UPGREAT Blog

Wöchentliche Beiträge über IT Praxis, Cloud, Outsourcing und mehr

Die zukünftige Rolle des CIOs (Teil 2)

Wie im ersten Teil meiner Blogreihe erwähnt, sind in den letzten Jahren Digitalisierung und digitale Transformation zu Schlüsselthemen geworden, über die jedes Unternehmen nachdenken muss. In diesem Teil möchte ich weitere Aspekte beleuchten, die sich auf die Rolle des CIOs von Unternehmen, die sich mitten in der Digitalisierung und/oder digitalen Transformation befinden, auswirken.

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Homeoffice in Zeiten von Corona – worauf kommt es an?

In den letzten Tagen und Wochen gibt es in den Nachrichten praktisch nur noch ein Thema: das Coronavirus. Der Erreger breitet sich in ganz Europa rasant aus und fast überall steigen die Fallzahlen dramatisch an. Um der Epidemie entgegenzuwirken, werden vielerorts Schulen, Universitäten und andere öffentliche Einrichtungen geschlossen – aber wie sieht es mit dem Arbeitsplatz aus?

Da sich die Wirtschaft schwerlich komplett lahmlegen lässt, versuchen viele Firmen, eine Lösung zu finden, die dem Unternehmen und den Mitarbeitenden gerecht wird. Häufig heisst das Homeoffice – aber wie lässt sich diese Verlagerung des Arbeitsplatzes sinnvoll regeln? Und welche Voraussetzungen müssen geschaffen werden, damit das Arbeiten von zuhause aus reibungslos funktioniert? Hier finden Sie Antworten auf diese und viele weitere Fragen rund um das Thema Homeoffice.

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Mehr IT-Sicherheit in Unternehmen - mit dem NIST-Framework?

Die IT stellt in vielen Unternehmen mittlerweile eine weitreichende Infrastruktur zur Verfügung, ohne die der Geschäftsbetrieb kaum aufrechtzuerhalten ist. Dementsprechend ist es wichtig, diese Infrastruktur vor Angriffen zu schützen. Das haben die meisten Firmen erkannt und einen Verantwortlichen für Cybersecurity in die Unternehmensstruktur integriert.

Leider greift diese Massnahme aber oft zu kurz, denn als Verantwortlicher wird häufig ein Mitarbeitender aus der IT-Abteilung bestimmt – dem in der Regel die nötige Zeit und die erforderliche Distanz zu den täglichen Anforderungen in der Abteilung fehlt. Zudem hat er kaum Einfluss auf die Geschäftsführung und kann so wichtige Entscheidungen nicht oder nur mit grosser Verzögerung anstossen. Was also tun, um die Sicherheit der IT-Systeme zu gewährleisten? Es braucht dazu Personal und Methodik. Personell empfehlen wir die Unterstützung durch einen kompetenten Partner. Methodisch kann das NIST-Framework wertvolle Hinweise liefern, um die Cybersecurity im Unternehmen auf ein stabiles Fundament zu stellen.

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Office 365 merkt, wenn ich nicht fokussiert genug arbeite!

Oh, verflixt … das nächste Meeting ist schon in zehn Minuten, Sie müssen noch schnell auf die E-Mail des Kollegen antworten und bei der Vorbereitung für die Kundenpräsentation nächste Woche wollen Sie doch eigentlich auch schon viel weiter sein. Und heute Nachmittag steht noch das Telefonat mit dem Vertreter aus den USA an …

Wenn Ihnen diese Situation irgendwie bekannt vorkommt, dann sind Sie möglicherweise überlastet – oder Sie arbeiten nicht fokussiert genug. Ist Letzteres der Fall, dann gibt es ein kleines Tool, das Ihnen helfen kann, das Sie aber vermutlich noch nie bemerkt haben: MyAnalytics von Microsoft. Die App ist Bestandteil von Office 365 und steht damit den meisten Arbeitnehmern zur Verfügung, aber nur die Wenigsten kennen sie. MyAnalytics überwacht Ihr Arbeitsverhalten in vier wichtigen Bereichen und gibt Ihnen Tipps, was Sie besser machen könnten, um zielgerichteter und damit effizienter und zugleich entspannter zu arbeiten. Aber taugt das Tool wirklich etwas? Und wenn es so genau weiss, was zu tun ist, wird man dann als Mitarbeitender nicht irgendwann überflüssig?

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Ausfall der Informations- und Kommunikationstechnik – ein realistisches Szenario?

Moderne Informations- und Kommunikationstechnik, kurz IKT, ist heutzutage fester Bestandteil der allermeisten Unternehmensstrukturen – aber auch Behörden, Bildungseinrichtungen, Notfalldienste und andere Organisationen sind mittlerweile auf IKT angewiesen. Das hat viele Vorteile mit sich gebracht, denn durch technische Hilfsmittel lassen sich Aufgaben schneller und effizienter erledigen, zudem gibt es verschiedene Lösungen, die nur dank IKT umsetzbar sind. Durch diese Neuerungen sind allerdings auch neue Risiken entstanden, denn aufgrund der Abhängigkeit von der Technik können zahlreiche Leistungen bei einem Ausfall nicht mehr erfüllt werden. Daher ist es absolut unerlässlich, wichtige Bereiche der Informations- und Kommunikationstechnik mit Hilfe entsprechender Massnahmen zu schützen. Die Frage ist nur: Wie lässt sich das bewerkstelligen? Und welche Konzepte gibt es, um die Widerstandsfähigkeit der ITK zu erhöhen? Hier erfahren Sie es!

