UPGREAT Blog

Wöchentliche Beiträge über IT Praxis, Cloud, Outsourcing und mehr

Quo vadis, Cloud – die Zukunft der Cloud am Beispiel von Microsoft

Die technische Entwicklung in der IT hatte in den letzten Jahren gewaltige Auswirkungen auf praktisch alle Dienstleistungs- und Industriebranchen. Selbst wenn wir hin und wieder kritisch über die Cloud schreiben, die Möglichkeiten, die sich mit Cloud-Services ergeben, haben die Arbeit in zahlreichen Betrieben und Firmen revolutioniert. Falls Sie bisher nicht auf die Cloud gesetzt haben, fragen Sie sich vielleicht, wie sich Cloud-Services konkret in Ihr Geschäftsmodell integrieren lassen und welche Vorteile das für Ihr Unternehmen hat. Zudem sollten sich alle Cloud-Nutzer die Frage stellen: Wohin geht die Entwicklung?

Die Antworten auf diese Fragen hängen natürlich entscheidend von den Anbietern der Cloud-Services ab, denn sie entscheiden letztlich, welche Leistungen sie im Portfolio haben wollen und in welche Richtung sich ihr Service entwickeln soll. Genau aus diesem Grund geht es in diesem Artikel um die Services des Branchenprimus Microsoft

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Cloud mit Kette – bremst das Vendor-Lock-in die Cloud aus?

Cloud-Services sind im gewerblichen Bereich gross im Kommen – immer mehr Unternehmen setzen auf die Cloud, um von den Vorteilen dieser Lösung zu profitieren. Mehr Flexibilität, Kosteneinsparungen und nahezu unbegrenzte Skalierbarkeit sind dabei die häufigsten Faktoren, die die Entscheidung für den Umzug in die Cloud beeinflussen.

Es gibt allerdings auch eine Reihe von Firmen, die noch immer grosse Bedenken gegenüber der Cloud haben und diese Technologie deshalb nicht nutzen. Ein wichtiges Argument, das gegen die Cloud sprechen kann, ist das Vendor-Lock-in. Aber wie ausgeprägt ist der Lock-in-Effekt tatsächlich und sollte man aufgrund dieses Effekts wirklich auf die Cloud verzichten?

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Microsoft bringt Bewegung in den Schweizer Markt für Cloud-Lösungen

Cloud-Services sind gerade im gewerblichen Bereich in den letzten Jahren äusserst beliebt geworden. Das ist kaum verwunderlich, denn sie bieten Unternehmen zahlreiche Vorteile. Beispielsweise können Mitarbeitende so standortunabhängig auf Daten zugreifen und Informationen lassen sich sehr viel leichter mit den zuständigen Personen – und nur mit ihnen – teilen.

Allerdings müssen Unternehmen bei der Nutzung von Cloud-Diensten einige wichtige Punkte beachten, insbesondere, wenn sie mit sensiblen Daten arbeiten. Das Schweizer Datenschutzrecht legt verschiedene Richtlinien bei der Verarbeitung von persönlichen Daten fest und räumt jedem Bürger umfassende Rechte ein. Die Einhaltung dieser gesetzlichen Vorgaben ist bei Cloud-Services, deren Datenzentren im Ausland angesiedelt sind, jedoch nicht ohne weiteres möglich. Darum bietet UPGREAT eine eigene Data Center Lösung in der Schweiz an. Die Frage ist nun: Wie wird sich der Markt für Cloud-Dienste in der Schweiz weiterentwickeln, wenn die grossen Cloud-Anbieter, wie Microsoft das kürzlich für 2019 angekündigt hat, in die Schweiz ziehen?

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Kontroverse um Public Cloud – ist sie Segen oder Gefahr?

