UPGREAT Blog

Die digitale Transformation kommt – aber wie? (Teil 1/4)

„Digitalisierung“, „digitale Transformation“ oder auch „digitale Revolution“ sind allesamt Schlagwörter, denen man heutzutage praktisch überall begegnet. Meist wird in Artikeln darauf verwiesen, wie wichtig die digitale Transformation für Unternehmen ist, um den Anschluss an die Konkurrenz nicht zu verlieren. Angesichts der technischen Entwicklung und der immer stärkeren Vernetzung der Gesellschaft scheint dieser Ratschlag absolut sinnvoll – das Problem ist nur, dass viele Unternehmen gar nicht wissen, wie sie die Digitalisierung in ihrem Betrieb angehen sollen. Andere Firmen sehen sich vielleicht als traditioneller Betrieb gar nicht in der Pflicht, das Geschäftsmodell an neue technische Entwicklungen anzupassen. Und so bleibt die Umsetzung der Digitalisierung auf der Strecke, während sich die Technik stetig weiterentwickelt und nicht zuletzt bei Kunden neue Bedürfnisse und Erwartungen weckt. Wie also lässt sich diese Diskrepanz zwischen Anspruch und Wirklichkeit aufheben? Weil das Thema umfassend ist, schreiben wir in einer vierteiligen Serie darüber.

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Office 365-Gruppen verwalten – mit Office 365 selbst oder einer Drittlösung?

Mit Office 365 hat Microsoft seine Vormachtstellung auf dem Gebiet der Office-Lösungen weiter festigen können. Bereits die Bezeichnung „Office-Lösung“ zeigt, welche Bedeutung die Produkte der Redmonder schon seit Jahren in diesem Bereich innehaben. Mit Office 365 wechselte Microsoft erstmals zu einem Cloud-Service, der vor allem für die unternehmensinterne Kommunikation und Zusammenarbeit neue Funktionen und Lösungen bieten sollte. Zentrale Geltung haben dabei die Office-365-Gruppen, die es Mitarbeitenden ermöglichen, schnell und einfach Informationen mit Kollegen zu teilen und so die Arbeit effizienter zu gestalten. 

Für die IT-Abteilung stellt sich dabei allerdings die Frage, wie die Office-365-Gruppen verwaltet werden sollen. Selbstverständlich bietet Office 365 hier eigene Möglichkeiten, die unter bestimmten Umständen aber nicht ausreichend beziehungsweise unnötig kompliziert sind. Alternativ kann man auch Verwaltungslösungen von Drittanbietern verwenden – die erleichtern die Arbeit, verursachen jedoch zusätzliche Kosten. Insofern stellt sich die Frage: Wann ist eine Verwaltung der Gruppen in Eigenregie sinnvoll und wann sollte besser auf die Lösung eines Drittanbieters zugegriffen werden?

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Quo vadis, Cloud – die Zukunft der Cloud am Beispiel von Microsoft

Die technische Entwicklung in der IT hatte in den letzten Jahren gewaltige Auswirkungen auf praktisch alle Dienstleistungs- und Industriebranchen. Selbst wenn wir hin und wieder kritisch über die Cloud schreiben, die Möglichkeiten, die sich mit Cloud-Services ergeben, haben die Arbeit in zahlreichen Betrieben und Firmen revolutioniert. Falls Sie bisher nicht auf die Cloud gesetzt haben, fragen Sie sich vielleicht, wie sich Cloud-Services konkret in Ihr Geschäftsmodell integrieren lassen und welche Vorteile das für Ihr Unternehmen hat. Zudem sollten sich alle Cloud-Nutzer die Frage stellen: Wohin geht die Entwicklung?

Die Antworten auf diese Fragen hängen natürlich entscheidend von den Anbietern der Cloud-Services ab, denn sie entscheiden letztlich, welche Leistungen sie im Portfolio haben wollen und in welche Richtung sich ihr Service entwickeln soll. Genau aus diesem Grund geht es in diesem Artikel um die Services des Branchenprimus Microsoft. 

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Cloud mit Kette – bremst das Vendor-Lock-in die Cloud aus?

