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Wöchentliche Beiträge über IT Praxis, Cloud, Outsourcing und mehr

Ist die vollständige Auslagerung der IT in die Cloud möglich und welcher Hyperscale-Provider bietet die besten Voraussetzungen dazu?

Cloud-Dienste haben das Arbeitsgefüge in vielen Unternehmen grundlegend verändert. Durch die Auslagerung der IT-Infrastruktur ist das Hauptaugenmerk der IT-Abteilung nicht mehr auf die Wartung und Instandhaltung der Soft- und Hardware gerichtet, sodass sich die IT-Abteilung häufig von einem unterstützenden zu einem produktiven Teil des Unternehmens gewandelt hat. Das Outsourcing verschiedener IT-Services in die Cloud bedeutet allerdings auch, dass die Firma in hohem Masse vom Cloud-Anbieter abhängig ist – entsprechend wichtig ist es daher, einen Partner zu finden, dessen Leistungen zur Strategie des Unternehmens passen. Zudem sollte der Partner zukunftsorientiert arbeiten, denn Cloud-Dienste entwickeln sich dank technischer Neuerungen fortwährend weiter, sodass bisherige Lösungen erweitert oder durch neue Lösungen ersetzt werden.

Für die meisten Unternehmen kommen vermutlich nur die Angebote der drei Cloud-Platzhirsche (Hyperscale Provider) Microsoft, Google und Amazon in Frage, da nur sie die nötigen Leistungen und das Spektrum für eine umfassende Verlagerung der IT in die Cloud bieten. Aber welcher dieser Anbieter ist der beste? Und wie unterscheiden sich die Cloud-Services der drei Grossen eigentlich?

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Ist Ihr IT-Support ausreichend? Finden Sie es heraus!

Die Auslagerung der IT ist für Unternehmen aller Grössen eine interessante Option, da sich so hohe Investitionskosten in die Hardware und laufende Kosten für die regelmässige Fortbildung der Mitarbeitenden einsparen lassen. Gibt man seine IT-Infrastruktur aber aus der Hand, muss natürlich gewährleistet sein, dass diese stets verfügbar ist. Schliesslich spielt die IT-Infrastruktur heutzutage in den meisten Firmen eine derart zentrale Rolle, dass ohne sie der Geschäftsbetrieb nicht oder nur unter grossen Schwierigkeiten aufrechtzuerhalten ist.

Wenn Sie sich nach einem Partner für die Auslagerung Ihrer IT umsehen, sollte die Verfügbarkeit ein wichtiger Faktor sein. Mindestens ebenso grosse Bedeutung sollten Sie allerdings dem IT-Support beimessen, denn eine hundertprozentige Verfügbarkeit lässt sich nicht immer sicherstellen. Kommt es einmal zu einem Ausfall, ist ein guter IT-Support entscheidend, um den normalen Geschäftsbetrieb so schnell wie möglich wiederaufnehmen zu können. Doch woran erkennt man guten IT-Support? Die folgenden Fragen sollen Ihnen helfen, in dieser Sache die Spreu vom Weizen zu trennen.

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Datensicherung bei Office 365 – braucht man die überhaupt?

Daten – ob von Kunden, von Mitarbeitenden oder über geschäftliche Prozesse – sind in den meisten Unternehmen inzwischen ein unverzichtbarer Teil der täglichen Arbeit. Daher predigen IT-Experten auch schon seit Jahren, dass eine Sicherung dieser Daten für Unternehmen absolut unerlässlich ist. Bei On-Premises-Lösungen hat sich diese Sichtweise auch durchgesetzt, aber bei Cloud-Services scheinen die meisten Firmen keine echte Notwendigkeit für Daten-Backups zu sehen. Schliesslich garantieren die Cloud-Anbieter eine maximale Verfügbarkeit und sogar einen Wiederherstellungsservice bei Datenverlust … das ist doch völlig ausreichend, oder? Leider ist es nicht ganz so einfach, wie sich leicht am Beispiel von Microsofts Office 365 aufzeigen lässt.

