UPGREAT Blog

Wöchentliche Beiträge über IT Praxis, Cloud, Outsourcing und mehr

Besetzt oder nicht? - Effiziente und moderne Raumverwaltung

Kennen Sie das? Sie sind auf dem Weg in ein Meeting, haben aber ganz vergessen nachzusehen, in welchem Raum das Meeting stattfinden soll. Jetzt müssen Sie entweder den Laptop aufklappen und nachschauen oder Sie klappern die Räume ab, bis Sie den richtigen gefunden haben. Beides ist allerdings lästig und kostet unnötig Zeit – ganz davon abgesehen, dass Sie vielleicht Besprechungen der Kollegen stören.

Aber damit ist jetzt Schluss, dank der Schweizer Lösung „ROOMZ“. Das System verbindet digitale Anzeigeschilder für Räume mit einer zentralen Organisationssoftware, die sich problemlos in gängige Terminverwaltungslösungen wie Outlook oder Ähnliches integrieren lässt.

Mehr Infos

Cloud-Dienste – Wolke sieben oder doch nur ein Luftschloss?

Cloud-Dienste spielen in der Wirtschaft eine immer grössere Rolle, ganz unabhängig davon, ob es sich um Infrastruktur, Plattform oder Software als Service handelt. Auf den ersten Blick scheinen diese Dienste den Unternehmen nur Vorteile zu bieten und auch immer mehr IT-Fachleute sehen in der Cloud ganz klar die Zukunft der IT-Landschaft in Firmen. Aber ist es tatsächlich so einfach: Alles in die Cloud und der Betrieb profitiert? Nun, die Vorteile von Cloud-Diensten sind unbestritten, aber wie bei den meisten technischen Lösungen gibt es auch Schattenseiten. Wird in Ihrem Unternehmen also die Frage diskutiert, ob Teile der IT in die Cloud ausgelagert werden sollen, lässt diese sich nicht einfach mit „Ja“ oder „Nein“ beantworten. Vielmehr ist es nötig, das Pro und Kontra gegeneinander abzuwägen und dann eine bewusste Entscheidung zu treffen. Dafür ist es notwendig die Vor- und Nachteile zu kennen, welche wir in diesem Blogbeitrag beleuchten möchten. 

Mehr Infos

Daten-Backups sind wichtig – aber wie macht man sie richtig?

Im letzten Blog-Beitrag ging es um die Notwendigkeit von Daten-Backups – die auch in Zeiten von Cloud-Services noch immer besteht. Dies um im Falle eines Datenverlustes die Originaldaten wiederherzustellenUnternehmen sind heutzutage mehr denn je auf Daten angewiesen, um den Geschäftsbetrieb aufrechtzuerhalten. Bei der Ausarbeitung einer Backup-Strategie hat sich die 3-2-1-Regel bewährt, da sie ein hohes Mass an Sicherheit bietet, allerdings keinen immensen Aufwand und damit keine allzu hohen Kosten verursacht.

Da im Rahmen der 3-2-1-Regel eine Sicherungskopie der Daten "extern" gelagert werden muss, stellt sich jedoch die Frage, welche Medien beziehungsweise Lösungen hier zielführend sind. Ausserdem gehört zu einer Backup-Strategie auch eine Bewertung der Daten, denn nicht alle Daten sind für das Unternehmen gleichermassen wertvoll, sodass unterschiedliche Intervalle bei der Sicherung sinnvoll sind. Schauen wir uns also an, welche Varianten zur Datensicherung in Frage kommen und wie oft man eine Datensicherung vornehmen sollte.

Mehr Infos

Datenbackups – braucht man so etwas in Zeiten von Cloud-Services überhaupt noch?

Ob online-affines Start-up-Unternehmen oder traditioneller Produktionsbetrieb, Firmen sind heutzutage mehr denn je auf Daten aller Art angewiesen. Angefangen bei Kontakt- und Kundendaten über Produktspezifikationen bis hin zu Vertragsentwürfen, internen Memos und Inhalten für die Firmenwebseite – die Datenflut ist mittlerweile riesig. Allerdings ist nicht nur die Menge an Daten in den letzten Jahren drastisch angewachsen, auch die Abhängigkeit der Unternehmen von ihren Daten nimmt stetig zu.

