UPGREAT Blog

Wöchentliche Beiträge über IT Praxis, Cloud, Outsourcing und mehr

Süsses oder Saures - auch in der IT?

Viele Trends kommen aus den USA über den Atlantik zu uns. Jeans, Rock 'n' Roll, Teenager, Google, Tesla, iPhone; eine ganze Menge an Innovationen aus der IT-Industrie stammen aus Übersee. Irgendwie schaffen es die Amerikaner immer wieder, dank ihrem Marketing-Geschick, daraus ganze Industrien zu entwickeln. Nicht alle dieser Entwicklungen sind positiv. So zeige ich Ihnen im folgenden Artikel vorteilhafte und negative Neuerungen auf – ganz ähnlich also wie „Süsses oder Saures“ aus der IT-Welt.

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Der digitale Raum – das Schlachtfeld des 21. Jahrhunderts?

Die Digitalisierung bringt eine allumfassende Vernetzung mit sich. Alles findet online statt und nahezu jedes Gerät kommuniziert über das Internet. Zahlreiche Endgeräte stellen Nutzern das Internet immer und überall zur Verfügung. Die Cloud als zentraler Datenspeicher ersetzt die lokale Infrastruktur und die klassische Papierform. Für Unternehmen sind dies interessante Entwicklungen, da es die Kommunikation, Arbeitsabläufe und die Organisation vereinfacht, beschleunigt sowie kostengünstiger macht. Gerade kleine und mittlere Unternehmen stehen folglich aktuell beziehungsweise in naher Zukunft vor einem Umbruch.

Gleichzeitig geht von dem Internet eine permanente Bedrohung aus, die nur schwer einzuschätzen ist. Unternehmen stehen diesen unsichtbaren Angreifern oftmals ratlos und damit schutzlos gegenüber. Wie soll die Sicherheit zukünftig gewährleistet sein und was für eine Rolle spielt dabei die ETH Zürich und das Rote Kreuz?

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Hilft der automatische Datenaustausch dem Finanzwesen in die Cloud?

Ob Datenspeicher, Entwicklungsumgebung oder „Software-Depot“, die Cloud hat die IT nachhaltig verändert. Insbesondere als externer Datenspeicher und für leistungsstarkes und flexibles Computing hat sich die Public Cloud mit grossen Anbietern wie Microsoft, Google oder Amazone etabliert, was sich nicht zuletzt an einer Vielzahl von Anbietern und Nutzern zeigt. Die Cloud bietet eine standortunabhängige Datennutzung, was vor allem für international agierende Unternehmen ein enormer Vorteil ist. Stark regulierte Branchen, allen voran die Schweizer Finanzbranche mit Banken, Versicherungen und Vermögensverwaltern, fällt immer wieder durch ein ambivalentes Verhalten auf: Entweder man ist total für die Cloud oder klar dagegen. Aber wieso sehen manche schweizerische Geldinstitute die Cloud so negativ? Sind mit dem automatischen Datenaustausch nicht schon längst der Zugang zu den Daten über die Cloud Realität geworden. Ob man es will oder nicht, den Bedenken möchte ich auf den Grund gehen, vielleicht entsteht daraus eine Diskussion, die uns weiterbringt.

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Der Weg in die Cloud am Beispiel vom neuen Flug Simulator von Microsoft

Seit Jahren gibt es eine lebendige Szene, die mit moderner Technologie aber oft uralter Software Abend für Abend vor der Röhre sitzt und mit grosser Hartnäckigkeit gegen die Widrigkeiten von Buffer-Overflows und Bildschirm-Frames kämpft: Motivierte Hobby-Pilotinnen und -Piloten, die sich mit gefühlten 300 Knoten im zusammengezimmerten Flugsimulator und den «Grossen» ähnlichen Regeln online durch die Welt bewegen. Kaum eine Software hat eine so langjährige Geschichte hinter sich wie der Flugsimulator (Flusi) von Microsoft. An der E3 wurde ganz überraschend ein vielversprechender Nachfolger mit Cloud-Technologie vorgestellt. Die Fan-Gemeinde quittierte dies mit über 2 Mio. Views und über 60'000 Likes auf dem Youtube-Trailer innert zwei Tagen. Ich finde es interessant zu untersuchen, wie damals wie heute, technologische Sprünge sichtbare Spuren in der Modernisierung von Software und in der Begeisterung von Menschen hinterlassen. Folgen Sie mir auf einer Reise von der Vergangenheit in die Zukunft.

