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Wöchentliche Beiträge über IT Praxis, Cloud, Outsourcing und mehr

Ein persönlicher Tresor für wichtige Daten?

Ob zuhause oder im Unternehmen – Wertsachen und wichtige Dokumente lässt man nicht einfach herumliegen. Sie gehören sicher verwahrt, zum Beispiel in einem Schliessfach oder einem Tresor. Bei Daten sollte das nicht anders sein, allerdings spielt die Datensicherheit gerade im geschäftlichen Bereich leider häufig noch eine untergeordnete Rolle. Dank der Cloud können wir auf unsere Fotos, Dokumente und Videos  jederzeit und überall zugreifen und sie mit anderen teilen. Umso wichtiger ist es, diese Daten vor dem Zugriff unbefugter Dritter zu schützen.

Je wichtiger die Daten, die in der Cloud gespeichert sind, desto grösser ist automatisch auch das Risiko. Und für einen Schaden braucht es nicht mal einen Einfluss von aussen, wie einen Hacker oder Ähnliches. Deshalb sollten Sie wichtige Geschäftsdaten unbedingt besonders schützen – die Frage ist nur: Wie tun Sie das am besten?

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Der digitale Raum – das Schlachtfeld des 21. Jahrhunderts?

Die Digitalisierung bringt eine allumfassende Vernetzung mit sich. Alles findet online statt und nahezu jedes Gerät kommuniziert über das Internet. Zahlreiche Endgeräte stellen Nutzern das Internet immer und überall zur Verfügung. Die Cloud als zentraler Datenspeicher ersetzt die lokale Infrastruktur und die klassische Papierform. Für Unternehmen sind dies interessante Entwicklungen, da es die Kommunikation, Arbeitsabläufe und die Organisation vereinfacht, beschleunigt sowie kostengünstiger macht. Gerade kleine und mittlere Unternehmen stehen folglich aktuell beziehungsweise in naher Zukunft vor einem Umbruch.

Gleichzeitig geht von dem Internet eine permanente Bedrohung aus, die nur schwer einzuschätzen ist. Unternehmen stehen diesen unsichtbaren Angreifern oftmals ratlos und damit schutzlos gegenüber. Wie soll die Sicherheit zukünftig gewährleistet sein und was für eine Rolle spielt dabei die ETH Zürich und das Rote Kreuz?

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Was macht ein wirtschaftliches und modernes Rechenzenter aus?

Public Cloud-Angebote nehmen laufend zu und sind mitunter ein Treiber der Digitalisierung. Damit streben Unternehmen an, die Kosten zu senken, die Infrastruktur besser verwalten zu können, die Zeit zur Marktreife von Produkten zu verkürzen und die Servicequalität zu verbessern. Sie erleichtern unter anderem auch die Zusammenarbeit über mehrere Standorte und über die Unternehmensgrenzen hinweg. Da wundert es nicht, dass immer mehr Unternehmen auf diese Dienste setzen, die das klassische Rechenzentrum mehr und mehr ersetzen. Gibt es in Zeiten der Cloud-Abwanderung wirklich keinen Grund mehr, ein lokales Rechenzentrum zu betreiben?

Doch, den gibt es! Jedoch nicht nur einen Grund, sondern mehrere. Wie immer muss sich der Betrieb in Sachen Wirtschaftlichkeit mit Cloud-Diensten messen können. In der Tat erleben wir in der Praxis, dass eine ganzheitliche Auslagerung in die Public-Cloud, wenn keine Modernisierung der Applikationen möglich ist, oft die teurere Variante ist. Und, dass es bei der Wahl einer ökologischen IT-Umgebung kein Schwarz-Weiss-Denken gibt. Hier erfahren Sie, welche Anforderungen wir selbst an ein Rechenzenter stellen und wie eine solche lokale Rechenzenter-Lösung auch heute noch effizient die Anforderungen von Unternehmenskunden erfüllt.

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Schnittstellen – der Motor der Digitalisierung?

Die Digitalisierung schreitet im geschäftlichen Bereich, aber auch bei Behörden immer weiter voran. Auf diese Weisen lassen sich die Datenverwaltung, die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Abteilungen, die Kommunikation sowie weitere Bereiche sehr viel effizienter gestalten. Allerdings trifft das alte Sprichwort „Wo Licht ist, da ist auch Schatten“ auch auf die Digitalisierung zu – die neuen Arbeitsmethoden und -abläufe mögen effizienter sein, es ergeben sich durch sie jedoch neue Herausforderungen, die es zu lösen gilt.