Umso bedenklicher ist es, dass gerade kleinere und mittlere Unternehmen dem Thema Datensicherung keine oder nur sehr wenig Beachtung schenken. Ein Grund dafür ist die immer weitere Verbreitung und Nutzung von Cloud-Services. Denn wenn die Daten in der Cloud liegen, muss man sich keine Gedanken mehr um die Datensicherheit machen, schliesslich sind die Daten ja immer und überall auf der Welt abrufbar – oder etwa doch nicht? 

Mehr Infos

Höhere Produktivität durch Digitalisierung – aber auch neue Risiken

Die Digitalisierung und die damit verbundene digitale Transformation von Unternehmen hat einen weitreichenden Effekt, der deutlich über „unsere Daten liegen in der Cloud“ und „unsere Mitarbeiter können auch unterwegs auf wichtige Firmendaten zugreifen“ hinausgeht. Die IT-Abteilung unterstützt andere Bereiche des Unternehmens nicht mehr nur, sie wird mehr und mehr in geschäftliche Entwicklungen eingebunden. Zudem – und das ist für viele Unternehme noch sehr viel wichtiger – ergibt sich durch die Digitalisierung die Chance, den Geschäftsbetrieb völlig neu zu gestalten. In welchem Ausmass das geschieht, ist natürlich von Firma zu Firma verschieden, aber in jedem Fall lassen sich so ineffiziente oder veraltete Vorgehensweisen durch neue Methoden ersetzen, die sich die Möglichkeiten der modernen IT zunutze machen.

Das bringt für die IT allerdings neue Herausforderungen in Sachen Sicherheit mit sich. Wie also funktioniert der Spagat zwischen höherer Produktivität und Sicherheit?

Mehr Infos

Die Cloud in 5 Jahren – Wolke sieben oder Gewitterfront?

Die Cloud und mit ihr das Cloud-Computing werden in verschiedenen Bereichen der Wirtschaft immer wichtiger. Für viele Unternehmen ist es inzwischen ganz selbstverständlich, auf Computing-Leistungen, Daten-Storage oder Software-Services in der Cloud zuzugreifen. Der Grund dafür ist ebenso einfach wie einleuchtend: Die Cloud liefert eine Qualitäts-Infrastruktur, die nach Bedarf bestellt und bezahlt wird. Das macht Unternehmen flexibel und hilft dabei, die Kosten im Zaum zu halten.

Diesen festen Platz im Alltag musste sich die Cloud-Technologie allerdings erst verdienen. Zu Beginn gab es durchaus Experten, die die Cloud als einen Hype sahen, der mehr Risiken als Vorteile bietet. Vor diesem Hintergrund stellt sich natürlich die Frage, wie sich die Cloud weiterentwickeln wird – denn Erwartung und Realität können manchmal sehr weit auseinanderliegen. Was also können Sie von der Cloud in fünf Jahren erwarten? Prognosen sagen voraus, dass der Weltmarkt nur schon bis in drei Jahren 236 Milliarden Dollar betragen könnte; rund die Hälfte des Schweizer Bruttosozialproduktes. Gerne zeigen wir in diesem Beitrag die Entwicklung der Cloud auf und geben einen Ausblick auf die Zukunft.

Mehr Infos

Das Beste aus zwei Welten: Hybride Cloud

Was ist eine hybride Cloud? Eine Hybrid Cloud ist ein Konzept des Cloud-Computing. Eine solche Cloud besteht aus Private Clouds und Public Clouds. Bei dem Hybrid-Cloud-Modell wird das traditionelle Rechenzentrum, das die Private Cloud bildet, mit den skalierbaren Cloud-Diensten einer Public Cloud kombiniert. Der Cloud-Kunde kann seine eigenen Ressourcen und Anwendungsprogramme nutzen und bei Spitzenbedarf jederzeit Rechenleistung oder andere Ressourcen vom Cloud-Provider abrufen, ohne seine eigene Infrastruktur aufrüsten zu müssen.

Mehr Infos