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Wöchentliche Beiträge über IT Praxis, Cloud, Outsourcing und mehr

Edge Computing ist im Kommen – haben Cloud-Systeme bald ausgedient?

Cloud-Dienste sind in den letzten Jahren gerade im geschäftlichen Bereich immer populärer geworden. Allerdings tun sich noch immer viele Unternehmen schwer damit, in die Cloud „umzuziehen“ – und nun scheint mit Edge Computing schon der nächste Trend aufzukommen. Viele Unternehmen können da kaum noch Schritt halten und fragen sich nun, ob sie die Cloud „überspringen“ und direkt auf Edge Computing setzen sollen. Aber was verbirgt sich eigentlich hinter dem Begriff „Edge Computing“? Und bedeutet dieser neue Ansatz tatsächlich das Ende für die Cloud? Kurzum: Ist Edge Computing nur eine Randerscheinung oder die Speerspitze der technischen Entwicklung? Hier erfahren Sie es! 

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Süsses oder Saures - auch in der IT?

Viele Trends kommen aus den USA über den Atlantik zu uns. Jeans, Rock 'n' Roll, Teenager, Google, Tesla, iPhone; eine ganze Menge an Innovationen aus der IT-Industrie stammen aus Übersee. Irgendwie schaffen es die Amerikaner immer wieder, dank ihrem Marketing-Geschick, daraus ganze Industrien zu entwickeln. Nicht alle dieser Entwicklungen sind positiv. So zeige ich Ihnen im folgenden Artikel vorteilhafte und negative Neuerungen auf – ganz ähnlich also wie „Süsses oder Saures“ aus der IT-Welt.

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Der digitale Raum – das Schlachtfeld des 21. Jahrhunderts?

Die Digitalisierung bringt eine allumfassende Vernetzung mit sich. Alles findet online statt und nahezu jedes Gerät kommuniziert über das Internet. Zahlreiche Endgeräte stellen Nutzern das Internet immer und überall zur Verfügung. Die Cloud als zentraler Datenspeicher ersetzt die lokale Infrastruktur und die klassische Papierform. Für Unternehmen sind dies interessante Entwicklungen, da es die Kommunikation, Arbeitsabläufe und die Organisation vereinfacht, beschleunigt sowie kostengünstiger macht. Gerade kleine und mittlere Unternehmen stehen folglich aktuell beziehungsweise in naher Zukunft vor einem Umbruch.

Gleichzeitig geht von dem Internet eine permanente Bedrohung aus, die nur schwer einzuschätzen ist. Unternehmen stehen diesen unsichtbaren Angreifern oftmals ratlos und damit schutzlos gegenüber. Wie soll die Sicherheit zukünftig gewährleistet sein und was für eine Rolle spielt dabei die ETH Zürich und das Rote Kreuz?

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Die grossen Cloud-Provider kommen in die Schweiz – können ihnen die Schweizer Anbieter Paroli bieten?

Cloud-Services sind in jeder Branche schon seit einigen Jahren auf dem Vormarsch. Ob Grosskonzern mit tausenden von Mitarbeitenden oder Kleinunternehmen mit nur einer Handvoll Angestellter, die Vorteile der Cloud können praktisch immer überzeugen – geringere Kosten, Wegfall der aufwändigen Hardware-Wartung und -Aktualisierung, umfassende Sicherheitsmassnahmen, Skalierbarkeit und vieles mehr. Viele Schweizer Unternehmen haben dabei aber bisher bevorzugt auf Cloud-Service-Provider (CSP) aus der Schweiz gesetzt, insbesondere Firmen aus regulierten Bereichen wie etwa der Finanz- und Versicherungsbranche. Das hat vor allem organisatorische Gründe, denn häufig sind nur Schweizer CSPs in der Lage, die gesetzlichen Vorgaben zu erfüllen, denen diese Branchen unterworfen sind.

Heute am 29.08.2019 eröffnet Microsoft offiziell zwei Data Center in der Schweiz. Bedeutet das das Ende für die Schweizer CSPs, oder werden sie sich gegen die Branchenriesen aus dem Ausland behaupten können?

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Ist die vollständige Auslagerung der IT in die Cloud möglich und welcher Hyperscale-Provider bietet die besten Voraussetzungen dazu?

