UPGREAT Blog

Wöchentliche Beiträge über IT Praxis, Cloud, Outsourcing und mehr

Ist Ihr IT-Support ausreichend? Finden Sie es heraus!

Die Auslagerung der IT ist für Unternehmen aller Grössen eine interessante Option, da sich so hohe Investitionskosten in die Hardware und laufende Kosten für die regelmässige Fortbildung der Mitarbeitenden einsparen lassen. Gibt man seine IT-Infrastruktur aber aus der Hand, muss natürlich gewährleistet sein, dass diese stets verfügbar ist. Schliesslich spielt die IT-Infrastruktur heutzutage in den meisten Firmen eine derart zentrale Rolle, dass ohne sie der Geschäftsbetrieb nicht oder nur unter grossen Schwierigkeiten aufrechtzuerhalten ist.

Wenn Sie sich nach einem Partner für die Auslagerung Ihrer IT umsehen, sollte die Verfügbarkeit ein wichtiger Faktor sein. Mindestens ebenso grosse Bedeutung sollten Sie allerdings dem IT-Support beimessen, denn eine hundertprozentige Verfügbarkeit lässt sich nicht immer sicherstellen. Kommt es einmal zu einem Ausfall, ist ein guter IT-Support entscheidend, um den normalen Geschäftsbetrieb so schnell wie möglich wiederaufnehmen zu können. Doch woran erkennt man guten IT-Support? Die folgenden Fragen sollen Ihnen helfen, in dieser Sache die Spreu vom Weizen zu trennen.

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IT-Outsourcing – wie macht man es richtig?

Outsourcing in der IT, das ist gerade „in“ – denn immer mehr Firmen scheuen die hohen Investitions- und Unterhaltskosten, die die IT mit sich bringt. Da die IT in vielen Unternehmen einen immer grösseren Stellenwert einnimmt und sich häufig von einem rein unterstützenden zu einem produktiven Faktor gewandelt hat, steigen diese Kosten stetig weiter, sodass auch der Anreiz zum Auslagern der IT weiterwächst. Hinzu kommen die Aus- und Fortbildungskosten für die Mitarbeitenden, die durch die fortwährende Weiterentwicklung der IT durchaus beträchtlich zu Buche schlagen können.

Kurzum, die Kostenvorteile machen das IT-Outsourcing für praktisch alle Unternehmen interessant. Das Problem ist nur: Gute Absichten allein reichen hier nicht aus und selbst umfassendes Fachwissen hilft nur bedingt weiter. Denn Outsourcing bedeutet immer auch, eine Partnerschaft mit einem anderen Unternehmen einzugehen – und die muss für beide Seiten klar geregelt sein, wenn sie ein Erfolg werden soll. Was also gilt es in vertraglicher Hinsicht beim IT-Outsourcing zu beachten? Dies möchte ich im folgenden Artikel genauer erläutern.

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Outsourcing in der IT – echte Kosteneinsparung oder Augenwischerei?

Outsourcing ist in der IT seit Jahren weitverbreitet. Gerade für kleine und mittelgrosse Unternehmen wird die Auslagerung der IT als der „Königsweg“ propagiert, da diese Firmen häufig nicht in der Lage sind, die technischen Herausforderungen einer modernen IT-Landschaft zu bewältigen. Der wichtigste Grund für das Outsourcing der IT sind und bleiben jedoch weiterhin die Kosten.

Anstatt Hardware anzuschaffen und aufwändig Mitarbeitende zu schulen oder neu einzustellen, wird dieser gesamte Aufwand an einen IT-Anbieter ausgelagert. Das entlastet die interne IT-Abteilung und ermöglicht es den Mitarbeitenden, sich um andere, wichtigere Aufgaben zu kümmern. Die Frage ist allerdings: Lohnt sich das Ganze auch finanziell? Dieser Frage gehe ich im folgenden Artikel auf den Grund.

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Macht IT-as-a-Service die Informatik planbarer und welche Kriterien zählen bei der Wahl des Service-Providers?

