UPGREAT Blog

Pareto, Gaussche, Murphy – Faustregeln in der IT (Teil 2/2)

In der IT gibt es gewisse Schlagwörter und Faustregeln, wie etwa das Pareto-Prinzip oder das Magische Viereck, welche wir letzte Woche in unserem Blogbeitrag angeschaut hatten. Wir wollen wissen, welche Regeln wirklich verlässlich sind, wo die Risiken liegen – und woher diese „IT-Weisheiten“ eigentlich kommen. In diesem Artikel stellen wir Ihnen drei weitere dieser Schlagwörter vor.

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Mehr als „Pi mal Daumen“? – Faustregeln in der IT (Teil 1/2)

„Stürmt es im August, gibt es weder Wein noch Most.“ Diese und ähnliche Bauernweisheiten haben Landwirten über Jahrhunderte geholfen, gute Erträge zu erzielen. Denn sie beschreiben Gesetzmässigkeiten, auf die man sich verlassen kann. In der IT gibt es ebenfalls solche Regeln, etwa „Never touch a running system.“ Aber sind diese Regeln wirklich verlässlich? Wo liegen die Risiken – und woher kommen diese „IT-Weisheiten“ eigentlich? In diesem sowie im nächsten Blogbeitrag wollen wir Ihnen einige der bekanntesten Faustregeln aus der IT vorstellen.  

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Microsoft-CEO Satya Nadella zeigt: So sieht der Büroalltag von heute und morgen aus

Würde man sich einen beliebigen PC in einem Unternehmen anschauen, wäre darauf sicherlich eine Office-Software installiert – also ein Software-Paket mit verschiedenen Programmen für die Arbeit im Büro. Klassischerweise wurden unter diesem Begriff Anwendungen wie Word, Excel, PowerPoint und Outlook zusammengefasst. Aufgrund der technischen Entwicklung gehören heutzutage aber noch sehr viel mehr Programme zu diesem Paket beziehungsweise zu den Büro-Anwendungen. Gerade in den Bereichen Kommunikation und Zusammenarbeit bietet die aktuelle Version des Office-Pakets von Microsoft – genannt Office 365 – eine Vielzahl an Möglichkeiten, die die Arbeit leichter und effizienter machen.

Das Problem ist nur: Diese Möglichkeiten werden viel zu selten voll ausgeschöpft. Was alles in Office 365, Cortana, Power BI und anderen Büro-Anwendungen steckt, hat der CEO von Microsoft, Satya Nadella, kürzlich auf der Microsoft Konferenz Inspire aufgezeigt – anhand seines Tagesablaufs und seiner persönlichen Nutzung.

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Inspiration in der Wüste - Ein Bericht von der INSPIRE 2018

An der Partnerkonferenz Inspire stellt Microsoft ihren Partnern jeweils die zukünftige Strategie vor. Momentan setzt Microsoft auf Trends wie Cloud, künstliche Intelligenz und Big Data.

Letzte Woche fand die Hausmesse von Microsoft bei ca. 40 Grad in Nevada  statt. Rund 17'000 Gäste aus über 132 Ländern pilgerten in die Wüstenstadt Las Vegas. Von den Teilnehmenden sind zirka 10'000 Microsoft-Partner, darunter auch UPGREAT, vertreten durch Patrick Bachmann und mich, Stefan Muggli. Im Herzen von Las Vegas, zwischen den imposanten Hotels, in der T-Mobile Arena startete die erste Corenote. Gerne gebe ich Ihnen einen kurzen Einblick in die Themen der Inspire. 

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Der virtuelle Arbeitsplatz als Service – der nächste grosse Schritt?

