UPGREAT Blog

Wöchentliche Beiträge über IT Praxis, Cloud, Outsourcing und mehr

Unsere ersten Berufserfahrungen in 100 Tagen Lehre

Vor 100 Tagen, am 19. August 2019 starteten Leila Bühler, Mathis Oklé, Jonas Wüthrich und ich, Leara Krohne die Lehre bei UPGREAT. Mathis Oklé und Jonas Wüthrich absolvieren die Lehre als Informatiker Systemtechniker EFZ und Leila Bühler und ich, die Lehre als Kauffrau EFZ. Die ersten 100 Tage brachten uns viel Neues und Unbekanntes. In einem kurzen Interview erzählen wir aus unserem Berufsalltag.

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Office-Vorlagen verwalten - reichen die Mittel von Office aus?

Die CI, die Corporate Identity, ist für Unternehmen ein wichtiges Mittel, um den Wiedererkennungswert der Marke zu erhöhen und bei Kunden einen seriösen Eindruck zu hinterlassen. Dementsprechend sollte für Dokumente wie Angebote, Rechnungen und Ähnliches im Schriftverkehr die CI verwendet werden – aber wie lässt sich das umsetzen, ohne dass für die Mitarbeitenden ein enormer Aufwand entsteht? Office-Vorlagen sind hier natürlich eine sinnvolle Lösung, allerdings müssen diese durchdacht angelegt und verwaltet werden, damit sie letztlich eine Arbeitsersparnis bringen. Die Frage ist nur: Reichen die in Office dafür bereitgestellten Mittel dafür auch aus?

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Die zukünftige Rolle des CIOs

In den letzten Jahren sind Digitalisierung und digitale Transformation zu Schlüsselthemen geworden, über die jedes Unternehmen nachdenken muss. Unter Digitalisierung verstehe ich in diesem Zusammenhang Unternehmen, die modernste Technologien zur Automatisierung ihrer etablierten Geschäftsprozesse innerhalb ihrer etablierten Geschäftsmodelle und Märkte einsetzen. Hingegen bedeutet digitale Transformation, wenn ein Unternehmen Technologie einsetzt, um neue Geschäftsmodelle oder Märkte zu erforschen, seine Kernprozesse technologiebasiert neugestaltet und/oder neue Produkte und Dienstleistungen unter Verwendung von Informationstechnologie entwickelt. Ich möchte nicht näher auf den Unterschied zwischen den beiden Begriffen eingehen (die inzwischen weitgehend zu Buzzwords geworden sind), sondern möchte lieber auf einige Aspekte eingehen, die sich auf die Rolle des CIO von Unternehmen, die sich mitten in der Digitalisierung und/oder digitalen Transformation befinden, auswirken.

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Der Zukunftstag – für alle Beteiligten ein Gewinn

Am 14. November 2019 findet der nationale Zukunftstag statt. Viele Unternehmen und höhere Schulen sowie Institutionen in der Schweiz öffnen ihre Pforten für den Nachwuchs. Schüler zwischen der 5. und 7. Klasse erkunden an diesem Tag die Berufswelt und nehmen an Projekten rund um das Thema Arbeit teil. Ein wichtiger Punkt am Zukunftstag ist, dass Mädchen und Jungen aus den traditionellen Rollenverteilungen der Arbeitswelt ausbrechen und Berufe kennenlernen, die in der Vergangenheit primär mit einem bestimmten Geschlecht verbunden waren. Auch für die Unternehmen ist es wichtig, die nächste Generation für die eigene Arbeit zu begeistern. Der Nachwuchs ist bekanntermassen die Erfolgsgarantie für die Zukunft. Deshalb ist auch UPGREAT aktiv beim Zukunftstag dabei. Seit einigen Jahren wird ein Sechs-Punkte-Plan umgesetzt, der Jungen und Mädchen den Arbeitsalltag bei UPGREAT auf interessante und spannende Art näher bringt.