Cloud-Services sind im gewerblichen Bereich gross im Kommen – immer mehr Unternehmen setzen auf die Cloud, um von den Vorteilen dieser Lösung zu profitieren. Mehr Flexibilität, Kosteneinsparungen und nahezu unbegrenzte Skalierbarkeit sind dabei die häufigsten Faktoren, die die Entscheidung für den Umzug in die Cloud beeinflussen.

Es gibt allerdings auch eine Reihe von Firmen, die noch immer grosse Bedenken gegenüber der Cloud haben und diese Technologie deshalb nicht nutzen. Ein wichtiges Argument, das gegen die Cloud sprechen kann, ist das Vendor-Lock-in. Aber wie ausgeprägt ist der Lock-in-Effekt tatsächlich und sollte man aufgrund dieses Effekts wirklich auf die Cloud verzichten?

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Microsoft bringt Bewegung in den Schweizer Markt für Cloud-Lösungen

Cloud-Services sind gerade im gewerblichen Bereich in den letzten Jahren äusserst beliebt geworden. Das ist kaum verwunderlich, denn sie bieten Unternehmen zahlreiche Vorteile. Beispielsweise können Mitarbeitende so standortunabhängig auf Daten zugreifen und Informationen lassen sich sehr viel leichter mit den zuständigen Personen – und nur mit ihnen – teilen.

Allerdings müssen Unternehmen bei der Nutzung von Cloud-Diensten einige wichtige Punkte beachten, insbesondere, wenn sie mit sensiblen Daten arbeiten. Das Schweizer Datenschutzrecht legt verschiedene Richtlinien bei der Verarbeitung von persönlichen Daten fest und räumt jedem Bürger umfassende Rechte ein. Die Einhaltung dieser gesetzlichen Vorgaben ist bei Cloud-Services, deren Datenzentren im Ausland angesiedelt sind, jedoch nicht ohne weiteres möglich. Darum bietet UPGREAT eine eigene Data Center Lösung in der Schweiz an. Die Frage ist nun: Wie wird sich der Markt für Cloud-Dienste in der Schweiz weiterentwickeln, wenn die grossen Cloud-Anbieter, wie Microsoft das kürzlich für 2019 angekündigt hat, in die Schweiz ziehen?

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Office 2019 kommt im Herbst – alles Wichtige auf einen Blick

In Sachen Office setzt Microsoft schon seit einiger Zeit vor allem auf die Cloud-Variante Office 365 – laut Aussage der Redmonder sind diese Abonnement-Modelle geschäftlich deutlich interessanter für das Unternehmen und sollen daher weiter ausgebaut werden. Sowohl im privaten als auch im gewerblichen Bereich gibt es allerdings noch immer viele Nutzer, die nicht auf die Cloud setzen können oder wollen. Da Microsoft diese Kunden nicht verlieren möchte, wird es 2018 eine neue Standalone-Version von Office geben: Office 2019.

Für Nutzer, die derzeit noch auf Office 2016 setzen, wirft das natürlich eine Reihe von Fragen auf: Was wird das neue Office kosten und wann erscheint es? Welche Funktionen und Programme sind Teil des Pakets und wie lange wird es von Microsoft unterstützt? Welche Voraussetzungen wird es für Office 2019 geben und wird es auch für Office-365-Nutzer verfügbar sein? Hier finden Sie die Antworten!

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Nächste Runde Slack vs. Teams – Holt Gratisversion von Microsoft den Rückstand auf?

Firmenstandorte und einzelne Arbeitsplätze lassen sich heutzutage technisch ohne Weiteres verbinden, sodass Kollegen zusammenarbeiten können, ohne dabei am selben Standort zu sein. Allerdings gehört zu einer echten Zusammenarbeit nicht nur, dass die Mitarbeitenden auf dieselben Informationen und Daten zugreifen – sie müssen auch miteinander kommunizieren können. Und die Möglichkeiten, die den Mitarbeitenden hier zur Verfügung stehen, bestimmen ganz entscheidend die Effizienz im Unternehmen. Lesen Sie welcher Anbieter hat die Nase vorn und warum ein kleiner die grossen ganz schön nervös macht.