Cloud-Dienste haben das Arbeitsgefüge in vielen Unternehmen grundlegend verändert. Durch die Auslagerung der IT-Infrastruktur ist das Hauptaugenmerk der IT-Abteilung nicht mehr auf die Wartung und Instandhaltung der Soft- und Hardware gerichtet, sodass sich die IT-Abteilung häufig von einem unterstützenden zu einem produktiven Teil des Unternehmens gewandelt hat. Das Outsourcing verschiedener IT-Services in die Cloud bedeutet allerdings auch, dass die Firma in hohem Masse vom Cloud-Anbieter abhängig ist – entsprechend wichtig ist es daher, einen Partner zu finden, dessen Leistungen zur Strategie des Unternehmens passen. Zudem sollte der Partner zukunftsorientiert arbeiten, denn Cloud-Dienste entwickeln sich dank technischer Neuerungen fortwährend weiter, sodass bisherige Lösungen erweitert oder durch neue Lösungen ersetzt werden.

Für die meisten Unternehmen kommen vermutlich nur die Angebote der drei Cloud-Platzhirsche (Hyperscale Provider) Microsoft, Google und Amazon in Frage, da nur sie die nötigen Leistungen und das Spektrum für eine umfassende Verlagerung der IT in die Cloud bieten. Aber welcher dieser Anbieter ist der beste? Und wie unterscheiden sich die Cloud-Services der drei Grossen eigentlich?

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Hilft der automatische Datenaustausch dem Finanzwesen in die Cloud?

Ob Datenspeicher, Entwicklungsumgebung oder „Software-Depot“, die Cloud hat die IT nachhaltig verändert. Insbesondere als externer Datenspeicher und für leistungsstarkes und flexibles Computing hat sich die Public Cloud mit grossen Anbietern wie Microsoft, Google oder Amazone etabliert, was sich nicht zuletzt an einer Vielzahl von Anbietern und Nutzern zeigt. Die Cloud bietet eine standortunabhängige Datennutzung, was vor allem für international agierende Unternehmen ein enormer Vorteil ist. Stark regulierte Branchen, allen voran die Schweizer Finanzbranche mit Banken, Versicherungen und Vermögensverwaltern, fällt immer wieder durch ein ambivalentes Verhalten auf: Entweder man ist total für die Cloud oder klar dagegen. Aber wieso sehen manche schweizerische Geldinstitute die Cloud so negativ? Sind mit dem automatischen Datenaustausch nicht schon längst der Zugang zu den Daten über die Cloud Realität geworden. Ob man es will oder nicht, den Bedenken möchte ich auf den Grund gehen, vielleicht entsteht daraus eine Diskussion, die uns weiterbringt.

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IT-Outsourcing – wie macht man es richtig?

Outsourcing in der IT, das ist gerade „in“ – denn immer mehr Firmen scheuen die hohen Investitions- und Unterhaltskosten, die die IT mit sich bringt. Da die IT in vielen Unternehmen einen immer grösseren Stellenwert einnimmt und sich häufig von einem rein unterstützenden zu einem produktiven Faktor gewandelt hat, steigen diese Kosten stetig weiter, sodass auch der Anreiz zum Auslagern der IT weiterwächst. Hinzu kommen die Aus- und Fortbildungskosten für die Mitarbeitenden, die durch die fortwährende Weiterentwicklung der IT durchaus beträchtlich zu Buche schlagen können.

Kurzum, die Kostenvorteile machen das IT-Outsourcing für praktisch alle Unternehmen interessant. Das Problem ist nur: Gute Absichten allein reichen hier nicht aus und selbst umfassendes Fachwissen hilft nur bedingt weiter. Denn Outsourcing bedeutet immer auch, eine Partnerschaft mit einem anderen Unternehmen einzugehen – und die muss für beide Seiten klar geregelt sein, wenn sie ein Erfolg werden soll. Was also gilt es in vertraglicher Hinsicht beim IT-Outsourcing zu beachten? Dies möchte ich im folgenden Artikel genauer erläutern.

