UPGREAT Blog

Wöchentliche Beiträge über IT Praxis, Cloud, Outsourcing und mehr

Die Azure Data Box Edge – sinnvolle Erweiterung der Cloud?

Die Bezeichnung, die Microsoft für diesen neuen Service gewählt hat, ist leicht irreführend. Das Wort Edge könnte auf den Browser von Microsoft hinweisen. Jedoch entspricht die Data Box Edge im Vergleich zu den bisherigen Data Box Services einem vollwertigen Server-System mit beachtlicher Leistung. Gerade wo die Vorteile für das Analysieren, Verarbeiten und Filtern von Daten, die On-Premises und in der Cloud liegen wichtig sind, springt diese Appliance-Lösung in die Bresche. Was kann sie und was kostet sie? Gehen wir einem meiner Lieblingsthemen auf den Grund.

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Datenmigration in die Cloud – eine unüberwindbare Hürde?

Die Cloud hat sich mittlerweile im Alltag etabliert. Die vielen Vorteile wie Datensicherheit, Erreichbarkeit und Flexibilität haben die meisten Unternehmen überzeugt. Ein Problem besteht jedoch nach wie vor. Grosse Datenmengen in die Public Cloud zu migrieren dauert ewig. Transfers von einigen Gigabyte können noch in einem akzeptablen Zeitraum vorgenommen werden, vorausgesetzt es steht eine entsprechende Internetanbindung zur Verfügung. Bei Datenmengen im Bereich von Petabyte ist die Datenübertragung in die Cloud selbst bei aktuellen Glasfaserverbindungen reine Utopie. Sehen wir uns in folgendem Beitrag an, welche Antwort Microsoft für seinen Cloud-Dienst Azure gefunden hat, um dieses Problem zu lösen.

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Was wird die IT 2019 und darüber hinaus beschäftigen (Teil 2)

Eine Entwicklung, welche sich im letzten Jahr bereits abgezeichnet hat, wird sich 2019 und in den folgenden Jahren rasant weiterverbreiten: Cloud Computing. Wir sprechen hier nicht nur von der Technologie, sondern von etwas deutlich Grösserem, was durchaus als nächster Schritt in der IT-Evolution betrachtet werden kann. Still und leise bewegen wir uns von einer klassischen IT-Welt - mit den bis dato gewohnten Phasen Design, Build & Operate - in ein neues Zeitalter, das sich am Nutzen der IT orientiert und vom Cloud Computing geprägt wird. Es war ein zweiter Teil nötig, um darüber zu schreiben. So let's start.

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Was wird die IT 2019 beschäftigen (Teil 1)

Selbst wenn die Monopolansprüche der Global Player in gewisser Weise bestehen bleiben und allenfalls als Wettbewerb weitergeführt werden, ist doch positiv zu bemerken, dass eine Konversation stattfindet. Dabei geht es vermehrt um Inhalte. Ein Vendor-Lock-in gibt es nüchtern betrachtet immer in gewisser Weise, trotzdem führt die Multi-Cloud Nutzung dazu, dass Anbieter und Nutzer vermehrt den Dialog um Inhalte führen, anstatt sich an Marktanteilen zu orientieren. Es ist unbestritten, dass nur die Multi-Cloud die Serviceform der Zukunft sein kann. Gleichbedeutend wird je länger je weniger darum debattiert, ob Cloud oder nicht, weil die gleichzeitige Nutzung von mehreren Providern mit teilweisem Einbezug von On-Premises betriebenen Ressourcen, schon längst zum Standard geworden ist. Kaum ein Unternehmen unterlässt es, die damit zusammenhängenden Möglichkeiten mindestens zu prüfen.

Im Zuge der Verbreitung von Cloud Services wurde klar, dass meistens «gewisse» Ressourcen On-Premises benötigt werden. Es gibt sie und es wird sie noch länger geben: Dezentrale Datensammlungen und historisch gewachsene Applikationen, die dem Cloud-Servicemodell widersprechen. Multi-Cloud Services sind damit die Zukunft und dabei wird die hybride Nutzung und Integration zum Standard. Als deutliches Indiz für diese Entwicklung, sind sicherlich die zusehends verfügbaren On-Premises Services der Cloud Giganten. Nebst dieser Entwicklung, was sind 2019 die potenziellen Treiber der Informatik?

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Collaboration not as easy

Wenn man sich heutzutage mit dem Thema der modernen digitalen Zusammenarbeit beschäftigt, kommt man früher oder später mit dem Microsoft Office 365 Stack in Berührung. Dahinter verbergen sich einige Applikationen, welche allesamt für die Nutzung in der Cloud optimiert wurden. Dass Microsoft grosse Anstrengungen unternimmt, um Kunden zur Nutzung von Cloud Services zu motivieren, ist längst kein Geheimnis mehr. Ganz offen proklamiert Microsoft die Vorteile dieser Cloud Services und macht deutlich, dass die Microsoft 365 Applikationen kontinuierlich weiterentwickelt und mit neuen Funktionen ausgestattet werden, während dem den gekauften Produkten diese Leistungen vorenthalten bleiben. Kunden müssen sich also gut überlegen, ob sie über längere Zeit mit den aktuell enthaltenen Funktionen der einzelnen Applikationen zurecht kommen. Was braucht es alles um den erwünschten Nutzen und Arbeitserleichterung zu erzielen?

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Der virtuelle Arbeitsplatz als Service – der nächste grosse Schritt?

Einen festen Arbeitsplatz im Büro mit einem fixen PC - vielleicht sogar ein Tower-PC - auf dem alle benötigten Programme installiert sind: Das ist ein Bild, das man eher noch aus dem vorigen Jahrtausend kennt. Heutzutage verlagern immer mehr Unternehmen Bereiche ihrer IT in die Cloud und Nutzer sind mit Notebooks mobil unterwegs. Ob Office-Paket, Mail-Programm oder Speicherplatz, fast alles wird inzwischen auch als Offsite-Service angeboten – das „virtuelle Büro“ ist also schon Wirklichkeit. Einige Anbieter sind sogar so weit, dass sie die gesamte Arbeitsumgebung über die Cloud bereitstellen. Dies nennt sich dann „Desktop as a Service“, kurz DaaS. Mit der Virtual Desktop Infrastructure (VDI) gibt es hier allerdings schon eine bewährte Lösung. Die Frage der ich nachgehe ist darum: Kann DaaS der Virtual Desktop Infrastructure den Rang ablaufen?

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