Relevante Informationen am richtigen Ort zur richtigen Zeit auf dem richtigen Gerät zur Verfügung zu haben ist für Unternehmen heutzutage matchentscheidend. Die dazu notwendige IT-Infrastruktur transportiert Informationen sicher auf fixe und mobile Geräte. Deren Bedienung sollte einfach und zuverlässig sein. Anstatt die dazu notwendige Informatik-Infrastruktur selbst zu produzieren gibt es immer mehr IT-Anbieter wie die UPGREAT, die in einem ganzheitlichen Angebot die Informatik mitsamt Kundenservice, Applikationen und Geschäftsdaten auf den gewünschten Endgeräten zur Verfügung stellen. Als Service beziehen statt selbst zu kaufen ist die Devise. Eine solches IT as a Service-Angebot ist äusserst wirtschaftlich, denn der bisherige Aufwand für den Betrieb, die Technologie und das Hosting fallen weg. Doch welche Faktoren zählen bei der Wahl des Anbieters einer solchen «all-in-one» Lösung?

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Gestern, heute, morgen – der richtige Zeitpunkt für IT-Outsourcing?

Outsourcing galt für einige Fachleute lang als der „Königsweg“ in der IT – niedrigere Kosten, flexible Verfügbarkeit und individuell abgestimmte Lösungen. Diese Schlagworte, sollten Unternehmen dazu bewegen, Aufgaben und Bereiche der IT auszulagern. Inzwischen haben auch die Experten erkannt, dass Outsourcing kein Allheilmittel ist, sondern eines von vielen möglichen Werkzeugen, das gezielt und vor allem zum richtigen Zeitpunkt eingesetzt werden muss. Aber wann ist der richtige Zeitpunkt? Und wie finden Sie heraus, welche IT-Bereiche in Ihrem Unternehmen tatsächlich ausgelagert werden können und welche weiterhin intern besetzt werden sollten? Gerne zeigen wir Ihnen in diesem Blogbeitrag auf, wie Sie Antworten auf diese Fragen finden und Ihre Firma so fit für die Zukunft machen können. 

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So klappt’s mit der Compliance: sicheres IT-Outsourcing für unabhängige Vermögensverwalter

Unabhängige Vermögensverwalter (UVV) sehen sich bereits seit einigen Jahren mit einer steigenden Regulierungsdichte konfrontiert. Zusätzlich zu den neuen Finanzdienstleistungs- und Finanzinstitutsgesetzen (FIDLEG und FINIG) tritt 2018 eine neue EU-Datenschutzverordnung in Kraft, die auch Schweizer Firmen und Organisationen betrifft. Erhöhte Anforderungen, vor allem im Bereich IT-Compliance, sind die Folge. Die Lösung heisst: Delegation von Aufgaben an externe Spezialisten - dies spart Zeit, Nerven und Personalkosten. Lesen Sie jetzt mehr dazu in diesem Blogbeitrag.

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Make or buy? - Höhere Sicherheit und tiefere Kosten durch Outsourcing

Grosse Serverschränke in klimatisierten Räumen – das war lange Zeit das Rückgrat der IT in Unternehmen. Inzwischen lässt sich dank SaaS (Software as a Service,) PaaS (Platform as a Service) und IaaS (Infrastructure as a Service) aber vieles auslagern und kann bedarfsgerecht in Anspruch genommen werden. Outsourcing in der IT kann also nicht nur auf personeller, sondern auch auf technischer Ebene erfolgen. Neben der Frage „Make or buy?“ kommen dadurch aber noch andere Fragenstellungen auf: Wie lässt sich die Qualität eines Services bestimmen? Wie kann man dafür sorgen, dass die Unternehmens-IT das Erreichen der geschäftlichen Ziele optimal unterstützt? Und ergeben sich durch das Outsourcing nicht neue Sicherheitsrisiken?

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Wie sieht eine zukunftsfähige Cloud-Computing Lösung aus?

Zukunftssicher, nachhaltig, skalierbar, kostengünstig und vor allem einfach in der Anwendung – das ist Cloud-Computing. Der Leistungsumfang von Cloud-Anbietern ist vielfältig: IT-Ressourcen wie Rechenleistung, Netzwerkkapazitäten, Datenmanagement und Backup as a Service gehören ebenso dazu wie die Bereitstellung von Software-Anwendungen wie Microsoft Office und SharePoint.

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Vom Heute zum Morgen: Wie organisieren Sie Ihre Informatik strategisch?

Planen Sie heutige technische Vorteile für die Mobilität Ihrer Mitarbeiter einzusetzen? Möchten Sie Ihre Informatik flexibel an neue Organisationsformen anpassen? 

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