Einen festen Arbeitsplatz im Büro mit einem fixen PC - vielleicht sogar ein Tower-PC - auf dem alle benötigten Programme installiert sind: Das ist ein Bild, das man eher noch aus dem vorigen Jahrtausend kennt. Heutzutage verlagern immer mehr Unternehmen Bereiche ihrer IT in die Cloud und Nutzer sind mit Notebooks mobil unterwegs. Ob Office-Paket, Mail-Programm oder Speicherplatz, fast alles wird inzwischen auch als Offsite-Service angeboten – das „virtuelle Büro“ ist also schon Wirklichkeit. Einige Anbieter sind sogar so weit, dass sie die gesamte Arbeitsumgebung über die Cloud bereitstellen. Dies nennt sich dann „Desktop as a Service“, kurz DaaS. Mit der Virtual Desktop Infrastructure (VDI) gibt es hier allerdings schon eine bewährte Lösung. Die Frage der ich nachgehe ist darum: Kann DaaS der Virtual Desktop Infrastructure den Rang ablaufen?

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Kreatives E-Mail-Spoofing wird zur Gefahr – Was kann man dagegen tun?

„Ach wie praktisch, Microsoft hat eine Sicherheitslücke entdeckt und sorgt jetzt mit dieser E-Mail dafür, dass ich mein Passwort ändere!“ – vielleicht ist Ihnen auch schon einmal so etwas durch den Kopf gegangen, als Sie eine E-Mail von Microsoft in Ihrem Postfach gefunden haben. Sollten Sie diese Mail geöffnet haben, sind Sie allerdings sehr wahrscheinlich sogenannten Spoofern auf den Leim gegangen. Die manipulieren E-Mails so, dass sie scheinbar aus vertrauenswürdigen Quellen stammen, um an sensible Daten zu kommen. Zum Glück sind Sie dem E-Mail-Spoofing aber nicht schutzlos ausgeliefert. Was Spoofing genau ist und wie Sie sich dagegen schützen können, lesen Sie in folgendem Blogbeitrag.

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Die Docker-Revolution - ein Sprung nach vorne oder Sturm im virtuellen Wasserglas?

Für den isolierten Betrieb von Anwendungen wurden bisher häufig virtuelle Maschinen (VMs) verwendet, allerdings sind diese recht ressourcenhungrig und benötigen durch die Images viel Speicherplatz. Nun schickt sich eine Anwendung an, die Vorherrschaft der VMs zu beenden: Docker. Aber kann Docker die virtuellen Maschinen wirklich ersetzen? Und wo liegen die Vorteile des Herausforderers? In diesem Artikel erfahren Sie alles rund um Docker – und, ob sich die Anwendung für Ihr Unternehmen lohnt. 

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Ein SD-WAN Netzwerk ist wie Uber Taxi fahren

Letztes Wochenende habe ich meine Tochter in London besucht, die dort einen Sprachaufenthalt absolviert. Hautnah konnte ich dort die Vorzüge von Uber erleben. Als wir uns zu fortgeschrittener Stunde vor dem Pub verabschiedeten, zückte meine Tochter das Handy und bestellte mit einem Klick ein Uber Taxi, das tatsächlich innerhalb von 2 Minuten vor der Türe stand. Beruhigt, dass sie so sicher wieder bei ihrer Gastfamilie abgeliefert werden würde, konnte ich mich dann zu meiner Unterkunft begeben.

Ähnlich wie Uber im Taxigewerbe, gehört das Software-Defined WAN (SD-WAN) zu den disruptiven Technologien im Netzwerkbereich. Einfach ausgedrückt ist SD-WAN die Grundlage für moderne Netzwerkanforderungen.

Können Sie sich an Ihre erste Uber Fahrt erinnern? Oder vielleicht erinnern Sie sich noch an der Unterschied zu einer traditionellen Taxi Fahrt (oder lieber nicht)? Ähnlich lässt sich der Unterschied zwischen dem traditionellen Ansätzen für Netzwerkverbindungen und SD-WAN wahrnehmen. In beiden Varianten kommen Daten von A nach B, genauso wie ich bei Uber oder einem traditionellen Taxi von A nach B komme, aber damit haben sich die Gemeinsamkeiten bereits. Lassen Sie mich in folgendem Beitrag ein paar Vergleiche anstellen. 

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Maschinelle Übersetzungen – nur Belustigung oder echte Alternative?