„Die Cloud, die Cloud, alles muss in die Cloud“ – dieser Ruf, so scheint es, ist immer wieder von verschiedenen IT-Experten zu hören. Natürlich ist es richtig, dass Cloud-Computing und -Speicher für Unternehmen vieles erleichtert haben. Informationen lassen sich viel leichter mit Kunden und Kollegen an anderen Standorten teilen, Dateien können stets auf dem aktuellen Stand gehalten werden und die Mitarbeitenden sind immer weniger auf das Büro angewiesen, sondern können praktisch überall ihre Aufgaben erledigen. Allerdings hat die Public Cloud auch ihre Schattenseiten – manche würden sogar schon von Gewitterwolken sprechen. Aber was ist tatsächlich dran an den warnenden Worten rund um die Public Cloud? Ist sie eine sinnvolle Alternative für Unternehmen oder doch nur ein Risiko? Hier finden Sie die Antwort!

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Trends und Entwicklungen 2018 – das wird im kommenden Jahr die IT bewegen

Kaum ein Unternehmensbereich ist so starkem Wandel unterworfen wie die IT. Neue Ideen, neue Konzepte und neue technische Lösungen für alte und aufkommende Probleme sind hier nicht nur eine Normalität, sondern gehören zum Tagesgeschäft einer jeden IT-Abteilung. Trotz dieses ständigen Wandels bleibt vieles in der IT überschaubar – zumindest für Fachleute – denn viele Entwicklungen betreffen bestehende Lösungen, die „nur“ verbessert werden. Der „grosse Wurf“, der erste Schritt auf Neuland, das ist auch in der IT nicht an der Tagesordnung.

Diese Entwicklungen sind es aber, die die Wirtschaft nachhaltig prägen – man denke nur an Cloud-Services oder Software as a Service – daher lohnt es sich, am Ende eines Jahres nicht nur zurück zu schauen, sondern einen Blick in die Zukunft zu wagen. Und selbstverständlich werden dabei die „kleinen Schritte“ nicht zu kurz kommen.

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Die IT Hitparade 2017 – diese 7 Dinge bewegten unsere Kunden und uns

Informationen sind zweifellos der wichtigste Rohstoff in diesem Jahrhundert. 2017 war kein normales Jahr – wenn es denn überhaupt je ein normales Jahr gegeben haben soll. Für die IT bedeutete 2017 soviel wie der ernsthafte Start in die Digitalisierung und eine massive Ausdehnung der Cloud-Dienste. Im Schatten dieser Entwicklung standen eine neue Art von Cyber-Kriminellen, gefolgt von einem verlockenden Aufschwung einer Cyber-Währung, welcher an die Tulpenmanie von 1630 in Holland erinnert. Kommt das gut und welche Dinge können UPGREAT und unsere Kunden in die diesjährige IT-Hitparade einreihen? Welche Türen wurden aufgestossen?

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Cloud-Dienste – Wolke sieben oder doch nur ein Luftschloss?

Cloud-Dienste spielen in der Wirtschaft eine immer grössere Rolle, ganz unabhängig davon, ob es sich um Infrastruktur, Plattform oder Software als Service handelt. Auf den ersten Blick scheinen diese Dienste den Unternehmen nur Vorteile zu bieten und auch immer mehr IT-Fachleute sehen in der Cloud ganz klar die Zukunft der IT-Landschaft in Firmen. Aber ist es tatsächlich so einfach: Alles in die Cloud und der Betrieb profitiert? Nun, die Vorteile von Cloud-Diensten sind unbestritten, aber wie bei den meisten technischen Lösungen gibt es auch Schattenseiten. Wird in Ihrem Unternehmen also die Frage diskutiert, ob Teile der IT in die Cloud ausgelagert werden sollen, lässt diese sich nicht einfach mit „Ja“ oder „Nein“ beantworten. Vielmehr ist es nötig, das Pro und Kontra gegeneinander abzuwägen und dann eine bewusste Entscheidung zu treffen. Dafür ist es notwendig die Vor- und Nachteile zu kennen, welche wir in diesem Blogbeitrag beleuchten möchten. 

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Daten-Backups sind wichtig – aber wie macht man sie richtig?

Im letzten Blog-Beitrag ging es um die Notwendigkeit von Daten-Backups – die auch in Zeiten von Cloud-Services noch immer besteht. Dies um im Falle eines Datenverlustes die Originaldaten wiederherzustellenUnternehmen sind heutzutage mehr denn je auf Daten angewiesen, um den Geschäftsbetrieb aufrechtzuerhalten. Bei der Ausarbeitung einer Backup-Strategie hat sich die 3-2-1-Regel bewährt, da sie ein hohes Mass an Sicherheit bietet, allerdings keinen immensen Aufwand und damit keine allzu hohen Kosten verursacht.