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Der neue Windows Virtual Desktop – und was Sie darüber wissen sollten

Aus wirtschaftlicher Sicht ist ein virtueller Arbeitsplatz eine äusserst interessante Option, auf die immer mehr Unternehmen setzen. Wird die gesamte Arbeitsoberfläche remote zur Verfügung gestellt, können die Mitarbeitenden völlig unabhängig vom Standort ihren Aufgaben nachgehen, zudem werden die vorhandenen Hardware-Ressourcen effizienter genutzt, was natürlich Kostenvorteile mit sich bringt. Beim Betriebssystem des Branchenprimus Microsoft war das Desktop-Hosting aber bisher nur über einen Umweg möglich. Mit dem „Windows Virtual Desktop“ soll sich das nun jedoch ändern – aber was bietet dieser neue Service? Lohnt sich ein Wechsel oder fahren Sie mit Ihrer bisherigen Lösung nicht vielleicht doch besser?

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Hilft der automatische Datenaustausch dem Finanzwesen in die Cloud?

Ob Datenspeicher, Entwicklungsumgebung oder „Software-Depot“, die Cloud hat die IT nachhaltig verändert. Insbesondere als externer Datenspeicher und für leistungsstarkes und flexibles Computing hat sich die Public Cloud mit grossen Anbietern wie Microsoft, Google oder Amazone etabliert, was sich nicht zuletzt an einer Vielzahl von Anbietern und Nutzern zeigt. Die Cloud bietet eine standortunabhängige Datennutzung, was vor allem für international agierende Unternehmen ein enormer Vorteil ist. Stark regulierte Branchen, allen voran die Schweizer Finanzbranche mit Banken, Versicherungen und Vermögensverwaltern, fällt immer wieder durch ein ambivalentes Verhalten auf: Entweder man ist total für die Cloud oder klar dagegen. Aber wieso sehen manche schweizerische Geldinstitute die Cloud so negativ? Sind mit dem automatischen Datenaustausch nicht schon längst der Zugang zu den Daten über die Cloud Realität geworden. Ob man es will oder nicht, den Bedenken möchte ich auf den Grund gehen, vielleicht entsteht daraus eine Diskussion, die uns weiterbringt.

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Schnell und einfach zum passenden Termin – mit dem richtigen Terminplaner

Noch ein paar Details mit dem Design-Team klären oder die Grundlagen eines neuen Projekts mit den Abteilungsleitern abstecken – solche und ähnliche Tätigkeiten und Aufgaben gehören heutzutage fest zu den meisten Berufen im Büro. Früher folgten dann zahlreiche Absprachen innerhalb der Abteilungen und zwischen den Verantwortlichen der verschiedenen Teams, bis schliesslich ein Termin gefunden war, zu dem alle Beteiligten Zeit hatten. Dieser Prozess war allerdings langwierig und damit alles andere als effizient. Daher dürfte es auch kaum verwundern, dass mit der Zeit immer weitere technische Lösungen auf den Markt kamen, die die Terminfindung in Unternehmen erleichtern sollten. Mittlerweile gibt es eine wahre Flut solcher Anwendungen. Aber welche dieser Lösungen ist die beste? Und gibt es in diesem Bereich neue Entwicklungen, die die Terminfindung weiter vereinfachen? Hier erfahren Sie es!

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Telefon, Chat, E-Mail – wie kommuniziert man im Büro richtig?

Die meisten Menschen, die heutzutage im Büro arbeiten, nutzen ein Office-Paket wie etwa Office 365 von Microsoft, um den Grossteil ihrer Aufgaben zu erledigen. Neben klassischen Anwendungen, etwa zur Textverarbeitung, bieten diese Pakete in der Regel auch verschiedene Kommunikationsmöglichkeiten, wie eine Chat-Funktion beziehungsweise einen Instant Messenger und natürlich einen E-Mail-Client. Angesichts der vielen unterschiedlichen Kommunikationswege sollte man daher annehmen, dass die Kommunikation in Unternehmen heutzutage sehr viel effizienter abläuft als noch vor einigen Jahren.

