UPGREAT Blog

Wöchentliche Beiträge über IT Praxis, Cloud, Outsourcing und mehr

Und zweitens kommt es anders: CEO von Microsoft überrascht alle an der Ignite 2019

Wie jedes Jahr lädt Microsoft an der Ignite zum Stelldichein ein. 30'000 kamen nach Orlando. Man stelle sich vor, wer da alles angeflogen kam. So viele Einwohner wie Uster hat, besammeln sich um die Technologie-News von Microsoft aufzunehmen. Ich sparte mir die Meilen und schaute die Keynote von Satya Nadella bequem und wenig zeitverschoben am PC an. Die tollsten Neuigkeiten erzählt wie immer der Chef. So war ich auch dieses Jahr gespannt, was er wohl bringen würde. Vielleicht etwas zum Datenschutz, dem digitalen Vertrauen oder einen neuen Cloud Service mit KI und einem Anteil Sicherheit? Was dann kam hat wohl nicht nur mich überrascht. Okay, die Show ist immer grossartig und die Kameraaufnahmen exzellent. Aber mit so einem massiven Umfang an Updates und Ankündigungen hatte ich nicht gerechnet.

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Was macht ein wirtschaftliches und modernes Rechenzenter aus?

Public Cloud-Angebote nehmen laufend zu und sind mitunter ein Treiber der Digitalisierung. Damit streben Unternehmen an, die Kosten zu senken, die Infrastruktur besser verwalten zu können, die Zeit zur Marktreife von Produkten zu verkürzen und die Servicequalität zu verbessern. Sie erleichtern unter anderem auch die Zusammenarbeit über mehrere Standorte und über die Unternehmensgrenzen hinweg. Da wundert es nicht, dass immer mehr Unternehmen auf diese Dienste setzen, die das klassische Rechenzentrum mehr und mehr ersetzen. Gibt es in Zeiten der Cloud-Abwanderung wirklich keinen Grund mehr, ein lokales Rechenzentrum zu betreiben?

Doch, den gibt es! Jedoch nicht nur einen Grund, sondern mehrere. Wie immer muss sich der Betrieb in Sachen Wirtschaftlichkeit mit Cloud-Diensten messen können. In der Tat erleben wir in der Praxis, dass eine ganzheitliche Auslagerung in die Public-Cloud, wenn keine Modernisierung der Applikationen möglich ist, oft die teurere Variante ist. Und, dass es bei der Wahl einer ökologischen IT-Umgebung kein Schwarz-Weiss-Denken gibt. Hier erfahren Sie, welche Anforderungen wir selbst an ein Rechenzenter stellen und wie eine solche lokale Rechenzenter-Lösung auch heute noch effizient die Anforderungen von Unternehmenskunden erfüllt.

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Microsoft-CEO Satya Nadella zeigt: So sieht der Büroalltag von heute und morgen aus

Würde man sich einen beliebigen PC in einem Unternehmen anschauen, wäre darauf sicherlich eine Office-Software installiert – also ein Software-Paket mit verschiedenen Programmen für die Arbeit im Büro. Klassischerweise wurden unter diesem Begriff Anwendungen wie Word, Excel, PowerPoint und Outlook zusammengefasst. Aufgrund der technischen Entwicklung gehören heutzutage aber noch sehr viel mehr Programme zu diesem Paket beziehungsweise zu den Büro-Anwendungen. Gerade in den Bereichen Kommunikation und Zusammenarbeit bietet die aktuelle Version des Office-Pakets von Microsoft – genannt Office 365 – eine Vielzahl an Möglichkeiten, die die Arbeit leichter und effizienter machen.

Das Problem ist nur: Diese Möglichkeiten werden viel zu selten voll ausgeschöpft. Was alles in Office 365, Cortana, Power BI und anderen Büro-Anwendungen steckt, hat der CEO von Microsoft, Satya Nadella, kürzlich auf der Microsoft Konferenz Inspire aufgezeigt – anhand seines Tagesablaufs und seiner persönlichen Nutzung.

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Inspiration in der Wüste - Ein Bericht von der INSPIRE 2018

An der Partnerkonferenz Inspire stellt Microsoft ihren Partnern jeweils die zukünftige Strategie vor. Momentan setzt Microsoft auf Trends wie Cloud, künstliche Intelligenz und Big Data.