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Und zweitens kommt es anders: CEO von Microsoft überrascht alle an der Ignite 2019

Wie jedes Jahr lädt Microsoft an der Ignite zum Stelldichein ein. 30'000 kamen nach Orlando. Man stelle sich vor, wer da alles angeflogen kam. So viele Einwohner wie Uster hat, besammeln sich um die Technologie-News von Microsoft aufzunehmen. Ich sparte mir die Meilen und schaute die Keynote von Satya Nadella bequem und wenig zeitverschoben am PC an. Die tollsten Neuigkeiten erzählt wie immer der Chef. So war ich auch dieses Jahr gespannt, was er wohl bringen würde. Vielleicht etwas zum Datenschutz, dem digitalen Vertrauen oder einen neuen Cloud Service mit KI und einem Anteil Sicherheit? Was dann kam hat wohl nicht nur mich überrascht. Okay, die Show ist immer grossartig und die Kameraaufnahmen exzellent. Aber mit so einem massiven Umfang an Updates und Ankündigungen hatte ich nicht gerechnet.

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Süsses oder Saures - auch in der IT?

Viele Trends kommen aus den USA über den Atlantik zu uns. Jeans, Rock 'n' Roll, Teenager, Google, Tesla, iPhone; eine ganze Menge an Innovationen aus der IT-Industrie stammen aus Übersee. Irgendwie schaffen es die Amerikaner immer wieder, dank ihrem Marketing-Geschick, daraus ganze Industrien zu entwickeln. Nicht alle dieser Entwicklungen sind positiv. So zeige ich Ihnen im folgenden Artikel vorteilhafte und negative Neuerungen auf – ganz ähnlich also wie „Süsses oder Saures“ aus der IT-Welt.

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Application Management schafft Freiräume im IT-Betriebsumfeld

Die IT hat sich in den vergangenen Jahren in den meisten Unternehmen mehr und mehr von einem unterstützenden zu einem produktiven Faktor gewandelt. Die IT soll innovative Lösungen für neue Vertriebs-, Produktions- und Planungssysteme liefern – und nebenbei natürlich auch weiterhin für eine kontinuierliche Entwicklung der bestehenden Systeme sorgen und die Wartung und den Betrieb der IT-Infrastruktur sicherstellen. Das stellt die IT-Abteilung vor völlig neue Herausforderungen – und würde eine deutliche personelle Aufstockung der Abteilung nötig machen. Angesichts der damit verbundenen Kosten suchen viele Firmen aber nach Alternativen, die kostengünstiger sind, der IT-Abteilung aber dennoch ermöglichen, ihre Aufgaben in vollem Umfang nachzukommen. Eine sehr beliebte Variante ist dabei das Application Management. Aber was verbirgt sich hinter diesem Begriff – und kann das Application Management auch eine Lösung für Ihr Unternehmen sein?

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Datenschutz im Arbeitsrecht: Voraussetzungen und Grenzen bei der Überwachung am Arbeitsplatz

Mitarbeiterüberwachung durch den Arbeitgeber, insbesondere die Überwachung des Surf-Verhaltens und die Auswertung des E-Mail-Verkehrs, ist ein heikles Thema. Sowohl im Arbeitsrecht wie auch im Datenschutz finden sich dazu aber klare Regeln. In diesem Gast-Blogbeitrag erklären Ihnen die Rechtsanwälte von Blum & Grob die rechtlichen Voraussetzungen und Grenzen der Überwachung am Arbeitsplatz und gehen auf konkrete Praxisbeispiele ein.

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Ein persönlicher Tresor für wichtige Daten?

Ob zuhause oder im Unternehmen – Wertsachen und wichtige Dokumente lässt man nicht einfach herumliegen. Sie gehören sicher verwahrt, zum Beispiel in einem Schliessfach oder einem Tresor. Bei Daten sollte das nicht anders sein, allerdings spielt die Datensicherheit gerade im geschäftlichen Bereich leider häufig noch eine untergeordnete Rolle. Dank der Cloud können wir auf unsere Fotos, Dokumente und Videos  jederzeit und überall zugreifen und sie mit anderen teilen. Umso wichtiger ist es, diese Daten vor dem Zugriff unbefugter Dritter zu schützen.

