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Wöchentliche Beiträge über IT Praxis, Cloud, Outsourcing und mehr

Application Management schafft Freiräume im IT-Betriebsumfeld

Die IT hat sich in den vergangenen Jahren in den meisten Unternehmen mehr und mehr von einem unterstützenden zu einem produktiven Faktor gewandelt. Die IT soll innovative Lösungen für neue Vertriebs-, Produktions- und Planungssysteme liefern – und nebenbei natürlich auch weiterhin für eine kontinuierliche Entwicklung der bestehenden Systeme sorgen und die Wartung und den Betrieb der IT-Infrastruktur sicherstellen. Das stellt die IT-Abteilung vor völlig neue Herausforderungen – und würde eine deutliche personelle Aufstockung der Abteilung nötig machen. Angesichts der damit verbundenen Kosten suchen viele Firmen aber nach Alternativen, die kostengünstiger sind, der IT-Abteilung aber dennoch ermöglichen, ihre Aufgaben in vollem Umfang nachzukommen. Eine sehr beliebte Variante ist dabei das Application Management. Aber was verbirgt sich hinter diesem Begriff – und kann das Application Management auch eine Lösung für Ihr Unternehmen sein?

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Die grossen Cloud-Provider kommen in die Schweiz – können ihnen die Schweizer Anbieter Paroli bieten?

Cloud-Services sind in jeder Branche schon seit einigen Jahren auf dem Vormarsch. Ob Grosskonzern mit tausenden von Mitarbeitenden oder Kleinunternehmen mit nur einer Handvoll Angestellter, die Vorteile der Cloud können praktisch immer überzeugen – geringere Kosten, Wegfall der aufwändigen Hardware-Wartung und -Aktualisierung, umfassende Sicherheitsmassnahmen, Skalierbarkeit und vieles mehr. Viele Schweizer Unternehmen haben dabei aber bisher bevorzugt auf Cloud-Service-Provider (CSP) aus der Schweiz gesetzt, insbesondere Firmen aus regulierten Bereichen wie etwa der Finanz- und Versicherungsbranche. Das hat vor allem organisatorische Gründe, denn häufig sind nur Schweizer CSPs in der Lage, die gesetzlichen Vorgaben zu erfüllen, denen diese Branchen unterworfen sind.

Heute am 29.08.2019 eröffnet Microsoft offiziell zwei Data Center in der Schweiz. Bedeutet das das Ende für die Schweizer CSPs, oder werden sie sich gegen die Branchenriesen aus dem Ausland behaupten können?

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Ist die vollständige Auslagerung der IT in die Cloud möglich und welcher Hyperscale-Provider bietet die besten Voraussetzungen dazu?

Cloud-Dienste haben das Arbeitsgefüge in vielen Unternehmen grundlegend verändert. Durch die Auslagerung der IT-Infrastruktur ist das Hauptaugenmerk der IT-Abteilung nicht mehr auf die Wartung und Instandhaltung der Soft- und Hardware gerichtet, sodass sich die IT-Abteilung häufig von einem unterstützenden zu einem produktiven Teil des Unternehmens gewandelt hat. Das Outsourcing verschiedener IT-Services in die Cloud bedeutet allerdings auch, dass die Firma in hohem Masse vom Cloud-Anbieter abhängig ist – entsprechend wichtig ist es daher, einen Partner zu finden, dessen Leistungen zur Strategie des Unternehmens passen. Zudem sollte der Partner zukunftsorientiert arbeiten, denn Cloud-Dienste entwickeln sich dank technischer Neuerungen fortwährend weiter, sodass bisherige Lösungen erweitert oder durch neue Lösungen ersetzt werden.

Für die meisten Unternehmen kommen vermutlich nur die Angebote der drei Cloud-Platzhirsche (Hyperscale Provider) Microsoft, Google und Amazon in Frage, da nur sie die nötigen Leistungen und das Spektrum für eine umfassende Verlagerung der IT in die Cloud bieten. Aber welcher dieser Anbieter ist der beste? Und wie unterscheiden sich die Cloud-Services der drei Grossen eigentlich?

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Ist Ihr IT-Support ausreichend? Finden Sie es heraus!

Die Auslagerung der IT ist für Unternehmen aller Grössen eine interessante Option, da sich so hohe Investitionskosten in die Hardware und laufende Kosten für die regelmässige Fortbildung der Mitarbeitenden einsparen lassen. Gibt man seine IT-Infrastruktur aber aus der Hand, muss natürlich gewährleistet sein, dass diese stets verfügbar ist. Schliesslich spielt die IT-Infrastruktur heutzutage in den meisten Firmen eine derart zentrale Rolle, dass ohne sie der Geschäftsbetrieb nicht oder nur unter grossen Schwierigkeiten aufrechtzuerhalten ist.