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Der Weg in die Cloud am Beispiel vom neuen Flug Simulator von Microsoft

Seit Jahren gibt es eine lebendige Szene, die mit moderner Technologie aber oft uralter Software Abend für Abend vor der Röhre sitzt und mit grosser Hartnäckigkeit gegen die Widrigkeiten von Buffer-Overflows und Bildschirm-Frames kämpft: Motivierte Hobby-Pilotinnen und -Piloten, die sich mit gefühlten 300 Knoten im zusammengezimmerten Flugsimulator und den «Grossen» ähnlichen Regeln online durch die Welt bewegen. Kaum eine Software hat eine so langjährige Geschichte hinter sich wie der Flugsimulator (Flusi) von Microsoft. An der E3 wurde ganz überraschend ein vielversprechender Nachfolger mit Cloud-Technologie vorgestellt. Die Fan-Gemeinde quittierte dies mit über 2 Mio. Views und über 60'000 Likes auf dem Youtube-Trailer innert zwei Tagen. Ich finde es interessant zu untersuchen, wie damals wie heute, technologische Sprünge sichtbare Spuren in der Modernisierung von Software und in der Begeisterung von Menschen hinterlassen. Folgen Sie mir auf einer Reise von der Vergangenheit in die Zukunft.

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Automatische Datenmigration in die Cloud – funktioniert das?

Die Digitalisierung bringt immer wieder neue Herausforderungen. Mittlerweile spielen für Unternehmen Cloud-Anwendungen eine zentrale Rolle. Die Cloud hat sich schnell von einem reinen Datenspeicher zu einem allumfassenden Konzept entwickelt. Anwendungen, Rechenleistung und Kommunikation finden mittlerweile in der Cloud statt. Unternehmen, die alle diese Funktionen und Vorteile nutzen möchten, stehen jedoch zuerst vor einer schweren Aufgabe: der Datenmigration in die Cloud. Einige Anbieter haben sich deshalb darauf konzentriert, automatische Lösungen für die Migration in die Cloud bereitzustellen. Wie zuverlässig sind diese Hilfsmittel, decken sie alle Aufgabenbereiche ab und welches System überzeugt schlussendlich wirklich?

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Datenmigration in die Cloud – eine unüberwindbare Hürde?

Die Cloud hat sich mittlerweile im Alltag etabliert. Die vielen Vorteile wie Datensicherheit, Erreichbarkeit und Flexibilität haben die meisten Unternehmen überzeugt. Ein Problem besteht jedoch nach wie vor. Grosse Datenmengen in die Public Cloud zu migrieren dauert ewig. Transfers von einigen Gigabyte können noch in einem akzeptablen Zeitraum vorgenommen werden, vorausgesetzt es steht eine entsprechende Internetanbindung zur Verfügung. Bei Datenmengen im Bereich von Petabyte ist die Datenübertragung in die Cloud selbst bei aktuellen Glasfaserverbindungen reine Utopie. Sehen wir uns in folgendem Beitrag an, welche Antwort Microsoft für seinen Cloud-Dienst Azure gefunden hat, um dieses Problem zu lösen.

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Herausforderungen von einem hybriden Cloud-Konzept

Das Cloud Computing hat innerhalb von nur wenigen Jahren viele Bereiche der IT revolutioniert. Die Entwicklung ist jedoch noch lange nicht abgeschlossen. Während die ersten Cloud-Systeme vor allem Erleichterungen für die IT-Abteilungen darstellten, nimmt die Komplexität zu. Gleichzeitig bringt dies Chancen, neue Möglichkeiten und verspricht, den Arbeitsalltag im Kerngeschäft zu erleichtern.

Hybride Cloud Lösungen sind die nächste Stufe der IT-Infrastruktur. Für IT-Abteilungen liegen die Herausforderungen in der Integration. Lohnt es sich, auf diese Entwicklung zu setzen oder ist der Mehrwert für Unternehmen unbedeutend?

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Hochverfügbarkeit in der IT – was ist das und wie erreicht man sie?

IT-Systeme sind in den meisten Unternehmen heutzutage unverzichtbar für den Geschäftsbetrieb. Ob Angebotserstellung, Terminabsprachen, Kundenservice oder Bestellungen bei Lieferanten – ohne Zugriff auf das Firmennetz und die zugehörigen Anwendungen geht inzwischen nichts mehr. Kein Wunder also, dass viele Firmen versuchen, einen Ausfall des IT-Systems durch technische Massnahmen zu verhindern. Ein Schlagwort, was in diesem Zusammenhang immer wieder fällt, ist „Hochverfügbarkeit“. Aber was ist das eigentlich und ab wann gilt ein System als hochverfügbar? Brauchen Sie für Ihre IT ein hochverfügbares System? Und ist so etwas nicht sehr teuer? Auf diese und viele weitere Fragen zum Thema finden Sie im folgenden Blog-Artikel die Antworten.