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Die Digitalisierung und MINT-Fächer – trockene Theorie oder spannende Lehrmethoden für die Zukunft?

Mit der zunehmenden Digitalisierung verändert sich eine Vielzahl an Berufen. Alleine in der IT gibt es zahlreiche Jobs, die es früher nicht gab. Dies spiegelt sich auch in der Ausbildung und in Schulen wider, die sich an diese Bedingungen anpassen müssen. Selbst die klassischen MINT-Fächer, also Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik, passen sich den veränderten Gegebenheiten an. Besonders diesen Fächern hängt jedoch der Ruf an, trocken und theorielastig zu sein. Dass dies nicht unbedingt der Wahrheit entspricht, beweist Microsoft mit seinem Bildungsprogramm. Mehr dazu erfahren Sie in folgendem Blogartikel. Vielleicht macht der Artikel Lust darauf, selbst zuhause ein Lernprogramm für sich oder mit Kindern durchzuspielen und so neue Seiten der IT fürs eigene Unternehmen kennen zu lernen.

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Diese Technologie macht Teamarbeit effizienter - Netiquette für Microsoft Teams

Innovative Techniken für Collaboration steigern die Produktivität in Unternehmen um rund 30 Prozent, zeigt eine Studie von McKinseyHoch im Kurs ist dabei Microsoft Teams: Bereits in jedem fünften befragten Unternehmen vereinfacht das integrierte Tool aus der Cloud von Microsoft die Zusammenarbeit der Mitarbeitenden. Noch verbreiteter ist nur Skype for Business, das jedoch langsam aber sicher komplett in Teams migriert wird. Auch bei UPGREAT wird Teams vielseitig eingesetzt. So richtig geht die Post ab, wenn jeder und jedem die Spielregeln bekannt sind. Sind Sie in Ihrer Organisation Administrator oder "Owner" für Microsoft Teams? Dann gehört diese Blog ins Repertoire. Wir erklären in einem eBook die entscheidenden Verhaltensregeln bei der Verwendung von Microsoft-Teams.

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7 Aspekte wie digitale Beschilderung die Unternehmens-kommunikation verbessert

Digital Signage“ ist die moderne Variante des Plakats. Diese digitalen Darstellungsflächen bieten viele visuelle Möglichkeiten und sind deutlich flexibler einsetzbar als Poster und Plakate. Gleichzeitig stellt sich die Frage, für welche Aufgaben eine digitale Beschilderung eingesetzt werden soll? Die Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig. Werbung, Information und Marketing sind häufige Szenarien, in denen auf Digital Signage gesetzt wird. Darüber hinaus kommt dieser Form der Informationsübermittlung auch in der internen Unternehmenskommunikation eine bedeutende Rolle zu. Doch wie effektiv ist eine digitale Beschilderung wirklich? Lassen sich auf diese Weise wichtige Informationen übermitteln oder wird es eher als störende Reizüberflutung wahrgenommen? Diesen Fragen gehe ich im folgenden Beitrag nach.

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10 Schweizer Erfindungen, die die IT-Welt verändert haben

Wenn es um die Schweiz geht, denken die meisten Menschen an majestätische Berge, verträumte Täler, Wintersport Schokolade, Käse und vielleicht auch noch an Uhrenmacher. Selbstverständlich hat die Schweiz all das zu bieten – aber auch noch sehr viel mehr, das über diese bekannten Klischees hinausgeht. Was zum Beispiel kaum jemand weiss: Die Schweiz ist ein Land der Erfinder, nirgendwo sonst auf der Welt ist die Zahl der Patente pro Kopf höher als hier. Diesen Umstand wollte ich daher zum Anlass nehmen, einen Blick auf die zehn wichtigsten Schweizer Erfindungen zu werfen, die die IT-Welt verändert haben.