Wenn Sie sich nach einem Partner für die Auslagerung Ihrer IT umsehen, sollte die Verfügbarkeit ein wichtiger Faktor sein. Mindestens ebenso grosse Bedeutung sollten Sie allerdings dem IT-Support beimessen, denn eine hundertprozentige Verfügbarkeit lässt sich nicht immer sicherstellen. Kommt es einmal zu einem Ausfall, ist ein guter IT-Support entscheidend, um den normalen Geschäftsbetrieb so schnell wie möglich wiederaufnehmen zu können. Doch woran erkennt man guten IT-Support? Die folgenden Fragen sollen Ihnen helfen, in dieser Sache die Spreu vom Weizen zu trennen.

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Leistungsträger IT – Wunschtraum oder Wirklichkeit?

Die Aufgaben der IT-Abteilung im Unternehmen haben sich im Laufe der Jahre stark verändert – neue Themen sind hinzugekommen, alte Bereiche sind zum Teil weggefallen. Eines hat sich in dieser Zeit aber kaum verändert: die Sonderstellung der IT im Unternehmen. Da die von der Abteilung entwickelten Lösungen nur für Fachleute wirklich verständlich sind, bleibt die IT für die Geschäftsführung oft eine vollkommen undurchschaubare „Black Box“. Das macht es der IT leider sehr schwer, den Wert der Abteilung innerhalb der Firma zu kommunizieren – und in Zeiten, in denen „klassische“ IT-Aufgaben wie Wartung oder Datenverwaltung zunehmend ausgelagert werden, kann das zu einem Problem werden. Wie also lassen sich Mitarbeitende und die Geschäftsführung von den Leistungen der IT-Abteilung überzeugen?

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Die 10 hilfreichsten Add-ons für Microsoft Office 365

Die IT verändert sich laufend, aber wenn es um die Arbeit in Büros geht, gibt es eine Konstante: Microsoft Office. Zwar wurde das Office-Paket der Redmonder über die Jahre ebenfalls weiterentwickelt, aber es ist inzwischen zu einem absoluten Standard im beruflichen und privaten Bereich geworden. Mit Microsoft Office 365 steht den Nutzern zudem ein Produkt zur Verfügung, das kontinuierlich verbessert und erweitert wird. Unter anderem ist für Office 365 eine Vielzahl von Add-ons erhältlich, die die Funktionalität ergänzen und so die Produktivität erhöhen können. Im Folgenden wollen wir Ihnen die zehn nützlichsten dieser Add-ons kurz vorstellen.

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Quo vadis, Cloud – die Zukunft der Cloud am Beispiel von Microsoft

Die technische Entwicklung in der IT hatte in den letzten Jahren gewaltige Auswirkungen auf praktisch alle Dienstleistungs- und Industriebranchen. Selbst wenn wir hin und wieder kritisch über die Cloud schreiben, die Möglichkeiten, die sich mit Cloud-Services ergeben, haben die Arbeit in zahlreichen Betrieben und Firmen revolutioniert. Falls Sie bisher nicht auf die Cloud gesetzt haben, fragen Sie sich vielleicht, wie sich Cloud-Services konkret in Ihr Geschäftsmodell integrieren lassen und welche Vorteile das für Ihr Unternehmen hat. Zudem sollten sich alle Cloud-Nutzer die Frage stellen: Wohin geht die Entwicklung?

Die Antworten auf diese Fragen hängen natürlich entscheidend von den Anbietern der Cloud-Services ab, denn sie entscheiden letztlich, welche Leistungen sie im Portfolio haben wollen und in welche Richtung sich ihr Service entwickeln soll. Genau aus diesem Grund geht es in diesem Artikel um die Services des Branchenprimus Microsoft

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Kontroverse um Public Cloud – ist sie Segen oder Gefahr?

„Die Cloud, die Cloud, alles muss in die Cloud“ – dieser Ruf, so scheint es, ist immer wieder von verschiedenen IT-Experten zu hören. Natürlich ist es richtig, dass Cloud-Computing und -Speicher für Unternehmen vieles erleichtert haben. Informationen lassen sich viel leichter mit Kunden und Kollegen an anderen Standorten teilen, Dateien können stets auf dem aktuellen Stand gehalten werden und die Mitarbeitenden sind immer weniger auf das Büro angewiesen, sondern können praktisch überall ihre Aufgaben erledigen. Allerdings hat die Public Cloud auch ihre Schattenseiten – manche würden sogar schon von Gewitterwolken sprechen. Aber was ist tatsächlich dran an den warnenden Worten rund um die Public Cloud? Ist sie eine sinnvolle Alternative für Unternehmen oder doch nur ein Risiko? Hier finden Sie die Antwort!

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Sind heutige IT-Sicherheitskonzepte noch geeignet für die Bedrohungen von morgen?