Letzte Woche fand die Hausmesse von Microsoft bei ca. 40 Grad in Nevada  statt. Rund 17'000 Gäste aus über 132 Ländern pilgerten in die Wüstenstadt Las Vegas. Von den Teilnehmenden sind zirka 10'000 Microsoft-Partner, darunter auch UPGREAT, vertreten durch Patrick Bachmann und mich, Stefan Muggli. Im Herzen von Las Vegas, zwischen den imposanten Hotels, in der T-Mobile Arena startete die erste Corenote. Gerne gebe ich Ihnen einen kurzen Einblick in die Themen der Inspire. 

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Kreatives E-Mail-Spoofing wird zur Gefahr – Was kann man dagegen tun?

„Ach wie praktisch, Microsoft hat eine Sicherheitslücke entdeckt und sorgt jetzt mit dieser E-Mail dafür, dass ich mein Passwort ändere!“ – vielleicht ist Ihnen auch schon einmal so etwas durch den Kopf gegangen, als Sie eine E-Mail von Microsoft in Ihrem Postfach gefunden haben. Sollten Sie diese Mail geöffnet haben, sind Sie allerdings sehr wahrscheinlich sogenannten Spoofern auf den Leim gegangen. Die manipulieren E-Mails so, dass sie scheinbar aus vertrauenswürdigen Quellen stammen, um an sensible Daten zu kommen. Zum Glück sind Sie dem E-Mail-Spoofing aber nicht schutzlos ausgeliefert. Was Spoofing genau ist und wie Sie sich dagegen schützen können, lesen Sie in folgendem Blogbeitrag.

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Sicherer File-Sync und Groupware: Es muss nicht immer aus dem Silicon Valley kommen

Ob Homeoffice, der schnelle Blick auf den Projektplan während der Bahnfahrt ins Büro oder letzte Korrekturen kurz vor der Präsentation beim Kunden – arbeiten lässt sich heutzutage praktisch überall. Vorbei sind die Zeiten, in denen Mitarbeitende an den Schreibtisch im Büro gefesselt waren, weil sie sonst keinen Zugriff auf wichtige Daten hatten.

Einen massgeblichen Anteil an dieser Entwicklung haben kommerzielle Cloud-Services wie zum Beispiel Dropbox oder Amazon Cloud Drive. Dank ihnen ist es möglich, den Mitarbeitenden sämtliche relevante Unternehmensdaten zur Verfügung zu stellen – ganz unabhängig davon, wo sie sich gerade befinden. Allerdings können Sie sich mit diesen Cloud-Services auch neue Probleme ins Haus holen, vor allem in Bezug auf Datenschutz und Compliance. Mit Nextcloud gibt es inzwischen jedoch einen Anbieter mit deutschen Wurzeln, bei dem Sie die Vorteile eines Cloud-Services ohne diese Nachteile nutzen können. Schauen wir uns die Open Source Lösung genauer an.

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Microsoft bringt Bewegung in den Schweizer Markt für Cloud-Lösungen

Cloud-Services sind gerade im gewerblichen Bereich in den letzten Jahren äusserst beliebt geworden. Das ist kaum verwunderlich, denn sie bieten Unternehmen zahlreiche Vorteile. Beispielsweise können Mitarbeitende so standortunabhängig auf Daten zugreifen und Informationen lassen sich sehr viel leichter mit den zuständigen Personen – und nur mit ihnen – teilen.

Allerdings müssen Unternehmen bei der Nutzung von Cloud-Diensten einige wichtige Punkte beachten, insbesondere, wenn sie mit sensiblen Daten arbeiten. Das Schweizer Datenschutzrecht legt verschiedene Richtlinien bei der Verarbeitung von persönlichen Daten fest und räumt jedem Bürger umfassende Rechte ein. Die Einhaltung dieser gesetzlichen Vorgaben ist bei Cloud-Services, deren Datenzentren im Ausland angesiedelt sind, jedoch nicht ohne weiteres möglich. Darum bietet UPGREAT eine eigene Data Center Lösung in der Schweiz an. Die Frage ist nun: Wie wird sich der Markt für Cloud-Dienste in der Schweiz weiterentwickeln, wenn die grossen Cloud-Anbieter, wie Microsoft das kürzlich für 2019 angekündigt hat, in die Schweiz ziehen?

