UPGREAT Blog

Wöchentliche Beiträge über IT Praxis, Cloud, Outsourcing und mehr

Datensicherung bei Office 365 – braucht man die überhaupt?

Daten – ob von Kunden, von Mitarbeitenden oder über geschäftliche Prozesse – sind in den meisten Unternehmen inzwischen ein unverzichtbarer Teil der täglichen Arbeit. Daher predigen IT-Experten auch schon seit Jahren, dass eine Sicherung dieser Daten für Unternehmen absolut unerlässlich ist. Bei On-Premises-Lösungen hat sich diese Sichtweise auch durchgesetzt, aber bei Cloud-Services scheinen die meisten Firmen keine echte Notwendigkeit für Daten-Backups zu sehen. Schliesslich garantieren die Cloud-Anbieter eine maximale Verfügbarkeit und sogar einen Wiederherstellungsservice bei Datenverlust … das ist doch völlig ausreichend, oder? Leider ist es nicht ganz so einfach, wie sich leicht am Beispiel von Microsofts Office 365 aufzeigen lässt.

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Hochverfügbarkeit in der IT – was ist das und wie erreicht man sie?

IT-Systeme sind in den meisten Unternehmen heutzutage unverzichtbar für den Geschäftsbetrieb. Ob Angebotserstellung, Terminabsprachen, Kundenservice oder Bestellungen bei Lieferanten – ohne Zugriff auf das Firmennetz und die zugehörigen Anwendungen geht inzwischen nichts mehr. Kein Wunder also, dass viele Firmen versuchen, einen Ausfall des IT-Systems durch technische Massnahmen zu verhindern. Ein Schlagwort, was in diesem Zusammenhang immer wieder fällt, ist „Hochverfügbarkeit“. Aber was ist das eigentlich und ab wann gilt ein System als hochverfügbar? Brauchen Sie für Ihre IT ein hochverfügbares System? Und ist so etwas nicht sehr teuer? Auf diese und viele weitere Fragen zum Thema finden Sie im folgenden Blog-Artikel die Antworten.

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Daten-Backups sind wichtig – aber wie macht man sie richtig?

Im letzten Blog-Beitrag ging es um die Notwendigkeit von Daten-Backups – die auch in Zeiten von Cloud-Services noch immer besteht. Dies um im Falle eines Datenverlustes die Originaldaten wiederherzustellenUnternehmen sind heutzutage mehr denn je auf Daten angewiesen, um den Geschäftsbetrieb aufrechtzuerhalten. Bei der Ausarbeitung einer Backup-Strategie hat sich die 3-2-1-Regel bewährt, da sie ein hohes Mass an Sicherheit bietet, allerdings keinen immensen Aufwand und damit keine allzu hohen Kosten verursacht.

Da im Rahmen der 3-2-1-Regel eine Sicherungskopie der Daten "extern" gelagert werden muss, stellt sich jedoch die Frage, welche Medien beziehungsweise Lösungen hier zielführend sind. Ausserdem gehört zu einer Backup-Strategie auch eine Bewertung der Daten, denn nicht alle Daten sind für das Unternehmen gleichermassen wertvoll, sodass unterschiedliche Intervalle bei der Sicherung sinnvoll sind. Schauen wir uns also an, welche Varianten zur Datensicherung in Frage kommen und wie oft man eine Datensicherung vornehmen sollte.

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Datenbackups – braucht man so etwas in Zeiten von Cloud-Services überhaupt noch?

Ob online-affines Start-up-Unternehmen oder traditioneller Produktionsbetrieb, Firmen sind heutzutage mehr denn je auf Daten aller Art angewiesen. Angefangen bei Kontakt- und Kundendaten über Produktspezifikationen bis hin zu Vertragsentwürfen, internen Memos und Inhalten für die Firmenwebseite – die Datenflut ist mittlerweile riesig. Allerdings ist nicht nur die Menge an Daten in den letzten Jahren drastisch angewachsen, auch die Abhängigkeit der Unternehmen von ihren Daten nimmt stetig zu.

Umso bedenklicher ist es, dass gerade kleinere und mittlere Unternehmen dem Thema Datensicherung keine oder nur sehr wenig Beachtung schenken. Ein Grund dafür ist die immer weitere Verbreitung und Nutzung von Cloud-Services. Denn wenn die Daten in der Cloud liegen, muss man sich keine Gedanken mehr um die Datensicherheit machen, schliesslich sind die Daten ja immer und überall auf der Welt abrufbar – oder etwa doch nicht? 

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