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Was wird die IT 2019 beschäftigen (Teil 1)

Selbst wenn die Monopolansprüche der Global Player in gewisser Weise bestehen bleiben und allenfalls als Wettbewerb weitergeführt werden, ist doch positiv zu bemerken, dass eine Konversation stattfindet. Dabei geht es vermehrt um Inhalte. Ein Vendor-Lock-in gibt es nüchtern betrachtet immer in gewisser Weise, trotzdem führt die Multi-Cloud Nutzung dazu, dass Anbieter und Nutzer vermehrt den Dialog um Inhalte führen, anstatt sich an Marktanteilen zu orientieren. Es ist unbestritten, dass nur die Multi-Cloud die Serviceform der Zukunft sein kann. Gleichbedeutend wird je länger je weniger darum debattiert, ob Cloud oder nicht, weil die gleichzeitige Nutzung von mehreren Providern mit teilweisem Einbezug von On-Premises betriebenen Ressourcen, schon längst zum Standard geworden ist. Kaum ein Unternehmen unterlässt es, die damit zusammenhängenden Möglichkeiten mindestens zu prüfen.

Im Zuge der Verbreitung von Cloud Services wurde klar, dass meistens «gewisse» Ressourcen On-Premises benötigt werden. Es gibt sie und es wird sie noch länger geben: Dezentrale Datensammlungen und historisch gewachsene Applikationen, die dem Cloud-Servicemodell widersprechen. Multi-Cloud Services sind damit die Zukunft und dabei wird die hybride Nutzung und Integration zum Standard. Als deutliches Indiz für diese Entwicklung, sind sicherlich die zusehends verfügbaren On-Premises Services der Cloud Giganten. Nebst dieser Entwicklung, was sind 2019 die potenziellen Treiber der Informatik?

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Wechsel ohne Misstöne – Cloud-Orchestrierung

Cloud-Services sind einer der ganz grossen IT-Trends der letzten Jahre. Insbesondere grosse Unternehmen verlagern verstärkt einen Grossteil ihrer IT-Infrastruktur in die Cloud, um beispielsweise die Kommunikation und Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Standorten zu verbessern. Diese Entwicklung ist keineswegs überraschend, denn Cloud-Services bieten Firmen die Möglichkeit, Prozesse zu vereinfachen und zu vereinheitlichen, sodass die Effizienz insgesamt gesteigert wird.
 

Allerdings besteht bei einer Umstellung auf Cloud-Services das Risiko, die IT-Infrastruktur zu „zersplittern“: Die einzelnen Abteilungen nutzen die Cloud auf ihre Weise oder – noch schlimmer – einen anderen Service-Anbieter als die anderen Abteilungen im Unternehmen. Dadurch wird die Arbeit innerhalb der Abteilungen zwar effizienter, die Zusammenarbeit im Unternehmen aber komplizierter, was den Vorteil der Cloud-Services zunichte machen kann. Laut einer Studie überschreiten die Ausgaben für eine Cloud-Migration in 57 Prozent der Fälle die budgetierten Kosten. Um das zu verhindern, muss die Umstellung auf die Cloud orchestriert erfolgen. Was also hat der Dirigent im Orchester zu tun?

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Microsoft Modern Workplace - brauche ich noch eine Citrix Lösung?

Im Zusammenhang mit den Services unter den Produktnamen Office 365 oder Enterprise Mobility & Security wirbt Microsoft schon seit einer Weile für den sogenannten Modern Workplace. Microsoft bietet darunter eine Vielzahl von Funktionen an wie Device Management über Intune, Verschlüsselung oder Endpoint Protection. Wie wir schon in diversen Blogs zum Thema Office 365 berichtet haben, bietet es fast alles was das Herz begehrt. Doch die Frage ist: Macht das eine Citrix Lösung überflüssig? Kann ich meine Citrix XenApp oder XenDesktop Farm einstampfen? Diesen Fragen bin ich auf den Grund gegangen und möchte sie im folgenden Artikel beantworten. 

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