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Microsoft Teams kann mehr – mit den richtigen Apps

Im heutigen Arbeitsalltag ist es kaum noch vorstellbar, einsam vor sich hinzuarbeiten, ohne sich über Projekte, Fortschritte und Termine mit den Kollegen auszutauschen. Da mittlerweile auch immer häufiger über Standorte und Abteilungen hinweg Arbeitsgruppen und Teams gebildet werden, ist eine Software notwendig, die die erforderlichen Funktionen zur Kommunikation und zum Austausch bietet – wie etwa Microsoft Teams. Das Tool, das Teil von Office 365 ist, ermöglicht mit Hilfe von Chats, Konferenzen, der Bereitstellung von Dateien und Verknüpfungen eine reibungslose Zusammenarbeit. Aber Teams kann noch sehr viel mehr – vor allem dann, wenn man ihm mit einigen zusätzlichen Apps etwas auf die Sprünge hilft. Welche Anwendungen besonders lohnenswert sind, um die Funktionen von Teams sinnvoll zu erweitern, erfahren Sie hier!

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Power BI – Daten passend visualisieren mit Dashboards

Daten werden für Unternehmen immer mehr zu einem Erfolgsfaktor. Ob Marketing-Massnahmen, Projektplanung, Bestandskundenpflege oder die Auswahl von Bewerbern – ohne Daten und vor allem die Auswertung von Daten geht heutzutage oft nichts mehr. Power BI von Microsoft hat sich in diesem Bereich als eine der geläufigsten Anwendungen etabliert, denn das Tool ermöglicht es, aus einer Vielzahl von Daten relevante Erkenntnisse für den Geschäftsbetrieb zu ziehen. Das Ganze geschieht aber natürlich nicht im „luftleeren Raum“ – die Auswertung der Daten muss in der Regel aufbereitet und dann den jeweiligen Stakeholdern präsentiert werden.

Dafür stehen die sogenannten Dashboards zu Verfügung, die sich sehr frei gestalten lassen. Und genau hier liegt vielfach das Problem: Dashboards werden mit Daten und Grafiken überladen, sind unübersichtlich und für die Betrachter schlichtweg nicht verständlich. Das macht die Vorteile von Power BI zunichte, denn die Entscheidungsträger verstehen die Erkenntnisse nicht, die aus den Daten gewonnen wurden, und sind nach der Präsentation genauso schlau wie vorher. Das muss aber nicht sein! Hier erfahren Sie, wie Sie Daten in Dashboards richtig aufbereiten und präsentieren – und welche Fehler Sie vermeiden sollten.

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Mehr Schutz für Unternehmen durch Multifaktor-Authentifizierung und Conditional Access

Cloud-Services haben vor allem im geschäftlichen Bereich vieles vereinfacht. Daten lassen sich praktisch überall abrufen, Mitarbeitende können über Standorte hinweg in Teams arbeiten und haben auch unterwegs Zugriff auf E-Mails und Dokumente. Diese Möglichkeiten bergen aber auch ein Risiko: Die Möglichkeit, dass Unbefugte an Unternehmensdaten kommen, steigt erheblich. Denn in der Regel genügen die Zugangsdaten eines Mitarbeitenden, um Zugriff auf alle seine Daten zu bekommen – einschliesslich sensibler interner Informationen. Leider wird dieses Risiko – nicht zuletzt aus Kostengründen – von vielen Firmen ignoriert. Dabei gibt es einfache Lösungen, die die Sicherheit enorm verbessern. Welche das sind, erfahren Sie hier!

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Die passenden Bewerber auswählen – mit Hilfe eines digitalen Prozesses?

Die richtigen Mitarbeitenden zu finden, ist für Unternehmen nicht immer ganz einfach – vor allem dann, wenn es für eine Stelle eine grosse Zahl von Bewerbern gibt. Einerseits muss ein Weg gefunden werden, die Potentiale der Bewerber möglichst zuverlässig zu erkennen. Andererseits ist es aber auch erforderlich, die Bewerbungen effizient zu erfassen, zu verwalten und zu bearbeiten. Angesichts dieser Ausgangslange ist es naheliegend, die Arbeit der Personalabteilung mit Hilfe eines digitalen Prozesses zumindest teilweise zu automatisieren. Aber wie kann so eine Lösung aussehen? Und wie lässt sie sich kostengünstig umsetzen? Vor genau diesen Fragen stand auch die Hiltl AG.

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Kann das iPad ein Notebook im Büroalltag ersetzen?