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Kontroverse um Public Cloud – ist sie Segen oder Gefahr?

„Die Cloud, die Cloud, alles muss in die Cloud“ – dieser Ruf, so scheint es, ist immer wieder von verschiedenen IT-Experten zu hören. Natürlich ist es richtig, dass Cloud-Computing und -Speicher für Unternehmen vieles erleichtert haben. Informationen lassen sich viel leichter mit Kunden und Kollegen an anderen Standorten teilen, Dateien können stets auf dem aktuellen Stand gehalten werden und die Mitarbeitenden sind immer weniger auf das Büro angewiesen, sondern können praktisch überall ihre Aufgaben erledigen. Allerdings hat die Public Cloud auch ihre Schattenseiten – manche würden sogar schon von Gewitterwolken sprechen. Aber was ist tatsächlich dran an den warnenden Worten rund um die Public Cloud? Ist sie eine sinnvolle Alternative für Unternehmen oder doch nur ein Risiko? Hier finden Sie die Antwort!

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Filesharing für Unternehmen – so finden Sie die passende Lösung!

Die Aufgaben ortsunabhängig erledigen und Daten von jedem Firmenstandort aus mit Mitarbeitenden oder Kunden teilen – das ist in vielen Unternehmen inzwischen ganz normal. Schliesslich lässt sich so die Zusammenarbeit sehr viel effizienter gestalten, ausserdem entfallen die oft hohen Investitionen für den Ausbau der IT-Infrastruktur.

Möglich wird das alles durch sogenannte „Enterprise File Sync & Share“-Systeme, kurz EFSS, die von verschiedenen grossen und kleinen Anbietern verfügbar sind. Für CIOs stellt sich also die Frage: Welches EFSS ist das passende?

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Office 365, Microsoft 365 … irgendetwas 365 – wo liegen die Unterschiede?

Microsoft ist der Gigant unter den Geschäftssoftware- und Cloud-Anbietern, und das liegt zu einem Grossteil daran, dass die Produkte der Redmonder in Büros überall auf der Welt zum Standard zählen. Die Qualität der Produkte steht ausser Frage – bei der Namensgebung kann es allerdings schnell zu Verwirrung und Verwechslungen kommen. Office 365, Microsoft 365, Dynamics 365 – das klingt für jeden ausserhalb der IT-Abteilung erst einmal sehr ähnlich. Aber jetzt ist Schluss mit der Unsicherheit, denn im Folgenden erfahren Sie, wo die Unterschiede zwischen Office 365 und Microsoft 365 liegen – und in welchen Situationen welches Produkt passend ist.

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Ausfallzeiten in Unternehmen reduzieren – mit maschinellem Lernen?

Unternehmen sind heutzutage ohne Frage auf ihre IT angewiesen – selbst in klassischen Produktionsbranchen geht inzwischen ohne Computer und Netzwerk meist nichts mehr. Angesichts dieser Abhängigkeit können Störungen der IT-Infrastruktur Firmen in ernsthafte Schwierigkeiten bringen. Ein kurzzeitiger Ausfall hat vielleicht nur ein paar Anrufe von verärgerten Kunden zur Folge. Ist die Infrastruktur aber über Stunden oder sogar Tage nicht verfügbar, kann das Geschäftsziele unerreichbar machen.

Hinzu kommt, dass die IT-Abteilung bei einem Ausfall einen Grossteil ihrer Ressourcen auf die Lösung des Problems verwenden muss, anstatt produktiv für das Unternehmen tätig zu sein. Schlimmstenfalls kommen noch Schuldzuweisungen zwischen einzelnen Abteilungen auf, die zusätzliche Ressourcen kosten und das Betriebsklima beeinträchtigen. Da stellt sich natürlich die Frage, ob es nicht einen effektiveren und effizienteren Weg gibt, mit Ausfällen in der IT umzugehen und Ausfallzeiten zu reduzieren?

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End-To-End-verschlüsselung im Unternehmen – welche Lösungen sind wirksam?

