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Wöchentliche Beiträge über IT Praxis, Cloud, Outsourcing und mehr

Intern suchen & finden – mit Microsoft Search in Bing?

Was wurde noch gleich im Meeting letzten Monat beschlossen? Wie lautet die Nummer der Aussenstelle in Grossbritannien? Welche Daten sind über den neuen Kunden im Internet zu finden? Solche Fragen und die damit verbundene Suche nach Informationen sind etwas ganz Alltägliches im Arbeitsleben. Bei guter Organisation lassen sich einige dieser Suchen mit minimalem Aufwand erledigen, aber allzu oft verbringen Mitarbeitende viel Zeit damit, die passenden Informationen zu finden. Setzen Sie Microsoft 365 im Unternehmen ein, gibt es allerdings ein Tool, das die Suche spürbar erleichtern kann, das aber viel zu häufig übersehen und daher nicht genutzt wird. Die Rede ist von Microsoft Search in Bing. Hier erfahren Sie, welche Vorteile Microsoft Search in Bing zu bieten hat – und wieso Sie auf den Einsatz in Ihrem Unternehmen nicht verzichten sollten.

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Microsoft Teams – mit vielen Verbesserungen wieder an die Spitze?

Microsoft 365 ist gerade im geschäftlichen Bereich zu einem Standard geworden – nicht umsonst spricht man von Office-Anwendungen, wenn Programme zur Textverarbeitung, zur Präsentation und Ähnlichem gemeint sind. Mit Teams hat Microsoft zudem sehr erfolgreich eine Anwendung lanciert, die die Zusammenarbeit in Unternehmen fördern soll. Im Zuge der Corona-Krise und der damit weit verbreiteten Arbeit im heimischen Büro hat sich allerdings auch eine Schwäche von Teams offenbart: In Videokonferenzen konnten nur maximal vier Teilnehmer zugleich angezeigt werden. Beim Konkurrenten Zoom sind es beispielsweise 49.

Kaum verwunderlich also, dass Teams gegenüber dem Rivalen einiges an Boden verloren hat. Microsoft besserte zwar rasch nach und erhöhte die Zahl der sichtbaren Teilnehmer auf neun, aber erst mit den auf der Entwicklerkonferenz „Build“ vorgestellten Updates holt der Softwareriese nun zum eigentlichen Gegenschlag aus. Hier erfahren Sie, auf was Sie sich in den kommenden Monaten bei Teams freuen können.

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Die Online-Listen kommen – was steckt in der neuen App von Microsoft?

Ob Termine, die Themen für das nächste Meeting oder die anstehenden Projekte der nächsten Wochen – Listen sind im Arbeitsleben allgegenwärtig. Das ist auch nicht weiter verwunderlich, denn sie machen vieles leichter und ermöglichen es, Informationen kompakt und übersichtlich darzustellen. Betrachtet man aber die technische Seite, waren Listen eher nur eine Nebensache, die bei Programmen wie Excel, Word oder OneNote eben „dazugehört“.

Das ändert sich nun, denn Microsoft hat unter dem ebenso einfachen wie passenden Namen „Lists“ eine neue App angekündigt, bei der es ausschliesslich um Listen geht. Hier erfahren Sie, was in der neuen Anwendung steckt – und ob es sich lohnt, von den gewohnten Tools auf das neue Angebot von Microsoft umzusteigen. Einen sehr guten ersten Eindruck liefert auch das Ankündigungsvideo, das Microsoft zu Lists veröffentlicht hat.

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Interne Unternehmenskommunikation ist mehr als nur Intranet - was gehört dazu?

Das Intranet, also das firmeninterne Netzwerk, ist seit vielen Jahren fester Bestandteil in den meisten Unternehmensstrukturen. Aber durch die Digitalisierung ist auch dieser „Grundpfeiler“ in Bewegung geraten – denn die bisherigen Ansätze sind für moderne Arbeitsabläufe schlichtweg nicht mehr ausreichend. Klassischerweise diente das Intranet dem Informationsaustausch, und dieser Aspekt bleibt natürlich weiterhin wichtig. Allerdings kommen heutzutage noch weitere Anforderungen hinzu und das Intranet wird vom sogenannten „Digital Workplace“ ersetzt. Aber was ist ein Digital Workplace genau und wie schaffen Sie den Sprung vom Intranet hin zum digitalen Arbeitsplatz? Hier erfahren Sie es!

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Ist SharePoint das bessere Dokumentenmanagement-System?

Durch die Digitalisierung liegen geschäftliche Dokumente immer häufiger nur noch in elektronischer Form vor. Das bietet viele Vorteile, denn so lässt sich beispielsweise der Zugriff einfacher regulieren, zudem gehen Dokumente nicht so schnell verloren. Um diese Vorteile nutzen zu können, müssen die wachsenden Datenberge aber sinnvoll verwaltet werden.

Dabei kommt in der Regel ein Dokumentenmanagement-System, kurz DMS, zum Einsatz. Dieses erlaubt etwa die Versionierung von Dateien, die Ablage von Dokumenten in einer festen Struktur und die Archivierung von Daten nach bestimmten Vorgaben. Neben spezialisierten DMS-Lösungen steht Unternehmen mit SharePoint von Microsoft eine weitere Variante zur Wahl, die für die Dokumentenverwaltung eingesetzt werden kann – aber ist die Verwendung von SharePoint wirklich sinnvoll? Kann das Microsoft-365-Produkt eine dezidierte DMS-Lösung tatsächlich ersetzen? Wir verraten es Ihnen!