Da im Rahmen der 3-2-1-Regel eine Sicherungskopie der Daten "extern" gelagert werden muss, stellt sich jedoch die Frage, welche Medien beziehungsweise Lösungen hier zielführend sind. Ausserdem gehört zu einer Backup-Strategie auch eine Bewertung der Daten, denn nicht alle Daten sind für das Unternehmen gleichermassen wertvoll, sodass unterschiedliche Intervalle bei der Sicherung sinnvoll sind. Schauen wir uns also an, welche Varianten zur Datensicherung in Frage kommen und wie oft man eine Datensicherung vornehmen sollte.

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Datenbackups – braucht man so etwas in Zeiten von Cloud-Services überhaupt noch?

Ob online-affines Start-up-Unternehmen oder traditioneller Produktionsbetrieb, Firmen sind heutzutage mehr denn je auf Daten aller Art angewiesen. Angefangen bei Kontakt- und Kundendaten über Produktspezifikationen bis hin zu Vertragsentwürfen, internen Memos und Inhalten für die Firmenwebseite – die Datenflut ist mittlerweile riesig. Allerdings ist nicht nur die Menge an Daten in den letzten Jahren drastisch angewachsen, auch die Abhängigkeit der Unternehmen von ihren Daten nimmt stetig zu.

Umso bedenklicher ist es, dass gerade kleinere und mittlere Unternehmen dem Thema Datensicherung keine oder nur sehr wenig Beachtung schenken. Ein Grund dafür ist die immer weitere Verbreitung und Nutzung von Cloud-Services. Denn wenn die Daten in der Cloud liegen, muss man sich keine Gedanken mehr um die Datensicherheit machen, schliesslich sind die Daten ja immer und überall auf der Welt abrufbar – oder etwa doch nicht? 

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Höhere Produktivität durch Digitalisierung – aber auch neue Risiken

Die Digitalisierung und die damit verbundene digitale Transformation von Unternehmen hat einen weitreichenden Effekt, der deutlich über „unsere Daten liegen in der Cloud“ und „unsere Mitarbeiter können auch unterwegs auf wichtige Firmendaten zugreifen“ hinausgeht. Die IT-Abteilung unterstützt andere Bereiche des Unternehmens nicht mehr nur, sie wird mehr und mehr in geschäftliche Entwicklungen eingebunden. Zudem – und das ist für viele Unternehme noch sehr viel wichtiger – ergibt sich durch die Digitalisierung die Chance, den Geschäftsbetrieb völlig neu zu gestalten. In welchem Ausmass das geschieht, ist natürlich von Firma zu Firma verschieden, aber in jedem Fall lassen sich so ineffiziente oder veraltete Vorgehensweisen durch neue Methoden ersetzen, die sich die Möglichkeiten der modernen IT zunutze machen.

Das bringt für die IT allerdings neue Herausforderungen in Sachen Sicherheit mit sich. Wie also funktioniert der Spagat zwischen höherer Produktivität und Sicherheit?

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Entwicklungen in der IT: 10 Jobs, die es vor 10 Jahren noch nicht gab

Die Entwicklungen im IT-Bereich verlaufen mit einer atemberaubenden Geschwindigkeit. Für private Anwender gehören Produkte, die vor einem Jahrzehnt für viele noch schlichtweg zu teuer waren, mittlerweile zum Alltag – beispielsweise Smartphones, Tablets oder Smart-TVs. Selbstfahrende Autos und künstliche Intelligenz befinden sich noch in der Entwicklungsphase. Doch zeigen diese Projekte, dass auch in den nächsten Jahren mit zahlreichen Neuerungen zu rechnen ist. Durch diese Entwicklungen entstanden viele Arbeitsplätze mit einem vollkommen neuartigen Aufgabengebiet. Im folgenden Blogbeitrag wollen wir 10 Berufe anschauen, die es so vor 10 Jahren noch nicht gab.