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IT-Outsourcing – wie macht man es richtig?

Outsourcing in der IT, das ist gerade „in“ – denn immer mehr Firmen scheuen die hohen Investitions- und Unterhaltskosten, die die IT mit sich bringt. Da die IT in vielen Unternehmen einen immer grösseren Stellenwert einnimmt und sich häufig von einem rein unterstützenden zu einem produktiven Faktor gewandelt hat, steigen diese Kosten stetig weiter, sodass auch der Anreiz zum Auslagern der IT weiterwächst. Hinzu kommen die Aus- und Fortbildungskosten für die Mitarbeitenden, die durch die fortwährende Weiterentwicklung der IT durchaus beträchtlich zu Buche schlagen können.

Kurzum, die Kostenvorteile machen das IT-Outsourcing für praktisch alle Unternehmen interessant. Das Problem ist nur: Gute Absichten allein reichen hier nicht aus und selbst umfassendes Fachwissen hilft nur bedingt weiter. Denn Outsourcing bedeutet immer auch, eine Partnerschaft mit einem anderen Unternehmen einzugehen – und die muss für beide Seiten klar geregelt sein, wenn sie ein Erfolg werden soll. Was also gilt es in vertraglicher Hinsicht beim IT-Outsourcing zu beachten? Dies möchte ich im folgenden Artikel genauer erläutern.

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Der Weg in die Cloud am Beispiel vom neuen Flug Simulator von Microsoft

Seit Jahren gibt es eine lebendige Szene, die mit moderner Technologie aber oft uralter Software Abend für Abend vor der Röhre sitzt und mit grosser Hartnäckigkeit gegen die Widrigkeiten von Buffer-Overflows und Bildschirm-Frames kämpft: Motivierte Hobby-Pilotinnen und -Piloten, die sich mit gefühlten 300 Knoten im zusammengezimmerten Flugsimulator und den «Grossen» ähnlichen Regeln online durch die Welt bewegen. Kaum eine Software hat eine so langjährige Geschichte hinter sich wie der Flugsimulator (Flusi) von Microsoft. An der E3 wurde ganz überraschend ein vielversprechender Nachfolger mit Cloud-Technologie vorgestellt. Die Fan-Gemeinde quittierte dies mit über 2 Mio. Views und über 60'000 Likes auf dem Youtube-Trailer innert zwei Tagen. Ich finde es interessant zu untersuchen, wie damals wie heute, technologische Sprünge sichtbare Spuren in der Modernisierung von Software und in der Begeisterung von Menschen hinterlassen. Folgen Sie mir auf einer Reise von der Vergangenheit in die Zukunft.

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Übersichtlicher, einfacher, effizienter - vieles macht das neue OneDrive intelligenter

Mit Office 365 verfolgt Microsoft das Ziel, ein Produkt auf den Markt zu bringen, das im gewerblichen Umfeld für sämtliche Aufgaben geeignet ist. Um dieses Ziel zu erreichen, ist eine fortlaufende Entwicklung notwendig, und so haben die Redmonder auf der SharePoint Conference 2019 wieder einige bedeutende Neuerungen angekündigt. Beim File-Dienst OneDrive aus der Cloud wird es 2019 zwar grösstenteils nur Detailverbesserungen geben, die allerdings dazu beitragen, die Arbeit effizienter und einfacher zu machen. Was sich bei OneDrive genau tun wird, erfahren Sie im folgenden Artikel.

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Treffen wir bald Branchenlösungen und Entwickler in Microsoft Teams an?

Mit Office 365 hat Microsoft ein Produkt auf den Markt gebracht, das eine umfassende Lösung für sämtliche im Büro anfallenden Arbeiten und Aufgaben sein soll. Dementsprechend erweitern die Redmonder das Software-Paket immer wieder, um dem gesetzten Anspruch gerecht zu werden. Im Zuge dieser Erweiterungen wurde 2017 auch „Teams“ Teil des Office-Pakets.

