UPGREAT Blog

Wöchentliche Beiträge über IT Praxis, Cloud, Outsourcing und mehr

Die Coronakrise und die Digitalisierung – was wird die Zukunft bringen?

Die weltweite Ausbreitung des Coronavirus hat gesellschaftlich, aber auch wirtschaftlich drastische Auswirkungen. Nach teils dramatischen Zuständen scheint sich die Lage in vielen europäischen Ländern zu entspannen. Erste Lockerungen der „Lockdown-Regeln“ lassen einen Hauch von Normalität einkehren – und es kommt die Frage auf, was die Gesellschaft, Unternehmungen und insbesondere die IT aus der Krise mitnimmt.

Durch die Verlagerung der Arbeit ins Homeoffice fand in vielen Branchen eine Art „Zwangsdigitalisierung“ statt – die sich längerfristig auswirken könnte. Aber welche Entwicklungen haben tatsächlich Bestand? Wie wird die Arbeit in Zukunft aussehen? Und wird es eine Art „neue Normalität“ geben? Ich versuche, Antworten auf diese Fragen zu (er)finden.

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Videokonferenzen in Zeiten des Homeoffice – der Tool-Vergleich

Angesichts der Coronakrise mussten sich viele Unternehmen sehr schnell an neue Arbeitsbedingungen anpassen. In vielen Branchen ist für die Mitarbeitenden nun das Homeoffice der neue Arbeitsplatz – das macht allerdings die heutzutage übliche, enge Zusammenarbeit in Teams und über Abteilungen hinweg schwierig. Als Lösung bieten sich Videokonferenz-Tools an. Aber ist es mit diesen Tools wirklich möglich, das Treffen im Büro zu ersetzen? Und welches der verschiedenen Tools auf dem Markt ist das beste? Im Folgenden finden Sie Antworten auf diese und andere Fragen rund um das Thema „Videokonferenzen im Homeoffice“.

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Office 365 merkt, wenn ich nicht fokussiert genug arbeite!

Oh, verflixt … das nächste Meeting ist schon in zehn Minuten, Sie müssen noch schnell auf die E-Mail des Kollegen antworten und bei der Vorbereitung für die Kundenpräsentation nächste Woche wollen Sie doch eigentlich auch schon viel weiter sein. Und heute Nachmittag steht noch das Telefonat mit dem Vertreter aus den USA an …

Wenn Ihnen diese Situation irgendwie bekannt vorkommt, dann sind Sie möglicherweise überlastet – oder Sie arbeiten nicht fokussiert genug. Ist Letzteres der Fall, dann gibt es ein kleines Tool, das Ihnen helfen kann, das Sie aber vermutlich noch nie bemerkt haben: MyAnalytics von Microsoft. Die App ist Bestandteil von Office 365 und steht damit den meisten Arbeitnehmern zur Verfügung, aber nur die Wenigsten kennen sie. MyAnalytics überwacht Ihr Arbeitsverhalten in vier wichtigen Bereichen und gibt Ihnen Tipps, was Sie besser machen könnten, um zielgerichteter und damit effizienter und zugleich entspannter zu arbeiten. Aber taugt das Tool wirklich etwas? Und wenn es so genau weiss, was zu tun ist, wird man dann als Mitarbeitender nicht irgendwann überflüssig?

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Kann das iPad ein Notebook im Büroalltag ersetzen?

Immer häufiger werden Tablets als Notebook-Ersatz genutzt. Wenn ich früher in der Bahn unterwegs war, habe ich Studenten und Berufstätige häufiger mit einem Net- bzw. Notebook gesehen. Heute ist allerdings Schluss mit dem Herumbalancieren von Laptops – es wird stattdessen das Tablet verwendet. Insbesondere das stylische iPad von Apple erfreut sich dabei grosser Beliebtheit. Auch ich konnte der Versuchung „iPad“ sowohl im privaten als auch professionellen Bereich nicht widerstehen und wagte den Selbstversuch: Kann ich das Teil so einrichten, dass ich mir das Notebook sparen kann? Das Resultat: Nüchtern betrachtet ein Hype, doch woran liegt es?

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Fehlen für die Digitalisierung die digital Skills?

Der digitale Wandel ist nach wie vor in vollem Gang, und die meisten Unternehmen erwarten tiefgreifende Veränderungen, die Geschäftsprozesse und Arbeitsweisen auch in Zukunft nachhaltig umgestalten werden. Diese Erwartung ist durchaus gerechtfertigt, allerdings stellt sich die Frage, ob Firmen und ihre Mitarbeitenden überhaupt bereit dafür sind. Studien zeigen, dass vielfach die Fähigkeiten fehlen, die neuen digitalen Möglichkeiten zu nutzen. Das könnte für Unternehmen in Zukunft zu einem echten Problem werden, zumal viele Aufgaben, für die früher die IT-Abteilung zuständig war, durch die technische Entwicklung mehr und mehr in den Verantwortungsbereich der „normalen“ Mitarbeitenden rücken. Aber wie lässt sich dieses Dilemma lösen?

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Treffen wir bald Branchenlösungen und Entwickler in Microsoft Teams an?

Mit Office 365 hat Microsoft ein Produkt auf den Markt gebracht, das eine umfassende Lösung für sämtliche im Büro anfallenden Arbeiten und Aufgaben sein soll. Dementsprechend erweitern die Redmonder das Software-Paket immer wieder, um dem gesetzten Anspruch gerecht zu werden. Im Zuge dieser Erweiterungen wurde 2017 auch „Teams“ Teil des Office-Pakets.