Je wichtiger die Daten, die in der Cloud gespeichert sind, desto grösser ist automatisch auch das Risiko. Und für einen Schaden braucht es nicht mal einen Einfluss von aussen, wie einen Hacker oder Ähnliches. Deshalb sollten Sie wichtige Geschäftsdaten unbedingt besonders schützen – die Frage ist nur: Wie tun Sie das am besten?

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Der digitale Raum – das Schlachtfeld des 21. Jahrhunderts?

Die Digitalisierung bringt eine allumfassende Vernetzung mit sich. Alles findet online statt und nahezu jedes Gerät kommuniziert über das Internet. Zahlreiche Endgeräte stellen Nutzern das Internet immer und überall zur Verfügung. Die Cloud als zentraler Datenspeicher ersetzt die lokale Infrastruktur und die klassische Papierform. Für Unternehmen sind dies interessante Entwicklungen, da es die Kommunikation, Arbeitsabläufe und die Organisation vereinfacht, beschleunigt sowie kostengünstiger macht. Gerade kleine und mittlere Unternehmen stehen folglich aktuell beziehungsweise in naher Zukunft vor einem Umbruch.

Gleichzeitig geht von dem Internet eine permanente Bedrohung aus, die nur schwer einzuschätzen ist. Unternehmen stehen diesen unsichtbaren Angreifern oftmals ratlos und damit schutzlos gegenüber. Wie soll die Sicherheit zukünftig gewährleistet sein und was für eine Rolle spielt dabei die ETH Zürich und das Rote Kreuz?

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Was macht ein wirtschaftliches und modernes Rechenzenter aus?

Public Cloud-Angebote nehmen laufend zu und sind mitunter ein Treiber der Digitalisierung. Damit streben Unternehmen an, die Kosten zu senken, die Infrastruktur besser verwalten zu können, die Zeit zur Marktreife von Produkten zu verkürzen und die Servicequalität zu verbessern. Sie erleichtern unter anderem auch die Zusammenarbeit über mehrere Standorte und über die Unternehmensgrenzen hinweg. Da wundert es nicht, dass immer mehr Unternehmen auf diese Dienste setzen, die das klassische Rechenzentrum mehr und mehr ersetzen. Gibt es in Zeiten der Cloud-Abwanderung wirklich keinen Grund mehr, ein lokales Rechenzentrum zu betreiben?

Doch, den gibt es! Jedoch nicht nur einen Grund, sondern mehrere. Wie immer muss sich der Betrieb in Sachen Wirtschaftlichkeit mit Cloud-Diensten messen können. In der Tat erleben wir in der Praxis, dass eine ganzheitliche Auslagerung in die Public-Cloud, wenn keine Modernisierung der Applikationen möglich ist, oft die teurere Variante ist. Und, dass es bei der Wahl einer ökologischen IT-Umgebung kein Schwarz-Weiss-Denken gibt. Hier erfahren Sie, welche Anforderungen wir selbst an ein Rechenzenter stellen und wie eine solche lokale Rechenzenter-Lösung auch heute noch effizient die Anforderungen von Unternehmenskunden erfüllt.

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Schnittstellen – der Motor der Digitalisierung?

Die Digitalisierung schreitet im geschäftlichen Bereich, aber auch bei Behörden immer weiter voran. Auf diese Weisen lassen sich die Datenverwaltung, die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Abteilungen, die Kommunikation sowie weitere Bereiche sehr viel effizienter gestalten. Allerdings trifft das alte Sprichwort „Wo Licht ist, da ist auch Schatten“ auch auf die Digitalisierung zu – die neuen Arbeitsmethoden und -abläufe mögen effizienter sein, es ergeben sich durch sie jedoch neue Herausforderungen, die es zu lösen gilt.