Immer häufiger werden Tablets als Notebook-Ersatz genutzt. Wenn ich früher in der Bahn unterwegs war, habe ich Studenten und Berufstätige häufiger mit einem Net- bzw. Notebook gesehen. Heute ist allerdings Schluss mit dem Herumbalancieren von Laptops – es wird stattdessen das Tablet verwendet. Insbesondere das stylische iPad von Apple erfreut sich dabei grosser Beliebtheit. Auch ich konnte der Versuchung „iPad“ sowohl im privaten als auch professionellen Bereich nicht widerstehen und wagte den Selbstversuch: Kann ich das Teil so einrichten, dass ich mir das Notebook sparen kann? Das Resultat: Nüchtern betrachtet ein Hype, doch woran liegt es?

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Fluid Framework – die Zukunft in Sachen Zusammenarbeit in Unternehmen?

Die Arbeit in Unternehmen und Organisationen ist mehr und mehr auf kooperative Ansätze in Teams ausgelegt. Es gibt kaum noch Projekte, für die lediglich einzelne Mitarbeitende verantwortlich sind. Vielmehr kommen verschiedene Spezialisten zusammen, die sich um bestimmte Teilaspekte des Projekts kümmern und dabei auf eine enge Zusammenarbeit mit den anderen Beteiligten angewiesen sind. Diese Zusammenarbeit geht inzwischen oft weit über Abteilungs- und Standortgrenzen hinaus, sodass eine leistungsfähige Infrastruktur nötig ist, die Kommunikation, Koordination und Kooperation ermöglicht.

Mit Teams hat Microsoft hier bereits eine sehr gute Lösung im Portfolio, aber nun setzen die Redmonder an, die Zusammenarbeit in Unternehmen auf grundlegende Weise zu revolutionieren. Was ist dran an dieser Ankündigung? Und lohnt sich dieser neue Ansatz auch für Ihr Unternehmen? Hier erfahren Sie es!

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Fehlen für die Digitalisierung die digital Skills?

Der digitale Wandel ist nach wie vor in vollem Gang, und die meisten Unternehmen erwarten tiefgreifende Veränderungen, die Geschäftsprozesse und Arbeitsweisen auch in Zukunft nachhaltig umgestalten werden. Diese Erwartung ist durchaus gerechtfertigt, allerdings stellt sich die Frage, ob Firmen und ihre Mitarbeitenden überhaupt bereit dafür sind. Studien zeigen, dass vielfach die Fähigkeiten fehlen, die neuen digitalen Möglichkeiten zu nutzen. Das könnte für Unternehmen in Zukunft zu einem echten Problem werden, zumal viele Aufgaben, für die früher die IT-Abteilung zuständig war, durch die technische Entwicklung mehr und mehr in den Verantwortungsbereich der „normalen“ Mitarbeitenden rücken. Aber wie lässt sich dieses Dilemma lösen?

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Edge Computing ist im Kommen – haben Cloud-Systeme bald ausgedient?

Cloud-Dienste sind in den letzten Jahren gerade im geschäftlichen Bereich immer populärer geworden. Allerdings tun sich noch immer viele Unternehmen schwer damit, in die Cloud „umzuziehen“ – und nun scheint mit Edge Computing schon der nächste Trend aufzukommen. Viele Unternehmen können da kaum noch Schritt halten und fragen sich nun, ob sie die Cloud „überspringen“ und direkt auf Edge Computing setzen sollen. Aber was verbirgt sich eigentlich hinter dem Begriff „Edge Computing“? Und bedeutet dieser neue Ansatz tatsächlich das Ende für die Cloud? Kurzum: Ist Edge Computing nur eine Randerscheinung oder die Speerspitze der technischen Entwicklung? Hier erfahren Sie es! 

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Unsere ersten Berufserfahrungen in 100 Tagen Lehre

Vor 100 Tagen, am 19. August 2019 starteten Leila Bühler, Mathis Oklé, Jonas Wüthrich und ich, Leara Krohne die Lehre bei UPGREAT. Mathis Oklé und Jonas Wüthrich absolvieren die Lehre als Informatiker Systemtechniker EFZ und Leila Bühler und ich, die Lehre als Kauffrau EFZ. Die ersten 100 Tage brachten uns viel Neues und Unbekanntes. In einem kurzen Interview erzählen wir aus unserem Berufsalltag.

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Office-Vorlagen verwalten - reichen die Mittel von Office aus?

Die CI, die Corporate Identity, ist für Unternehmen ein wichtiges Mittel, um den Wiedererkennungswert der Marke zu erhöhen und bei Kunden einen seriösen Eindruck zu hinterlassen. Dementsprechend sollte für Dokumente wie Angebote, Rechnungen und Ähnliches im Schriftverkehr die CI verwendet werden – aber wie lässt sich das umsetzen, ohne dass für die Mitarbeitenden ein enormer Aufwand entsteht? Office-Vorlagen sind hier natürlich eine sinnvolle Lösung, allerdings müssen diese durchdacht angelegt und verwaltet werden, damit sie letztlich eine Arbeitsersparnis bringen. Die Frage ist nur: Reichen die in Office dafür bereitgestellten Mittel dafür auch aus?

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