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PowerPoint – die Präsentations-Geheimwaffe kann mehr, als Sie glauben

Müssen Kunden, Teamkollegen oder der Geschäftsführung Projekte und Ergebnisse vorgestellt werden, gibt es dafür ein bewährtes Werkzeug: PowerPoint von Microsoft. Mit der Anwendung lassen sich mühelos Präsentationen gestalten, die dabei helfen, den Zuhörern die wichtigsten Daten, Fakten und Zahlen zu vermitteln.

Dementsprechend ist der Umgang mit PowerPoint in vielen Unternehmen etwas ganz Alltägliches und der Grossteil der Nutzer glaubt, die Möglichkeiten des Programms genau zu kennen. Aber ist das tatsächlich der Fall? Schliesslich wird der Funktionsumfang von PowerPoint, genau wie der der anderen Office-Anwendungen, ständig von Microsoft erweitert. Und die meisten Nutzer haben nicht die Zeit, sich regelmässig mit den Neuerungen zu befassen. Daher wollen wir in diesem Artikel einige der kürzlich hinzugefügten Features vorstellen.

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Ach du Schreck, Office ist weg – aus Office 365 wird Microsoft 365

Im ersten Moment schien die Ankündigung ein absoluter Paukenschlag zu sein: Microsoft schickt Office 365 in Rente. Manch einer glaubte sogar an einen verfrühten Aprilscherz, aber seit dem 21. April 2020 gibt es Office 365 offiziell nicht mehr. Natürlich haben die Redmonder ihren beliebten Online-Service aber nicht einfach eingestellt. Stattdessen steht er jetzt unter dem Namen „Microsoft 365“ zur Verfügung. Aber was hat sich ausser dem Namen sonst noch geändert? Was passiert jetzt mit bestehenden Abonnements? Und wieso ist Microsoft diesen Schritt überhaupt gegangen? Hier finden Sie Antworten auf diese und viele weitere Fragen rund um das neue Microsoft 365!

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Kaizala, der Business-Messenger – wo reiht er sich zwischen Teams & Skype ein?

Die Digitalisierung hat unsere Art privat zu kommunizieren verändert. WhatsApp, Snapchat, Instagram & Co. ersetzten im privaten Umfeld innert Kürze Mail, SMS und Telefonie. Auch im Geschäftsbereich eröffnen digitale Kommunikationstools neue Möglichkeiten. Videokonferenzen am PC oder Smartphone oder Chat-Messenger gehören mittlerweile zum Arbeitsalltag. Microsoft hat kürzlich einen weiteren Vertreter der Kommunikationstools auf den Markt gebracht. Seit April 2019 ist Kaizala weltweit verfügbar. Microsoft beschreibt Kaizala als Instant Messenger speziell für Unternehmen. Jedoch gibt es bereits zahlreiche Messenger, die von Unternehmen genutzt werden. Könnten wir nicht schon ähnliche Funktionen mit Yammer oder Teams erledigen? Gibt es gute Gründe für einen Wechsel?

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Office 365, Microsoft 365 … irgendetwas 365 – wo liegen die Unterschiede?

Microsoft ist der Gigant unter den Geschäftssoftware- und Cloud-Anbietern, und das liegt zu einem Grossteil daran, dass die Produkte der Redmonder in Büros überall auf der Welt zum Standard zählen. Die Qualität der Produkte steht ausser Frage – bei der Namensgebung kann es allerdings schnell zu Verwirrung und Verwechslungen kommen. Office 365, Microsoft 365, Dynamics 365 – das klingt für jeden ausserhalb der IT-Abteilung erst einmal sehr ähnlich. Aber jetzt ist Schluss mit der Unsicherheit, denn im Folgenden erfahren Sie, wo die Unterschiede zwischen Office 365 und Microsoft 365 liegen – und in welchen Situationen welches Produkt passend ist.

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Microsoft 365 – der grosse Wurf aus Redmond?

Office 365 ist in vielen Unternehmen inzwischen zum Standard geworden, wenn es um die Verwaltung und Nutzung von Informationen, Dokumenten und Prozessen geht. Mit Microsoft 365 geht der Softwareriese aus Redmond nun noch einen Schritt weiter, denn in diesem Paket sind nicht nur die verschiedenen Office-Anwendungen gebündelt, sondern auch das Betriebssystem Windows 10 und die Sicherheitssoftware Enterprise Mobility + Security. Mit „Secure Productive Enterprise“ gab es zwar bereits ein vergleichbares Paket, mit Microsoft 365 möchte Microsoft aber einen deutlich grösseren Kundenkreis ansprechen. Aber was wird Microsoft 365 beinhalten, welche Lizenzierungsmodelle gibt es – und was wird es kosten? Wir verraten Ihnen das Wichtigste rund um das Software-Bundle und zeigen Ihnen, wie Sie die passende Lizenz für Ihr Unternehmen finden.

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