Im geschäftlichen Umfeld gehören Übersetzungen zum Alltag – gerade in grossen Konzernen, die international arbeiten, werden Dokumente häufig in mehreren Sprachen benötigt. Dementsprechend werden bestimmt viele die folgende oder eine ähnliche Situation kennen: Eine wichtige Präsentation steht an, und einen Tag vorher fordert die Niederlassung in London plötzlich noch eine Übersetzung an.

Das sorgt in der Regel für Stress bei allen Beteiligten – ausser bei meinem Kollegen. Dieser hat kürzlich nämlich etwas entdeckt, das Übersetzungen zum Kinderspiel macht: Microsoft Translator. Das nützliche Office-365-Tool ermöglicht es, Office-Dokumente mit zwei Klicks maschinell übersetzen zu lassen – wie Sie sich sicher vorstellen können, war ich begeistert.

Nachdem ich ein wenig herumexperimentiert hatte, bemerkte ich aber, dass die Übersetzungen zwar gut, aber nicht perfekt waren. Und ich fragte mich, was inzwischen bei maschinellen Übersetzungen überhaupt möglich ist. Meine Erkenntnisse möchte ich Ihnen heute in diesem Artikel vorstellen.

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Digitaler Frühlingsputz – raus mit den alten Daten

Das neue IT-System ist eingeführt. Alle halten sich daran und speichern die Daten und Informationen am vereinbarten Ort. Kollegen kommen und gehen und neue Anforderungen tauchen auf. Nach einer Weile sind die Usanzen vergessen. Der relativ sorglose Umgang mit Speicherplatz tut das seine hinzu: Es ist ja schliesslich genug vorhanden, wieso sollte man da seine Daten organisieren oder ausmisten? Die Versuchung ist heutzutage gross, alles erst einmal auf der Festplatte, dem Smartphone oder in der Cloud zu speichern. Aber ist das wirklich nötig? Und ist diese Art, mit Daten umzugehen, nur eine „unschöne Angewohnheit“? Leider lautet die Antwort auf beide Fragen „nein“. Denn genau wie früher im Archiv Ordner mit alten Dokumenten entsorgt wurden, sollten Sie regelmässig bei Ihren Unternehmensdaten aufräumen – zum Beispiel im Rahmen eines digitalen Frühlingsputzes. 

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Top 3 der Informatiktage 2018: Unsichtbare Roboter, Augmented-Reality und Usability Lab

Rund 9'000 Personen besuchten am 1. und 2. Juni die Informatiktage 2018. Eine davon war ich. Genauer gesagt waren wir zu viert unterwegs - die ganze Familie musste mit. Selbst in dieser Branche tätig, wollte ich meinen Horizont erweitern und entdecken, wie andere am Puls der Innovation arbeiten. Mehr noch, ich wollte verstehen, wo konkrete Schritte entstehen um die Chancen der digitalisierten Welt anzupacken.

Alleine der ICT-Standort Zürich generiert 11 Mrd. Franken Wertschöpfung und bietet über 50'000 Menschen einen Arbeitsplatz. Bei so viel Hirnschmalz liegt es auf der Hand, dass etwas geboten wird. An Workshops, Referaten, Führungen und Diskussionen erhielten wir auf teils sehr kreative und verständliche Art Einblick in die Welt der IT und der IT-Berufe. Obwohl ein Tag niemals reicht um alle Vorstellungen zu besuchen, wage ich in diesem Blog eine Top 3 Hitparade zu verfassen.

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SharePoint 2019: Details zu den Funktionen enthüllt

Im Mai 2018 fand in Las Vegas die SharePoint Conference North America statt. Im Rahmen der Konferenz enthüllte Microsoft erste Informationen zu SharePoint 2019, der laut ersten Informationen diesen Herbst erscheinen soll.

Wie wichtig SharePoint für Unternehmen geworden ist, zeigt sich nicht nur an der grossen Zahl an Teilnehmern an der Konferenz, sondern auch an der Tatsache, dass Microsoft mehrere leitende Mitarbeitende als Redner zur Konferenz schickte. Entsprechend gespannt waren die Teilnehmer auf die für SharePoint 2019 angekündigten Neuerungen. Aber was ist denn nun wirklich neu? Und kann der neue SharePoint die Erwartungen erfüllen? Ich habe die wichtigsten Antworten zusammengetragen.