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Die Cloud in 5 Jahren – Wolke sieben oder Gewitterfront?

Die Cloud und mit ihr das Cloud-Computing werden in verschiedenen Bereichen der Wirtschaft immer wichtiger. Für viele Unternehmen ist es inzwischen ganz selbstverständlich, auf Computing-Leistungen, Daten-Storage oder Software-Services in der Cloud zuzugreifen. Der Grund dafür ist ebenso einfach wie einleuchtend: Die Cloud liefert eine Qualitäts-Infrastruktur, die nach Bedarf bestellt und bezahlt wird. Das macht Unternehmen flexibel und hilft dabei, die Kosten im Zaum zu halten.

Diesen festen Platz im Alltag musste sich die Cloud-Technologie allerdings erst verdienen. Zu Beginn gab es durchaus Experten, die die Cloud als einen Hype sahen, der mehr Risiken als Vorteile bietet. Vor diesem Hintergrund stellt sich natürlich die Frage, wie sich die Cloud weiterentwickeln wird – denn Erwartung und Realität können manchmal sehr weit auseinanderliegen. Was also können Sie von der Cloud in fünf Jahren erwarten? Prognosen sagen voraus, dass der Weltmarkt nur schon bis in drei Jahren 236 Milliarden Dollar betragen könnte; rund die Hälfte des Schweizer Bruttosozialproduktes. Gerne zeigen wir in diesem Beitrag die Entwicklung der Cloud auf und geben einen Ausblick auf die Zukunft.

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Ferienzeit – Fotozeit: Welche Cloud-Lösung eignet sich am besten für Ihre Aufnahmen?

Die Ferien waren wunderschön und Sie haben tausende von Bildern geschossen. Doch wo speichern Sie diese? Es lohnt sich, Urlaubsbilder ganz unkompliziert in der Cloud zu speichern. Dafür können Sie auf die Dienste vieler verschiedener Anbieter zurückgreifen. Wenn Sie auf der Suche nach einer hochwertigen Cloud-Lösung für Ihre Aufnahmen sind, dann bieten insbesondere Microsoft und Google einen erstklassigen Service. Doch wo und wie unterscheiden sich diese beiden Anbieter? 

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Microsoft Office 365 – Viel mehr als nur Office in der Cloud

Von meiner ersten Microsoft Partner Conference im Jahre 2007 in Houston ist mir vor allem eine Erinnerung geblieben: das grosse Schlagwort SaaS – Software as a Service. Heute, 10 Jahre später und gerade erst von der Microsoft Inspire in Washington zurückgekehrt, bin ich schlicht beeindruckt, wo die vor einer Dekade angekündigte Software-as-a-Service-Welt (bzw. Cloud) steht. Die damals öffentlich initialisierte Cloud-Strategie von Microsoft wurde fokussiert und zielorientiert angepackt, umgesetzt und wird nach wie vor mit aller Kraft vorangetrieben. Die heute vorliegende Office 365 Cloud-Lösung ist enorm gewachsen und es fällt zuweilen schwer, den Überblick über alle bestehenden «Apps» respektive Möglichkeiten und Vorteile zu behalten. Ich möchte diesen Blog deshalb nutzen um Ihnen einen groben, aber nicht vollständigen Überblick der aktuell zur Verfügung stehenden Apps zusammenzustellen.

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Office 365 – der Weg in die Cloud oder das ungeliebte Kind im Büro?

Mit Office 365 hat Microsoft einen neuen Weg eingeschlagen – cloudbasierte Speicherung der Daten, Software-as-a-Service (SaaS), Arbeiten unabhängig von Gerät und Arbeitsplatz. All das eröffnet Unternehmen und ihren Mitarbeitenden zahlreiche neue Möglichkeiten. Allerdings werden diese viel zu oft nicht oder nicht richtig genutzt. Die Gründe dafür sind sehr unterschiedlich, haben in der Regel aber nichts mit dem Produkt an sich zu tun, sondern vielmehr mit einer fehlenden oder unpassenden Strategie für die Einführung von Office 365. Erfahren Sie jetzt welche Probleme auftreten und wie diese gelöst werden können. 

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