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Pareto, Gaussche, Murphy – Faustregeln in der IT (Teil 2/2)

In der IT gibt es gewisse Schlagwörter und Faustregeln, wie etwa das Pareto-Prinzip oder das Magische Viereck, welche wir letzte Woche in unserem Blogbeitrag angeschaut hatten. Wir wollen wissen, welche Regeln wirklich verlässlich sind, wo die Risiken liegen – und woher diese „IT-Weisheiten“ eigentlich kommen. In diesem Artikel stellen wir Ihnen drei weitere dieser Schlagwörter vor.

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Mehr als „Pi mal Daumen“? – Faustregeln in der IT (Teil 1/2)

„Stürmt es im August, gibt es weder Wein noch Most.“ Diese und ähnliche Bauernweisheiten haben Landwirten über Jahrhunderte geholfen, gute Erträge zu erzielen. Denn sie beschreiben Gesetzmässigkeiten, auf die man sich verlassen kann. In der IT gibt es ebenfalls solche Regeln, etwa „Never touch a running system.“ Aber sind diese Regeln wirklich verlässlich? Wo liegen die Risiken – und woher kommen diese „IT-Weisheiten“ eigentlich? In diesem sowie im nächsten Blogbeitrag wollen wir Ihnen einige der bekanntesten Faustregeln aus der IT vorstellen.  

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Maschinelle Übersetzungen – nur Belustigung oder echte Alternative?

Im geschäftlichen Umfeld gehören Übersetzungen zum Alltag – gerade in grossen Konzernen, die international arbeiten, werden Dokumente häufig in mehreren Sprachen benötigt. Dementsprechend werden bestimmt viele die folgende oder eine ähnliche Situation kennen: Eine wichtige Präsentation steht an, und einen Tag vorher fordert die Niederlassung in London plötzlich noch eine Übersetzung an.

Das sorgt in der Regel für Stress bei allen Beteiligten – ausser bei meinem Kollegen. Dieser hat kürzlich nämlich etwas entdeckt, das Übersetzungen zum Kinderspiel macht: Microsoft Translator. Das nützliche Office-365-Tool ermöglicht es, Office-Dokumente mit zwei Klicks maschinell übersetzen zu lassen – wie Sie sich sicher vorstellen können, war ich begeistert.

Nachdem ich ein wenig herumexperimentiert hatte, bemerkte ich aber, dass die Übersetzungen zwar gut, aber nicht perfekt waren. Und ich fragte mich, was inzwischen bei maschinellen Übersetzungen überhaupt möglich ist. Meine Erkenntnisse möchte ich Ihnen heute in diesem Artikel vorstellen.

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Digitaler Frühlingsputz – raus mit den alten Daten

Das neue IT-System ist eingeführt. Alle halten sich daran und speichern die Daten und Informationen am vereinbarten Ort. Kollegen kommen und gehen und neue Anforderungen tauchen auf. Nach einer Weile sind die Usanzen vergessen. Der relativ sorglose Umgang mit Speicherplatz tut das seine hinzu: Es ist ja schliesslich genug vorhanden, wieso sollte man da seine Daten organisieren oder ausmisten? Die Versuchung ist heutzutage gross, alles erst einmal auf der Festplatte, dem Smartphone oder in der Cloud zu speichern. Aber ist das wirklich nötig? Und ist diese Art, mit Daten umzugehen, nur eine „unschöne Angewohnheit“? Leider lautet die Antwort auf beide Fragen „nein“. Denn genau wie früher im Archiv Ordner mit alten Dokumenten entsorgt wurden, sollten Sie regelmässig bei Ihren Unternehmensdaten aufräumen – zum Beispiel im Rahmen eines digitalen Frühlingsputzes. 