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Ausfallzeiten in Unternehmen reduzieren – mit maschinellem Lernen?

Unternehmen sind heutzutage ohne Frage auf ihre IT angewiesen – selbst in klassischen Produktionsbranchen geht inzwischen ohne Computer und Netzwerk meist nichts mehr. Angesichts dieser Abhängigkeit können Störungen der IT-Infrastruktur Firmen in ernsthafte Schwierigkeiten bringen. Ein kurzzeitiger Ausfall hat vielleicht nur ein paar Anrufe von verärgerten Kunden zur Folge. Ist die Infrastruktur aber über Stunden oder sogar Tage nicht verfügbar, kann das Geschäftsziele unerreichbar machen.

Hinzu kommt, dass die IT-Abteilung bei einem Ausfall einen Grossteil ihrer Ressourcen auf die Lösung des Problems verwenden muss, anstatt produktiv für das Unternehmen tätig zu sein. Schlimmstenfalls kommen noch Schuldzuweisungen zwischen einzelnen Abteilungen auf, die zusätzliche Ressourcen kosten und das Betriebsklima beeinträchtigen. Da stellt sich natürlich die Frage, ob es nicht einen effektiveren und effizienteren Weg gibt, mit Ausfällen in der IT umzugehen und Ausfallzeiten zu reduzieren?

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End-To-End-verschlüsselung im Unternehmen – welche Lösungen sind wirksam?

Die Digitalisierung hat in der Wirtschaft vieles erleichtert und Unternehmen zahlreiche neue Möglichkeiten eröffnet. So sind heutzutage zum Beispiel die globale Kommunikation zwischen Mitarbeitenden und Kunden beziehungsweise der weltweite Vertrieb der eigenen Produkte dank der Digitaltechnik ebenso selbstverständlich wie die Fernüberwachung von Maschinen und die zentrale Erfassung und Verarbeitung von Kundendaten. Allerdings haben die Folgen der Digitalisierung – wie so oft bei technischen Neuerungen – nicht nur positive Seiten.

Ein wichtiger Punkt ist dabei die Datensicherheit. Unternehmen müssen einerseits für die Sicherheit ihrer Daten sorgen, dürfen andererseits aber auch kein zu kompliziertes System einführen, das die Mitarbeitenden bei ihren täglichen Aufgaben behindert. Werfen wir also einen Blick auf die Möglichkeiten, wie sich Daten wirksam schützen lassen. Dieser Blog liest sich etwas technischer als üblich, doch wir hoffen die Lektüre erklärt Risiko und Lösung dennoch verständlich. Sonst gerne kommentieren oder fragen.

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Maschinelles Lernen – der neue Weg in der IT-Sicherheit?

Machine Learning oder maschinelles Lernen – das ist nach Ansicht vieler Experten einer der wichtigsten Trends in der IT. Wenn man sich einfach nur den Begriff anschaut, scheint das auch durchaus logisch: Maschinen, die lernen können, sind ein grosser technischer Fortschritt. Aber was genau verbirgt sich hinter dem Begriff, gibt es schon Anwendungsbeispiele für maschinelles Lernen und wie hängt es mit der IT-Sicherheit zusammen?

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Mobilität auf jedem Device beflügelt KMU - aber wie steht es um die Sicherheit von Geschäftsdaten?

Wenn es um die Auswirkungen des technischen Fortschritts auf die Wirtschaft geht, denken die meisten zuerst an die Digitalisierung. Das ist natürlich naheliegend, denn digitale Technik hat viele Geschäftsbereiche vollkommen verändert und diverse neue Business-Modelle geschaffen. Allerdings ist die Digitalisierung nicht die einzige technische Entwicklung, die die Geschäftstätigkeit vieler Firmen umgekrempelt hat. Eine ähnliche Bedeutung haben die rasante Verbreitung und die Fortschritte bei Mobilgeräten.

