UPGREAT Blog

Wöchentliche Beiträge über IT Praxis, Cloud, Outsourcing und mehr

Was macht ein wirtschaftliches und modernes Rechenzenter aus?

Public Cloud-Angebote nehmen laufend zu und sind mitunter ein Treiber der Digitalisierung. Damit streben Unternehmen an, die Kosten zu senken, die Infrastruktur besser verwalten zu können, die Zeit zur Marktreife von Produkten zu verkürzen und die Servicequalität zu verbessern. Sie erleichtern unter anderem auch die Zusammenarbeit über mehrere Standorte und über die Unternehmensgrenzen hinweg. Da wundert es nicht, dass immer mehr Unternehmen auf diese Dienste setzen, die das klassische Rechenzentrum mehr und mehr ersetzen. Gibt es in Zeiten der Cloud-Abwanderung wirklich keinen Grund mehr, ein lokales Rechenzentrum zu betreiben?

Doch, den gibt es! Jedoch nicht nur einen Grund, sondern mehrere. Wie immer muss sich der Betrieb in Sachen Wirtschaftlichkeit mit Cloud-Diensten messen können. In der Tat erleben wir in der Praxis, dass eine ganzheitliche Auslagerung in die Public-Cloud, wenn keine Modernisierung der Applikationen möglich ist, oft die teurere Variante ist. Und, dass es bei der Wahl einer ökologischen IT-Umgebung kein Schwarz-Weiss-Denken gibt. Hier erfahren Sie, welche Anforderungen wir selbst an ein Rechenzenter stellen und wie eine solche lokale Rechenzenter-Lösung auch heute noch effizient die Anforderungen von Unternehmenskunden erfüllt.

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Microsoft bringt Bewegung in den Schweizer Markt für Cloud-Lösungen

Cloud-Services sind gerade im gewerblichen Bereich in den letzten Jahren äusserst beliebt geworden. Das ist kaum verwunderlich, denn sie bieten Unternehmen zahlreiche Vorteile. Beispielsweise können Mitarbeitende so standortunabhängig auf Daten zugreifen und Informationen lassen sich sehr viel leichter mit den zuständigen Personen – und nur mit ihnen – teilen.

Allerdings müssen Unternehmen bei der Nutzung von Cloud-Diensten einige wichtige Punkte beachten, insbesondere, wenn sie mit sensiblen Daten arbeiten. Das Schweizer Datenschutzrecht legt verschiedene Richtlinien bei der Verarbeitung von persönlichen Daten fest und räumt jedem Bürger umfassende Rechte ein. Die Einhaltung dieser gesetzlichen Vorgaben ist bei Cloud-Services, deren Datenzentren im Ausland angesiedelt sind, jedoch nicht ohne weiteres möglich. Darum bietet UPGREAT eine eigene Data Center Lösung in der Schweiz an. Die Frage ist nun: Wie wird sich der Markt für Cloud-Dienste in der Schweiz weiterentwickeln, wenn die grossen Cloud-Anbieter, wie Microsoft das kürzlich für 2019 angekündigt hat, in die Schweiz ziehen?

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Ausfallzeiten in Unternehmen reduzieren – mit maschinellem Lernen?

Unternehmen sind heutzutage ohne Frage auf ihre IT angewiesen – selbst in klassischen Produktionsbranchen geht inzwischen ohne Computer und Netzwerk meist nichts mehr. Angesichts dieser Abhängigkeit können Störungen der IT-Infrastruktur Firmen in ernsthafte Schwierigkeiten bringen. Ein kurzzeitiger Ausfall hat vielleicht nur ein paar Anrufe von verärgerten Kunden zur Folge. Ist die Infrastruktur aber über Stunden oder sogar Tage nicht verfügbar, kann das Geschäftsziele unerreichbar machen.

Hinzu kommt, dass die IT-Abteilung bei einem Ausfall einen Grossteil ihrer Ressourcen auf die Lösung des Problems verwenden muss, anstatt produktiv für das Unternehmen tätig zu sein. Schlimmstenfalls kommen noch Schuldzuweisungen zwischen einzelnen Abteilungen auf, die zusätzliche Ressourcen kosten und das Betriebsklima beeinträchtigen. Da stellt sich natürlich die Frage, ob es nicht einen effektiveren und effizienteren Weg gibt, mit Ausfällen in der IT umzugehen und Ausfallzeiten zu reduzieren?

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Gestern, heute, morgen – der richtige Zeitpunkt für IT-Outsourcing?

Outsourcing galt für einige Fachleute lang als der „Königsweg“ in der IT – niedrigere Kosten, flexible Verfügbarkeit und individuell abgestimmte Lösungen. Diese Schlagworte, sollten Unternehmen dazu bewegen, Aufgaben und Bereiche der IT auszulagern. Inzwischen haben auch die Experten erkannt, dass Outsourcing kein Allheilmittel ist, sondern eines von vielen möglichen Werkzeugen, das gezielt und vor allem zum richtigen Zeitpunkt eingesetzt werden muss. Aber wann ist der richtige Zeitpunkt? Und wie finden Sie heraus, welche IT-Bereiche in Ihrem Unternehmen tatsächlich ausgelagert werden können und welche weiterhin intern besetzt werden sollten? Gerne zeigen wir Ihnen in diesem Blogbeitrag auf, wie Sie Antworten auf diese Fragen finden und Ihre Firma so fit für die Zukunft machen können. 

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Windows Server 2016 – der Weg zum richtigen Lizenzmodell

Wie schon im Blog zum Thema Windows 10 beschrieben hat Microsoft mit Windows 10 einen neuen Weg bei der Lizenzierung eingeschlagen – das Betriebssystem lässt sich zum Beispiel als SaaS (Software as a Service) buchen und bietet verschiedene Funktionen, die über die Cloud abgewickelt werden. Bei der Server-Betriebsplattform Windows Server 2016 haben sich die Redmonder ebenfalls etwas Neues einfallen lassen – statt wie früher Lizenzen pro Prozessor zu vergeben, werden sie jetzt für Prozessorkern-Paare angeboten. Dass es zusätzlich drei verschiedene Versionen von Windows Server 2016 gibt, macht es für Sie als Kunden nicht unbedingt einfacher, das neue Lizenzierungsmodell zu verstehen. In diesem Blogbeitrag zeigen wir auf, wie Sie das die passende Windows-Server-Lizenz für Ihr Unternehmen finden.

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Wissen Sie wie die Cloud tatsächlich aussieht? Wir nehmen Sie mit auf eine Reise.

 

Warum haben viele Unternehmen Angst davor, Daten in eine Public Cloud zu transferieren? Die Cloud ist für viele immer noch ein Mysterium. Ich kann Sie gut verstehen, denn dieses Mysterium zu erklären fällt niemandem leicht. Im Folgenden will ich mit Ihnen eine Reise in die (physische) Cloud machen, nämlich in ein DataCenter von Microsoft. Die Dateien die in der «Cloud» gespeichert sind befinden sich in Tat und Wahrheit in einem der 100 DataCenters auf der Welt.

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Entscheidungskriterien für All-Flash Storage Arrays

Flash-Speicher sind digitale Speicherbausteine, die eine nichtflüchtige Speicherung bei gleichzeitig niedrigem Energieverbrauch gewährleisten. Ersetzen Flash-Speicher alle bisherigen Storage-Technologien oder welche Kriterien sind entscheidend?

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