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Sicherer File-Sync und Groupware: Es muss nicht immer aus dem Silicon Valley kommen

Ob Homeoffice, der schnelle Blick auf den Projektplan während der Bahnfahrt ins Büro oder letzte Korrekturen kurz vor der Präsentation beim Kunden – arbeiten lässt sich heutzutage praktisch überall. Vorbei sind die Zeiten, in denen Mitarbeitende an den Schreibtisch im Büro gefesselt waren, weil sie sonst keinen Zugriff auf wichtige Daten hatten.

Einen massgeblichen Anteil an dieser Entwicklung haben kommerzielle Cloud-Services wie zum Beispiel Dropbox oder Amazon Cloud Drive. Dank ihnen ist es möglich, den Mitarbeitenden sämtliche relevante Unternehmensdaten zur Verfügung zu stellen – ganz unabhängig davon, wo sie sich gerade befinden. Allerdings können Sie sich mit diesen Cloud-Services auch neue Probleme ins Haus holen, vor allem in Bezug auf Datenschutz und Compliance. Mit Nextcloud gibt es inzwischen jedoch einen Anbieter mit deutschen Wurzeln, bei dem Sie die Vorteile eines Cloud-Services ohne diese Nachteile nutzen können. Schauen wir uns die Open Source Lösung genauer an.

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Microsoft OneNote: Nachfolger / Nicht-Nachfolger?

Wenn es um Software für die tägliche Arbeit im Büro geht, ist Microsoft nach wie vor die unangefochtene Nummer eins auf dem Markt – die Bezeichnung „Office-Software“ für solche Programme kommt nicht von ungefähr. Dementsprechend werden viele Firmen hellhörig, wenn die Redmonder ein neues Office-Paket ankündigen, denn mitunter kann die neue Version tiefgreifende Veränderungen in den Prozessen bestimmter Unternehmen erforderlich machen.

Im Herbst 2018 ist es nun wieder so weit – dann soll Office 2019 erscheinen. Das gesamte Paket wird eine Vielzahl an Änderungen und Neuerungen mit sich bringen, die sich kaum alle in einem Artikel betrachten lassen. Daher soll es hier um eine besondere Veränderung gehen, die es aber in sich haben könnte: das „neue“ OneNote.

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Digitale Transformation - Das Bauwesen der Zukunft ist...digital? (Teil 4/4)

Die Digitalisierung hat mittlerweile sämtliche Bereiche der Wirtschaft erfasst. Dazu zählt auch das traditionelle Handwerk wie das Bauwesen. Hier haben die technischen und technologischen Fortschritte der letzten Jahre viele Veränderungen ausgelöst. Das Problem ist allerdings, dass gerade im Baugewerbe viele Unternehmen nicht oder nur in sehr geringem Masse auf IT-Innovation setzten. Stattdessen vertraut man auf die bewährten Methoden, sodass das Potential der Digitalisierung ungenutzt bleibt.

Einzelne Baufirmen haben die Zeichen der Zeit erkannt – sie verwenden digitale Technik, um die Effizienz in bestimmten Bereichen zu steigern, und verschaffen sich so einen Vorteil gegenüber der Konkurrenz. Das Problem ist hier jedoch, dass diese strukturelle Erneuerung nur Stückwerk bleibt: In einigen Bereichen wird neue Technik eingesetzt, in anderen nicht. So geht es am Ende zwar etwas besser als vorher, ein wirklicher Schritt nach vorne ist aber nicht. Wollen Sie mit Ihrer Bauunternehmung im 21. Jahrhundert ankommen, ist es nötig, sämtliche Abläufe zu überdenken und sie zu vernetzen – denn nur so entsteht ein Gesamtkonzept, das das Potential der Digitalisierung wirklich ausschöpft.

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