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Top 3 der Informatiktage 2018: Unsichtbare Roboter, Augmented-Reality und Usability Lab

Rund 9'000 Personen besuchten am 1. und 2. Juni die Informatiktage 2018. Eine davon war ich. Genauer gesagt waren wir zu viert unterwegs - die ganze Familie musste mit. Selbst in dieser Branche tätig, wollte ich meinen Horizont erweitern und entdecken, wie andere am Puls der Innovation arbeiten. Mehr noch, ich wollte verstehen, wo konkrete Schritte entstehen um die Chancen der digitalisierten Welt anzupacken.

Alleine der ICT-Standort Zürich generiert 11 Mrd. Franken Wertschöpfung und bietet über 50'000 Menschen einen Arbeitsplatz. Bei so viel Hirnschmalz liegt es auf der Hand, dass etwas geboten wird. An Workshops, Referaten, Führungen und Diskussionen erhielten wir auf teils sehr kreative und verständliche Art Einblick in die Welt der IT und der IT-Berufe. Obwohl ein Tag niemals reicht um alle Vorstellungen zu besuchen, wage ich in diesem Blog eine Top 3 Hitparade zu verfassen.

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Digitalisierung in Städten und Gemeinden – wird der Amtsschimmel jetzt zum digitalen Rennpferd? (Teil 2/4)

Die Digitalisierung hat nicht nur die Wirtschaft erfasst, sondern die Gesellschaft als Ganzes. Das schliesst allerdings nicht nur Firmen und Bürger ein, sondern auch die öffentliche Verwaltung. Städte und Gemeinden werden sich über kurz oder lang der digitalen Transformation stellen müssen – erste Ansätze in diese Richtung gibt es bereits. Das Problem ist allerdings, dass dieser Veränderungsprozess viel zu oft auf die Einführung neuer technischer Lösungen reduziert wird, anstatt Organisation und Prozesse ebenfalls einzubeziehen oder gar zu hinterfragen. 

Nur mit zukunftsweisenden Ideen, unverbrauchten Ansätzen und dem Mut, auch möglicherweise riskante Neuerung umzusetzen, werden Städte und Gemeinden in der Lage sein, den digitalen Wandel zu meistern. Dabei stehen sie allerdings auch vor grossen Herausforderungen, denn neben den allgemeinen Hürden, die auf dem Weg zu Digitalisierung zu nehmen sind, gibt es noch Schwierigkeiten, mit denen sich nur die öffentliche Verwaltung auseinandersetzen muss. Wie also finden Städte und Gemeinden erfolgreich in die digitale Zukunft?

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Bestens über Neuerungen in Office 365 informiert – dank des Microsoft-YouTube-Kanals

Immer mehr Unternehmen setzen auf Office 365 von Microsoft, denn die Kombination aus Cloud-Service und Software as a Servie (SaaS) bietet viele Vorteile. So zum Beispiel einen ortsunabhängigen Zugriff, einfachere Zusammenarbeit zwischen Kollegen und automatische Aktualisierungen der Software. Insbesondere der letzte Punkt ist interessant, denn Microsoft erweitert die Funktionen von Office 365 stetig. Vielfach gehen die Neuerungen aber unter, denn angesichts des beträchtlichen Umfangs von Office 365 übersehen die Nutzer häufig die zusätzlichen Features.

Um dem entgegenzuwirken, haben die Redmonder auf ihrem Office-YouTube-Kanal die Rubrik „Office 365 Updates“ eingeführt. Im Rahmen der Videoreihe stellt Jim Naroski monatlich die Veränderungen und Neuerungen in Office 365 vor – und das auf einfache und verständliche Weise. Die Videos sind in der Regel nicht länger als zehn Minuten, sodass Sie sich auf diese Weise in Sachen Office 365 unkompliziert auf den aktuellen Stand bringen können. Es lohnt sich also für alle Mitarbeitenden, den Kanal zu abonnieren. In diesen Blogbeitrag wollen wir das Januar Update genauer anschauen. 

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