Heutzutage stehen praktisch alle Funktionen eines PCs auf Smartphones und Tablets zur Verfügung. Dadurch werden die Mitarbeitenden sehr viel flexibler und können im Grunde überall ihre Aufgaben erledigen: Im Zug noch schnell eine E-Mail beantworten, während der Taxifahrt an einer Skype-Konferenz teilnehmen, bei einem Kundenbesuch wichtige Daten aus dem eigenen Firmennetzwerk abrufen – das alles (und noch sehr viel mehr) ist mit einem Mobilgerät ohne Weiteres möglich. Smartphones und Tablets bieten also praktisch uneingeschränkten Zugriff auf die Daten des eigenen Unternehmens – aber sind sie auch ausreichend vor Angriffen geschützt? Was sind die Einfallstore und welche Lösungen schützen Firmen davor?

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Cyber-Security - Die Gefahren aus dem Internet lassen sich versichern

Die Digitalisierung hat sowohl die Gesellschaft als auch die Wirtschaft grundlegend verändert. Cloud-Services, digitale Dokumentenverwaltung, Vertrieb, Angebotserstellung und Auftragsvergabe über das Internet – all das war vor 10 Jahren noch Zukunftsmusik oder steckte technologisch bestenfalls noch in den Kinderschuhen. Die wachsende Verbreitung und Nutzung der IT hat allerdings auch seine Schattenseiten. Denn die Chancen, die sich mit der IT ergeben, haben auch Kriminelle auf den Plan gerufen, die mit immer gewiefteren und professionelleren Methoden arbeiten. Da ist es nur verständlich, dass viele Unternehmen Cyber-Angriffe zu den grössten Bedrohungen für ihren wirtschaftlichen Erfolg sehen. Aber ist diese Angst auch gerechtfertigt? Und was können Unternehmen tun, um sich vor Angriffen zu schützen? Lesen Sie jetzt hier mehr dazu. 

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Microsoft Build 2017 – Windows erfindet sich jetzt immer wieder neu

Auch 2017 lud Microsoft wieder zu seiner Entwicklerkonferenz Build ein – dieses Mal fand sie vom 10. bis 12. Mai in Seattle statt. Entwickler und Fachleute aus der IT-Welt konnten sich über die neuesten Planungen der Redmonder informieren. Ein wichtiger Schwerpunkt dabei war die neue Ausrichtung der Betriebssystementwicklung. Mit Windows 10 setzt Microsoft voll auf den Software-as-a-Service-Zug, was sowohl für Endnutzer als auch für Software-Entwickler verschiedene Vorteile mit sich bringt. Welche Neuerungen neben Windows as a Service an der Build 2017 angesprochen wurden, lesen Sie in folgendem Beitrag. 

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Effektiver Schutz vor Ransomware: 3 Verteidigungs-Strategien, die aufgehen

Der Schutz der IT-Infrastruktur vor Malware ist ein Thema, mit dem sich jedes sicherheitsbewusste Unternehmen zwingend auseinandersetzen muss. Dies gilt seit Anfang 2015 mehr denn je: Laut dem Halbjahresbericht der Schweizer Melde- und Analysestelle (MELANI) ist die Zahl der Ransomware-Infektionen sprunghaft gestiegen. Der Sicherheitsforscher Kevin Beaumont zählte bereits im Februar dieses Jahres etwa 5'000 Infektionen mit dem Verschlüsselungstrojaner Locky – und zwar pro Stunde. Auch Schweizer Unternehmen stehen nun vor der Herausforderung, ihren Schutz vor Ransomware zu verbessern. Wichtig hierbei ist, trotz der alarmierenden Zahlen nicht in Panik zu geraten, sondern auf erfahrene IT-Berater zu vertrauen, die der Bedrohung wirksame Lösungen entgegensetzen.

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Schutz vor Datenverlust durch Verschlüsselungs-Trojaner

In den Medien lesen wir immer wieder neue Meldungen zu den verschiedensten Versionen von Ransomware, also Schadsoftware, die alle Dateien auf dem eigenen PC verschlüsselt und danach ein Lösegeld fordert. Vor zwei Wochen haben wir bereits über aktive Abwehrmöglichkeiten gegen Cyberkriminalität, zum Beispiel mit einer Sandbox-Lösung, geschrieben. Wie aber können sich Unternehmen gegen den Datenverlust schützen, wenn eine Schadsoftware trotz allen Sicherheitsmassnahmen durchdringt und ein Datenverlust droht?

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