Industrie 4.0, digitale Revolution, Big Data – diese und viele andere Schlagworte wurden in den letzten Jahren kreiert, um nicht zuletzt in den Führungsetagen von Unternehmen für moderne IT-Systeme und -Konzepte zu werben. Die immer feinere Vernetzung von Prozessen in Firmen durch die IT bietet sicherlich viele Vorteile, bringt allerdings auch neue Gefahren mit sich. Hackerangriffe, DoS-Attacken, Mal- und Ransomware, Daten- und Identitätsdiebstahl, das sind nur einige der Bedrohungen, mit denen sich Unternehmen heutzutage befassen müssen. Daher verwundert es nicht, dass sich die IT-Sicherheit ebenso weiterentwickelt hat wie die restlichen Bereiche der IT-Technik. Die Frage ist nur: Sind die derzeitigen Sicherheitskonzepte noch ausreichend? Schliesslich verfeinern Hacker und Cyber-Kriminelle ihre Methoden immer weiter und entwickeln ebenso neue Konzepte und Ansätze. Lassen Sie uns das Ganze mal genauer anschauen.

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Microsoft 365 – der grosse Wurf aus Redmond?

Office 365 ist in vielen Unternehmen inzwischen zum Standard geworden, wenn es um die Verwaltung und Nutzung von Informationen, Dokumenten und Prozessen geht. Mit Microsoft 365 geht der Softwareriese aus Redmond nun noch einen Schritt weiter, denn in diesem Paket sind nicht nur die verschiedenen Office-Anwendungen gebündelt, sondern auch das Betriebssystem Windows 10 und die Sicherheitssoftware Enterprise Mobility + Security. Mit „Secure Productive Enterprise“ gab es zwar bereits ein vergleichbares Paket, mit Microsoft 365 möchte Microsoft aber einen deutlich grösseren Kundenkreis ansprechen. Aber was wird Microsoft 365 beinhalten, welche Lizenzierungsmodelle gibt es – und was wird es kosten? Wir verraten Ihnen das Wichtigste rund um das Software-Bundle und zeigen Ihnen, wie Sie die passende Lizenz für Ihr Unternehmen finden.

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Wachsen uns die Datenberge bald über den Kopf?

Die IT hat in den letzten Jahren und Jahrzehnten eine rasante Entwicklung durchgemacht – immer mehr Rechenleistung, immer schnellere Verarbeitung und Übertragung von Daten, immer aufwändigere Nutzer-Interfaces, und das Ganze auch noch in immer kompakteren Bauformen. Da könnte man schnell auf die Idee kommen, es handle sich um eine Entwicklung ohne jegliche Schattenseiten. Ganz so einfach ist es allerdings nicht, denn die schicke Grafik, die nützlichen Datenbanken und die vielen elektronischen Helfer im Büro und im Alltag haben eins gemein: Sie sorgen für riesige Datenmengen, die übertragen, verwaltet und gespeichert werden müssen.

Betrachtet man die Zunahme des weltweiten Datenvolumens, scheinen die Unternehmen vor einer wahren Herkulesaufgabe zu stehen, für die eine Lösung gefunden werden muss. Darauf möchten wir im folgenden Beitrag genauer eingehen. 

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Windows 10 im Unternehmen – welches Lizenzierungsmodell ist das richtige?

Mit Windows 10 hat Microsoft neue Wege beschritten, denn anders als früher ist das Betriebssystem für die Nutzung auf sämtlichen Geräten ausgelegt. Wenn Sie sich für Windows 10 entscheiden, können Sie es also auf dem Smartphone, auf dem Laptop, auf der Xbox oder auch auf „intelligenten“ Geräten (Internet of the Things, IoT) einsetzen. Das Betriebssystem ist eins. Dadurch ergeben sich auch Neuerungen bei der Lizenzierung, ausserdem stehen wieder mehrere Versionen des Betriebssystems zur Verfügung. Wie aber finden Sie das „richtige“ Windows für Ihr Unternehmen?

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Die 10 grössten Cloud-Mythen – und was tatsächlich dahintersteckt

Arbeiten in der Cloud, das ist für viele Unternehmen sicherlich das grosse Thema der letzten Jahre. Die Anbieter der Cloud-Dienste und so mancher IT-Experte sehen das von der Unternehmens-IT losgelöste Arbeiten als das Zukunftsmodell, während andere es als reine Outsourcing-Massnahme verteufeln, die Einsparungen zulasten der IT-Sicherheit bringt.

Das Thema ist allerdings deutlich komplexer und inwieweit sich die Nutzung der Cloud lohnt, hängt auch immer vom Unternehmen selbst ab. Um Ihnen einen realistischen Blick auf die Vorteile und Risiken der Cloud zu ermöglichen, schauen wir uns in diesem Beitrag die zehn grössten Cloud-Mythen genauer an.

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Entscheidungskriterien für All-Flash Storage Arrays

Flash-Speicher sind digitale Speicherbausteine, die eine nichtflüchtige Speicherung bei gleichzeitig niedrigem Energieverbrauch gewährleisten. Ersetzen Flash-Speicher alle bisherigen Storage-Technologien oder welche Kriterien sind entscheidend?

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Vom Heute zum Morgen: Wie organisieren Sie Ihre Informatik strategisch?

Planen Sie heutige technische Vorteile für die Mobilität Ihrer Mitarbeiter einzusetzen? Möchten Sie Ihre Informatik flexibel an neue Organisationsformen anpassen? 

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