Ursprünglich war der Dienst nur als Konkurrenz zu Slack gedacht, doch Microsoft scheint grosse Pläne für Microsoft Teams zu haben. Auf der Build-Konferenz im Mai 2019 kündigte der Software-Riese das „Microsoft Partner Center“ an, über das Partner eigene Apps anbieten können. Aber auch sonst hat sich so einiges getan bei Teams – daher lohnt es sich, die Neuerungen einmal genauer unter die Lupe zu nehmen.

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Kaizala, der Business-Messenger – wo reiht er sich zwischen Teams & Skype ein?

Die Digitalisierung hat unsere Art privat zu kommunizieren verändert. WhatsApp, Snapchat, Instagram & Co. ersetzten im privaten Umfeld innert Kürze Mail, SMS und Telefonie. Auch im Geschäftsbereich eröffnen digitale Kommunikationstools neue Möglichkeiten. Videokonferenzen am PC oder Smartphone oder Chat-Messenger gehören mittlerweile zum Arbeitsalltag. Microsoft hat kürzlich einen weiteren Vertreter der Kommunikationstools auf den Markt gebracht. Seit April 2019 ist Kaizala weltweit verfügbar. Microsoft beschreibt Kaizala als Instant Messenger speziell für Unternehmen. Jedoch gibt es bereits zahlreiche Messenger, die von Unternehmen genutzt werden. Könnten wir nicht schon ähnliche Funktionen mit Yammer oder Teams erledigen? Gibt es gute Gründe für einen Wechsel?

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Cyber-Bedrohungen – ein kleiner Überblick über Gefahren und Gegenmassnahmen

Die Digitalisierung sowie die Vernetzung der Firmen-IT haben Unternehmen zahlreiche Vorteile gebracht und neue Möglichkeiten eröffnet. Mit diesen sind allerdings auch neue Gefahren aufgekommen, die – wenn keine Gegenmassnahmen getroffen werden – bei Firmen einen enormen wirtschaftlichen Schaden anrichten können. Dabei spielt die Grösse des Unternehmens keine Rolle, denn KMU sind ebenso das Ziel von Kriminellen im Internet wie weltweit tätige Konzerne sowie private und staatliche Organisationen.

Um effektiv gegen Cyber-Bedrohungen vorgehen zu können, ist es ratsam, diese Bedrohungen zu kennen. Deshalb wollen wir Ihnen die gängigsten Gefahren und deren teils sehr urtümlich klingenden Namen hier erklären. Aber auch, wie Gefahren und Cyber-Risiken einzugrenzen und zu priorisieren sind.

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Die Azure Data Box Edge – sinnvolle Erweiterung der Cloud?

Die Bezeichnung, die Microsoft für diesen neuen Service gewählt hat, ist leicht irreführend. Das Wort Edge könnte auf den Browser von Microsoft hinweisen. Jedoch entspricht die Data Box Edge im Vergleich zu den bisherigen Data Box Services einem vollwertigen Server-System mit beachtlicher Leistung. Gerade wo die Vorteile für das Analysieren, Verarbeiten und Filtern von Daten, die On-Premises und in der Cloud liegen wichtig sind, springt diese Appliance-Lösung in die Bresche. Was kann sie und was kostet sie? Gehen wir einem meiner Lieblingsthemen auf den Grund.

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Microsoft Office 365 vs. Google G Suite – der Vergleich

Faktisch kein Unternehmen kommt ohne eine Office-Suite aus. Im Alltag werden die unterschiedlichen Programme benötigt, um Geschäftsbriefe zu schreiben, Kalkulationen aufzustellen oder Präsentationen anzufertigen. Der Platzhirsch auf dem Markt ist Office von Microsoft und die Cloud-Variante Office 365. Google hat seine G Suite als Herausforderer platziert und verspricht ähnliche Funktionen. Welcher der beiden Suiten präsentiert sich in der Praxis leistungsfähiger? Und wie gelingt eine vollständige Migration der Daten, wenn ein Wechsel vollzogen werden soll?  

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