Die Digitalisierung hat in der Wirtschaft vieles erleichtert und Unternehmen zahlreiche neue Möglichkeiten eröffnet. So sind heutzutage zum Beispiel die globale Kommunikation zwischen Mitarbeitenden und Kunden beziehungsweise der weltweite Vertrieb der eigenen Produkte dank der Digitaltechnik ebenso selbstverständlich wie die Fernüberwachung von Maschinen und die zentrale Erfassung und Verarbeitung von Kundendaten. Allerdings haben die Folgen der Digitalisierung – wie so oft bei technischen Neuerungen – nicht nur positive Seiten.

Ein wichtiger Punkt ist dabei die Datensicherheit. Unternehmen müssen einerseits für die Sicherheit ihrer Daten sorgen, dürfen andererseits aber auch kein zu kompliziertes System einführen, das die Mitarbeitenden bei ihren täglichen Aufgaben behindert. Werfen wir also einen Blick auf die Möglichkeiten, wie sich Daten wirksam schützen lassen. Dieser Blog liest sich etwas technischer als üblich, doch wir hoffen die Lektüre erklärt Risiko und Lösung dennoch verständlich. Sonst gerne kommentieren oder fragen.

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Bestens über Neuerungen in Office 365 informiert – dank des Microsoft-YouTube-Kanals

Immer mehr Unternehmen setzen auf Office 365 von Microsoft, denn die Kombination aus Cloud-Service und Software as a Servie (SaaS) bietet viele Vorteile. So zum Beispiel einen ortsunabhängigen Zugriff, einfachere Zusammenarbeit zwischen Kollegen und automatische Aktualisierungen der Software. Insbesondere der letzte Punkt ist interessant, denn Microsoft erweitert die Funktionen von Office 365 stetig. Vielfach gehen die Neuerungen aber unter, denn angesichts des beträchtlichen Umfangs von Office 365 übersehen die Nutzer häufig die zusätzlichen Features.

Um dem entgegenzuwirken, haben die Redmonder auf ihrem Office-YouTube-Kanal die Rubrik „Office 365 Updates“ eingeführt. Im Rahmen der Videoreihe stellt Jim Naroski monatlich die Veränderungen und Neuerungen in Office 365 vor – und das auf einfache und verständliche Weise. Die Videos sind in der Regel nicht länger als zehn Minuten, sodass Sie sich auf diese Weise in Sachen Office 365 unkompliziert auf den aktuellen Stand bringen können. Es lohnt sich also für alle Mitarbeitenden, den Kanal zu abonnieren. In diesen Blogbeitrag wollen wir das Januar Update genauer anschauen. 

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Maschinelles Lernen – der neue Weg in der IT-Sicherheit?

Machine Learning oder maschinelles Lernen – das ist nach Ansicht vieler Experten einer der wichtigsten Trends in der IT. Wenn man sich einfach nur den Begriff anschaut, scheint das auch durchaus logisch: Maschinen, die lernen können, sind ein grosser technischer Fortschritt. Aber was genau verbirgt sich hinter dem Begriff, gibt es schon Anwendungsbeispiele für maschinelles Lernen und wie hängt es mit der IT-Sicherheit zusammen?

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Das Internet of Things – eine Technologie der Zukunft oder doch nur ein Hype?

Die digitale Revolution ist in vollem Gange – sowohl im privaten als auch im gewerblichen Bereich. Insbesondere die Kommunikation und die Vernetzung von Mitarbeitenden haben sich durch neue Technologien in den letzten Jahren stark verändert. Ein Bereich wurde trotz eines gewaltigen Potentials bisher aber eher stiefmütterlich behandelt: das Internet of Things – kurz IoT. In vielen – gerade kleineren – Betrieben ist IoT nicht viel mehr als ein Buzzword, aber niemand weiss so recht, was es ist oder welche Möglichkeiten es bietet. Das wird sich in den kommenden Monaten und Jahren aber wohl ändern. Daher wollen wir dieses Thema in unserem Blogbeitrag etwas genauer beleuchten.

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