Ursprünglich war der Dienst nur als Konkurrenz zu Slack gedacht, doch Microsoft scheint grosse Pläne für Microsoft Teams zu haben. Auf der Build-Konferenz im Mai 2019 kündigte der Software-Riese das „Microsoft Partner Center“ an, über das Partner eigene Apps anbieten können. Aber auch sonst hat sich so einiges getan bei Teams – daher lohnt es sich, die Neuerungen einmal genauer unter die Lupe zu nehmen.

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Kaizala, der Business-Messenger – wo reiht er sich zwischen Teams & Skype ein?

Die Digitalisierung hat unsere Art privat zu kommunizieren verändert. WhatsApp, Snapchat, Instagram & Co. ersetzten im privaten Umfeld innert Kürze Mail, SMS und Telefonie. Auch im Geschäftsbereich eröffnen digitale Kommunikationstools neue Möglichkeiten. Videokonferenzen am PC oder Smartphone oder Chat-Messenger gehören mittlerweile zum Arbeitsalltag. Microsoft hat kürzlich einen weiteren Vertreter der Kommunikationstools auf den Markt gebracht. Seit April 2019 ist Kaizala weltweit verfügbar. Microsoft beschreibt Kaizala als Instant Messenger speziell für Unternehmen. Jedoch gibt es bereits zahlreiche Messenger, die von Unternehmen genutzt werden. Könnten wir nicht schon ähnliche Funktionen mit Yammer oder Teams erledigen? Gibt es gute Gründe für einen Wechsel?

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Collaboration not as easy

Wenn man sich heutzutage mit dem Thema der modernen digitalen Zusammenarbeit beschäftigt, kommt man früher oder später mit dem Microsoft Office 365 Stack in Berührung. Dahinter verbergen sich einige Applikationen, welche allesamt für die Nutzung in der Cloud optimiert wurden. Dass Microsoft grosse Anstrengungen unternimmt, um Kunden zur Nutzung von Cloud Services zu motivieren, ist längst kein Geheimnis mehr. Ganz offen proklamiert Microsoft die Vorteile dieser Cloud Services und macht deutlich, dass die Microsoft 365 Applikationen kontinuierlich weiterentwickelt und mit neuen Funktionen ausgestattet werden, während dem den gekauften Produkten diese Leistungen vorenthalten bleiben. Kunden müssen sich also gut überlegen, ob sie über längere Zeit mit den aktuell enthaltenen Funktionen der einzelnen Applikationen zurecht kommen. Was braucht es alles um den erwünschten Nutzen und Arbeitserleichterung zu erzielen?

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Besetzt oder nicht? - Effiziente und moderne Raumverwaltung

Kennen Sie das? Sie sind auf dem Weg in ein Meeting, haben aber ganz vergessen nachzusehen, in welchem Raum das Meeting stattfinden soll. Jetzt müssen Sie entweder den Laptop aufklappen und nachschauen oder Sie klappern die Räume ab, bis Sie den richtigen gefunden haben. Beides ist allerdings lästig und kostet unnötig Zeit – ganz davon abgesehen, dass Sie vielleicht Besprechungen der Kollegen stören.

Aber damit ist jetzt Schluss, dank der Schweizer Lösung „ROOMZ“. Das System verbindet digitale Anzeigeschilder für Räume mit einer zentralen Organisationssoftware, die sich problemlos in gängige Terminverwaltungslösungen wie Outlook oder Ähnliches integrieren lässt.

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Ignite 2018 - Mit welchen Neuheiten, Trends und Produkte legte Microsoft vor?

Auf der jährlich stattfindenden IT-Konferenz Ignite informiert das US-Softwareunternehmen Microsoft über aktuelle Entwicklungen, berichtet über Tendenzen und präsentiert neue Programme. Es scheint zwar bereits eine halbe IT-Ewigkeit her, da war es Ende September 2018 wieder soweit – in Orlando, Florida lud Microsoft zu einem der wichtigen Treffen der IT-Branche ein. Wir blicken mit zeitlichem Abstand zurück und schauen, ob damalige Ankündigungen und Erkenntnisse heute noch Gültigkeit haben.

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Office 2019 ist da – so sieht es wirklich aus

Office ist seit geraumer Zeit die umfangreiche Bürosoftware aus dem Hause Microsoft. In regelmässigen Abständen bringt das Unternehmen aus Redmond eine neue Version auf den Markt, meist nur noch in der Cloud sprich im Office 365. Im Herbst 2018 war es wieder soweit – Microsoft veröffentlichte Office 2019 welche für lokale IT-Umgebungen gedacht ist. Microsoft ist sich bewusst, dass einige Kunden in naher Zukunft nicht in die Cloud wechseln können. Im Vorfeld haben wir darüber berichtet. Wie seine Vorgängerversion ist Office 2019 eine Sammlung von Programmen, darunter Word, Excel, PowerPoint und Outlook. Es ist also für zahlreiche Aufgaben im Büroalltag konzipiert, vom Schreiben von einfachen Briefen bis hin zur Erstellung von Präsentationen. Dadurch profitieren On-Premise  IT-Umgebungen von den Neuerungen. Worauf kann sich der Anwender freuen?

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Microsoft Modern Workplace - brauche ich noch eine Citrix Lösung?

Im Zusammenhang mit den Services unter den Produktnamen Office 365 oder Enterprise Mobility & Security wirbt Microsoft schon seit einer Weile für den sogenannten Modern Workplace. Microsoft bietet darunter eine Vielzahl von Funktionen an wie Device Management über Intune, Verschlüsselung oder Endpoint Protection. Wie wir schon in diversen Blogs zum Thema Office 365 berichtet haben, bietet es fast alles was das Herz begehrt. Doch die Frage ist: Macht das eine Citrix Lösung überflüssig? Kann ich meine Citrix XenApp oder XenDesktop Farm einstampfen? Diesen Fragen bin ich auf den Grund gegangen und möchte sie im folgenden Artikel beantworten. 

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