mit den fortschrittlichen Technologien eröffnen sich Chancen für mögliche Cyberangriffe. Die Benutzung von Cloud-Diensten und die Möglichkeit der Bring-Your-Own-Device-Kultur erleichtert tagtäglich unsere Arbeit – und doch kann es schnell passieren, dass einem ein Fehler unterläuft und man firmeninterne Daten preisgibt, die dann von Dritten missbraucht werden. Dies kann beispielsweise schon durch den E-Mail Versand an einen falschen Empfänger oder beim Öffnen der Nachricht eines unbekannten Absenders sein. Man muss sich daran gewöhnen bzw. man sollte lernen, wie man mit sensiblen Daten umgehen muss, um solche Situationen zu vermeiden. Mit der XMV-Methode ("Xunde" Menschenverstand) kann man einem Übeltäter das Spiel vermiesen. Die meisten XMV-Tricks kennen wir. Oder doch nicht? Nun gut, wir schreiben wieder mal darüber.

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