Eine davon ist die Kommunikation zwischen den verschiedenen Systemen. Ein Tool für die Abwicklung der Steuererklärung und eines für gesetzeskonforme Archivierung von Daten mögen zum Beispiel in ihrer Funktion wie füreinander geschaffen sein – das bedeutet aber noch lange nicht, dass sie tatsächlich miteinander kommunizieren und Daten austauschen können. Um das zu gewährleisten, braucht es Schnittstellen – aber stehen für die anstehenden Aufgaben die passenden Schnittstellen zur Verfügung?

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Automatische Übersetzung im Intranet mit SharePoint

Die internationale Vernetzung von Unternehmen, die nicht zuletzt durch die Digitalisierung stark zugenommen hat, bringt Firmen eine Vielzahl an Vorteilen. Ob nun eine Vertretung in einem wichtigen Absatzmarkt im Ausland aufgebaut oder ein international tätiger Spezialist angeheuert werden soll, Tools zur Zusammenarbeit über mehrere Standorte hinweg wie SharePoint von Microsoft machen solche Vorhaben oft erst möglich.

Allerdings sind Projekte dieser Art mitunter mit dem Turmbau zu Babel vergleichbar – da die Beteiligten unterschiedliche Sprachen sprechen, müssen Unternehmensinformationen in verschiedenen Sprachen zeitgleich vorgehalten werden. Diese Problematik ist für Schweizer Unternehmen aufgrund der Mehrsprachigkeit der Schweiz nichts Neues. Eine wirklich zufriedenstellende, effiziente Lösung haben die meisten Firmen bisher allerdings nicht gefunden – die gibt es aber!

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Die wichtigsten Facts zum Telefonieren mit Microsoft Teams Direct Routing ins Festnetz

Während die Digitalisierung die Kommunikation in Unternehmen auf vielen Gebieten völlig verändert und um neue Möglichkeiten erweitert hat, blieb ein Bereich lange Zeit scheinbar unverändert: die Telefonie. Sicher, es gibt schon seit Jahren Angebote für Internet-Telefonie, aber diese Variante schien gegenüber dem klassischen Telefonanschluss mit nachgeschalteter Telefonanlage keine allzu grossen Vorteile zu bieten. Inzwischen drängen allerdings immer mehr Schweizer Festnetz-Provider, darunter auch die Swisscom, ihre Kunden dazu, auf eine All-IP-Lösung umzustellen. Aber lohnt sich so eine Umstellung wirklich? Und gibt es inzwischen Lösungen, die die klassische Telefonanlage nicht nur ersetzen, sondern auch um nützliche Funktionen erweitern können? Die Antwort auf diese Fragen lautet: Ja – und im Folgenden erfahren Sie die Gründe dafür.

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Die grossen Cloud-Provider kommen in die Schweiz – können ihnen die Schweizer Anbieter Paroli bieten?

Cloud-Services sind in jeder Branche schon seit einigen Jahren auf dem Vormarsch. Ob Grosskonzern mit tausenden von Mitarbeitenden oder Kleinunternehmen mit nur einer Handvoll Angestellter, die Vorteile der Cloud können praktisch immer überzeugen – geringere Kosten, Wegfall der aufwändigen Hardware-Wartung und -Aktualisierung, umfassende Sicherheitsmassnahmen, Skalierbarkeit und vieles mehr. Viele Schweizer Unternehmen haben dabei aber bisher bevorzugt auf Cloud-Service-Provider (CSP) aus der Schweiz gesetzt, insbesondere Firmen aus regulierten Bereichen wie etwa der Finanz- und Versicherungsbranche. Das hat vor allem organisatorische Gründe, denn häufig sind nur Schweizer CSPs in der Lage, die gesetzlichen Vorgaben zu erfüllen, denen diese Branchen unterworfen sind.

Heute am 29.08.2019 eröffnet Microsoft offiziell zwei Data Center in der Schweiz. Bedeutet das das Ende für die Schweizer CSPs, oder werden sie sich gegen die Branchenriesen aus dem Ausland behaupten können?

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