Eine davon ist die Kommunikation zwischen den verschiedenen Systemen. Ein Tool für die Abwicklung der Steuererklärung und eines für gesetzeskonforme Archivierung von Daten mögen zum Beispiel in ihrer Funktion wie füreinander geschaffen sein – das bedeutet aber noch lange nicht, dass sie tatsächlich miteinander kommunizieren und Daten austauschen können. Um das zu gewährleisten, braucht es Schnittstellen – aber stehen für die anstehenden Aufgaben die passenden Schnittstellen zur Verfügung?

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Automatische Übersetzung im Intranet mit SharePoint

Die internationale Vernetzung von Unternehmen, die nicht zuletzt durch die Digitalisierung stark zugenommen hat, bringt Firmen eine Vielzahl an Vorteilen. Ob nun eine Vertretung in einem wichtigen Absatzmarkt im Ausland aufgebaut oder ein international tätiger Spezialist angeheuert werden soll, Tools zur Zusammenarbeit über mehrere Standorte hinweg wie SharePoint von Microsoft machen solche Vorhaben oft erst möglich.

Allerdings sind Projekte dieser Art mitunter mit dem Turmbau zu Babel vergleichbar – da die Beteiligten unterschiedliche Sprachen sprechen, müssen Unternehmensinformationen in verschiedenen Sprachen zeitgleich vorgehalten werden. Diese Problematik ist für Schweizer Unternehmen aufgrund der Mehrsprachigkeit der Schweiz nichts Neues. Eine wirklich zufriedenstellende, effiziente Lösung haben die meisten Firmen bisher allerdings nicht gefunden – die gibt es aber!

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Die wichtigsten Facts zum Telefonieren mit Microsoft Teams Direct Routing ins Festnetz

Während die Digitalisierung die Kommunikation in Unternehmen auf vielen Gebieten völlig verändert und um neue Möglichkeiten erweitert hat, blieb ein Bereich lange Zeit scheinbar unverändert: die Telefonie. Sicher, es gibt schon seit Jahren Angebote für Internet-Telefonie, aber diese Variante schien gegenüber dem klassischen Telefonanschluss mit nachgeschalteter Telefonanlage keine allzu grossen Vorteile zu bieten. Inzwischen drängen allerdings immer mehr Schweizer Festnetz-Provider, darunter auch die Swisscom, ihre Kunden dazu, auf eine All-IP-Lösung umzustellen. Aber lohnt sich so eine Umstellung wirklich? Und gibt es inzwischen Lösungen, die die klassische Telefonanlage nicht nur ersetzen, sondern auch um nützliche Funktionen erweitern können? Die Antwort auf diese Fragen lautet: Ja – und im Folgenden erfahren Sie die Gründe dafür.

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Die grossen Cloud-Provider kommen in die Schweiz – können ihnen die Schweizer Anbieter Paroli bieten?

Cloud-Services sind in jeder Branche schon seit einigen Jahren auf dem Vormarsch. Ob Grosskonzern mit tausenden von Mitarbeitenden oder Kleinunternehmen mit nur einer Handvoll Angestellter, die Vorteile der Cloud können praktisch immer überzeugen – geringere Kosten, Wegfall der aufwändigen Hardware-Wartung und -Aktualisierung, umfassende Sicherheitsmassnahmen, Skalierbarkeit und vieles mehr. Viele Schweizer Unternehmen haben dabei aber bisher bevorzugt auf Cloud-Service-Provider (CSP) aus der Schweiz gesetzt, insbesondere Firmen aus regulierten Bereichen wie etwa der Finanz- und Versicherungsbranche. Das hat vor allem organisatorische Gründe, denn häufig sind nur Schweizer CSPs in der Lage, die gesetzlichen Vorgaben zu erfüllen, denen diese Branchen unterworfen sind.

Heute am 29.08.2019 eröffnet Microsoft offiziell zwei Data Center in der Schweiz. Bedeutet das das Ende für die Schweizer CSPs, oder werden sie sich gegen die Branchenriesen aus dem Ausland behaupten können?

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Wird das Thema Cybersecurity in KMUs vernachlässigt?

Die Digitalisierung hat Unternehmen zahlreiche neue Möglichkeiten eröffnet und die Arbeitsweise in vielen Bereichen grundlegend verändert – leider hat sie aber auch einige neue Risiken mit sich gebracht. Ob DDoS-Attacken, Trojaner oder Ransomware, die Gefahren in der digitalen Welt sind vielfältig und oft nur schwer zu erkennen. Daher verwundert es kaum, dass grosse Unternehmen Millionen in die Sicherheit ihrer IT-Systeme investieren, um sich vor Angriffen durch Cyber-Kriminelle zu schützen.

Bei kleinen und mittelgrossen Firmen sieht es hingegen oft anders aus – sie bauen häufig darauf, dass sie für Hackerangriffe zu klein und damit uninteressant sind. Diese Vogel-Strauss-Taktik ist allerdings wenig effektiv, denn wie sich in den letzten Jahren gezeigt hat, sind für Hacker sämtliche Computer ein potentielles Angriffsziel – ganz gleich, ob sie einem weltweit tätigen Grosskonzern oder einem Kleinunternehmen mit einer Handvoll Mitarbeitenden gehören. Was können KMU also tun, um die Cybersecurity zu verbessern?

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Ist die vollständige Auslagerung der IT in die Cloud möglich und welcher Hyperscale-Provider bietet die besten Voraussetzungen dazu?

Cloud-Dienste haben das Arbeitsgefüge in vielen Unternehmen grundlegend verändert. Durch die Auslagerung der IT-Infrastruktur ist das Hauptaugenmerk der IT-Abteilung nicht mehr auf die Wartung und Instandhaltung der Soft- und Hardware gerichtet, sodass sich die IT-Abteilung häufig von einem unterstützenden zu einem produktiven Teil des Unternehmens gewandelt hat. Das Outsourcing verschiedener IT-Services in die Cloud bedeutet allerdings auch, dass die Firma in hohem Masse vom Cloud-Anbieter abhängig ist – entsprechend wichtig ist es daher, einen Partner zu finden, dessen Leistungen zur Strategie des Unternehmens passen. Zudem sollte der Partner zukunftsorientiert arbeiten, denn Cloud-Dienste entwickeln sich dank technischer Neuerungen fortwährend weiter, sodass bisherige Lösungen erweitert oder durch neue Lösungen ersetzt werden.

Für die meisten Unternehmen kommen vermutlich nur die Angebote der drei Cloud-Platzhirsche (Hyperscale Provider) Microsoft, Google und Amazon in Frage, da nur sie die nötigen Leistungen und das Spektrum für eine umfassende Verlagerung der IT in die Cloud bieten. Aber welcher dieser Anbieter ist der beste? Und wie unterscheiden sich die Cloud-Services der drei Grossen eigentlich?

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Ist Ihr IT-Support ausreichend? Finden Sie es heraus!

Die Auslagerung der IT ist für Unternehmen aller Grössen eine interessante Option, da sich so hohe Investitionskosten in die Hardware und laufende Kosten für die regelmässige Fortbildung der Mitarbeitenden einsparen lassen. Gibt man seine IT-Infrastruktur aber aus der Hand, muss natürlich gewährleistet sein, dass diese stets verfügbar ist. Schliesslich spielt die IT-Infrastruktur heutzutage in den meisten Firmen eine derart zentrale Rolle, dass ohne sie der Geschäftsbetrieb nicht oder nur unter grossen Schwierigkeiten aufrechtzuerhalten ist.

Wenn Sie sich nach einem Partner für die Auslagerung Ihrer IT umsehen, sollte die Verfügbarkeit ein wichtiger Faktor sein. Mindestens ebenso grosse Bedeutung sollten Sie allerdings dem IT-Support beimessen, denn eine hundertprozentige Verfügbarkeit lässt sich nicht immer sicherstellen. Kommt es einmal zu einem Ausfall, ist ein guter IT-Support entscheidend, um den normalen Geschäftsbetrieb so schnell wie möglich wiederaufnehmen zu können. Doch woran erkennt man guten IT-Support? Die folgenden Fragen sollen Ihnen helfen, in dieser Sache die Spreu vom Weizen zu trennen.

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Datensicherung bei Office 365 – braucht man die überhaupt?

Daten – ob von Kunden, von Mitarbeitenden oder über geschäftliche Prozesse – sind in den meisten Unternehmen inzwischen ein unverzichtbarer Teil der täglichen Arbeit. Daher predigen IT-Experten auch schon seit Jahren, dass eine Sicherung dieser Daten für Unternehmen absolut unerlässlich ist. Bei On-Premises-Lösungen hat sich diese Sichtweise auch durchgesetzt, aber bei Cloud-Services scheinen die meisten Firmen keine echte Notwendigkeit für Daten-Backups zu sehen. Schliesslich garantieren die Cloud-Anbieter eine maximale Verfügbarkeit und sogar einen Wiederherstellungsservice bei Datenverlust … das ist doch völlig ausreichend, oder? Leider ist es nicht ganz so einfach, wie sich leicht am Beispiel von Microsofts Office 365 aufzeigen lässt.

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Der neue Windows Virtual Desktop – und was Sie darüber wissen sollten

Aus wirtschaftlicher Sicht ist ein virtueller Arbeitsplatz eine äusserst interessante Option, auf die immer mehr Unternehmen setzen. Wird die gesamte Arbeitsoberfläche remote zur Verfügung gestellt, können die Mitarbeitenden völlig unabhängig vom Standort ihren Aufgaben nachgehen, zudem werden die vorhandenen Hardware-Ressourcen effizienter genutzt, was natürlich Kostenvorteile mit sich bringt. Beim Betriebssystem des Branchenprimus Microsoft war das Desktop-Hosting aber bisher nur über einen Umweg möglich. Mit dem „Windows Virtual Desktop“ soll sich das nun jedoch ändern – aber was bietet dieser neue Service? Lohnt sich ein Wechsel oder fahren Sie mit Ihrer bisherigen Lösung nicht vielleicht doch besser?

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Hilft der automatische Datenaustausch dem Finanzwesen in die Cloud?

Ob Datenspeicher, Entwicklungsumgebung oder „Software-Depot“, die Cloud hat die IT nachhaltig verändert. Insbesondere als externer Datenspeicher und für leistungsstarkes und flexibles Computing hat sich die Public Cloud mit grossen Anbietern wie Microsoft, Google oder Amazone etabliert, was sich nicht zuletzt an einer Vielzahl von Anbietern und Nutzern zeigt. Die Cloud bietet eine standortunabhängige Datennutzung, was vor allem für international agierende Unternehmen ein enormer Vorteil ist. Stark regulierte Branchen, allen voran die Schweizer Finanzbranche mit Banken, Versicherungen und Vermögensverwaltern, fällt immer wieder durch ein ambivalentes Verhalten auf: Entweder man ist total für die Cloud oder klar dagegen. Aber wieso sehen manche schweizerische Geldinstitute die Cloud so negativ? Sind mit dem automatischen Datenaustausch nicht schon längst der Zugang zu den Daten über die Cloud Realität geworden. Ob man es will oder nicht, den Bedenken möchte ich auf den Grund gehen, vielleicht entsteht daraus eine Diskussion, die uns weiterbringt.

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Schnell und einfach zum passenden Termin – mit dem richtigen Terminplaner

Noch ein paar Details mit dem Design-Team klären oder die Grundlagen eines neuen Projekts mit den Abteilungsleitern abstecken – solche und ähnliche Tätigkeiten und Aufgaben gehören heutzutage fest zu den meisten Berufen im Büro. Früher folgten dann zahlreiche Absprachen innerhalb der Abteilungen und zwischen den Verantwortlichen der verschiedenen Teams, bis schliesslich ein Termin gefunden war, zu dem alle Beteiligten Zeit hatten. Dieser Prozess war allerdings langwierig und damit alles andere als effizient. Daher dürfte es auch kaum verwundern, dass mit der Zeit immer weitere technische Lösungen auf den Markt kamen, die die Terminfindung in Unternehmen erleichtern sollten. Mittlerweile gibt es eine wahre Flut solcher Anwendungen. Aber welche dieser Lösungen ist die beste? Und gibt es in diesem Bereich neue Entwicklungen, die die Terminfindung weiter vereinfachen? Hier erfahren Sie es!

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Telefon, Chat, E-Mail – wie kommuniziert man im Büro richtig?

Die meisten Menschen, die heutzutage im Büro arbeiten, nutzen ein Office-Paket wie etwa Office 365 von Microsoft, um den Grossteil ihrer Aufgaben zu erledigen. Neben klassischen Anwendungen, etwa zur Textverarbeitung, bieten diese Pakete in der Regel auch verschiedene Kommunikationsmöglichkeiten, wie eine Chat-Funktion beziehungsweise einen Instant Messenger und natürlich einen E-Mail-Client. Angesichts der vielen unterschiedlichen Kommunikationswege sollte man daher annehmen, dass die Kommunikation in Unternehmen heutzutage sehr viel effizienter abläuft als noch vor einigen Jahren.

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