UPGREAT Blog

Wöchentliche Beiträge über IT Praxis, Cloud, Outsourcing und mehr

Kontroverse um Public Cloud – ist sie Segen oder Gefahr?

„Die Cloud, die Cloud, alles muss in die Cloud“ – dieser Ruf, so scheint es, ist immer wieder von verschiedenen IT-Experten zu hören. Natürlich ist es richtig, dass Cloud-Computing und -Speicher für Unternehmen vieles erleichtert haben. Informationen lassen sich viel leichter mit Kunden und Kollegen an anderen Standorten teilen, Dateien können stets auf dem aktuellen Stand gehalten werden und die Mitarbeitenden sind immer weniger auf das Büro angewiesen, sondern können praktisch überall ihre Aufgaben erledigen. Allerdings hat die Public Cloud auch ihre Schattenseiten – manche würden sogar schon von Gewitterwolken sprechen. Aber was ist tatsächlich dran an den warnenden Worten rund um die Public Cloud? Ist sie eine sinnvolle Alternative für Unternehmen oder doch nur ein Risiko? Hier finden Sie die Antwort!

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Filesharing für Unternehmen – so finden Sie die passende Lösung!

Die Aufgaben ortsunabhängig erledigen und Daten von jedem Firmenstandort aus mit Mitarbeitenden oder Kunden teilen – das ist in vielen Unternehmen inzwischen ganz normal. Schliesslich lässt sich so die Zusammenarbeit sehr viel effizienter gestalten, ausserdem entfallen die oft hohen Investitionen für den Ausbau der IT-Infrastruktur.

Möglich wird das alles durch sogenannte „Enterprise File Sync & Share“-Systeme, kurz EFSS, die von verschiedenen grossen und kleinen Anbietern verfügbar sind. Für CIOs stellt sich also die Frage: Welches EFSS ist das passende?

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Office 365, Microsoft 365 … irgendetwas 365 – wo liegen die Unterschiede?

Microsoft ist der Gigant unter den Geschäftssoftware- und Cloud-Anbietern, und das liegt zu einem Grossteil daran, dass die Produkte der Redmonder in Büros überall auf der Welt zum Standard zählen. Die Qualität der Produkte steht ausser Frage – bei der Namensgebung kann es allerdings schnell zu Verwirrung und Verwechslungen kommen. Office 365, Microsoft 365, Dynamics 365 – das klingt für jeden ausserhalb der IT-Abteilung erst einmal sehr ähnlich. Aber jetzt ist Schluss mit der Unsicherheit, denn im Folgenden erfahren Sie, wo die Unterschiede zwischen Office 365 und Microsoft 365 liegen – und in welchen Situationen welches Produkt passend ist.

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Ausfallzeiten in Unternehmen reduzieren – mit maschinellem Lernen?

Unternehmen sind heutzutage ohne Frage auf ihre IT angewiesen – selbst in klassischen Produktionsbranchen geht inzwischen ohne Computer und Netzwerk meist nichts mehr. Angesichts dieser Abhängigkeit können Störungen der IT-Infrastruktur Firmen in ernsthafte Schwierigkeiten bringen. Ein kurzzeitiger Ausfall hat vielleicht nur ein paar Anrufe von verärgerten Kunden zur Folge. Ist die Infrastruktur aber über Stunden oder sogar Tage nicht verfügbar, kann das Geschäftsziele unerreichbar machen.

Hinzu kommt, dass die IT-Abteilung bei einem Ausfall einen Grossteil ihrer Ressourcen auf die Lösung des Problems verwenden muss, anstatt produktiv für das Unternehmen tätig zu sein. Schlimmstenfalls kommen noch Schuldzuweisungen zwischen einzelnen Abteilungen auf, die zusätzliche Ressourcen kosten und das Betriebsklima beeinträchtigen. Da stellt sich natürlich die Frage, ob es nicht einen effektiveren und effizienteren Weg gibt, mit Ausfällen in der IT umzugehen und Ausfallzeiten zu reduzieren?

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End-To-End-verschlüsselung im Unternehmen – welche Lösungen sind wirksam?

Die Digitalisierung hat in der Wirtschaft vieles erleichtert und Unternehmen zahlreiche neue Möglichkeiten eröffnet. So sind heutzutage zum Beispiel die globale Kommunikation zwischen Mitarbeitenden und Kunden beziehungsweise der weltweite Vertrieb der eigenen Produkte dank der Digitaltechnik ebenso selbstverständlich wie die Fernüberwachung von Maschinen und die zentrale Erfassung und Verarbeitung von Kundendaten. Allerdings haben die Folgen der Digitalisierung – wie so oft bei technischen Neuerungen – nicht nur positive Seiten.

Ein wichtiger Punkt ist dabei die Datensicherheit. Unternehmen müssen einerseits für die Sicherheit ihrer Daten sorgen, dürfen andererseits aber auch kein zu kompliziertes System einführen, das die Mitarbeitenden bei ihren täglichen Aufgaben behindert. Werfen wir also einen Blick auf die Möglichkeiten, wie sich Daten wirksam schützen lassen. Dieser Blog liest sich etwas technischer als üblich, doch wir hoffen die Lektüre erklärt Risiko und Lösung dennoch verständlich. Sonst gerne kommentieren oder fragen.

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Bestens über Neuerungen in Office 365 informiert – dank des Microsoft-YouTube-Kanals

Immer mehr Unternehmen setzen auf Office 365 von Microsoft, denn die Kombination aus Cloud-Service und Software as a Servie (SaaS) bietet viele Vorteile. So zum Beispiel einen ortsunabhängigen Zugriff, einfachere Zusammenarbeit zwischen Kollegen und automatische Aktualisierungen der Software. Insbesondere der letzte Punkt ist interessant, denn Microsoft erweitert die Funktionen von Office 365 stetig. Vielfach gehen die Neuerungen aber unter, denn angesichts des beträchtlichen Umfangs von Office 365 übersehen die Nutzer häufig die zusätzlichen Features.

Um dem entgegenzuwirken, haben die Redmonder auf ihrem Office-YouTube-Kanal die Rubrik „Office 365 Updates“ eingeführt. Im Rahmen der Videoreihe stellt Jim Naroski monatlich die Veränderungen und Neuerungen in Office 365 vor – und das auf einfache und verständliche Weise. Die Videos sind in der Regel nicht länger als zehn Minuten, sodass Sie sich auf diese Weise in Sachen Office 365 unkompliziert auf den aktuellen Stand bringen können. Es lohnt sich also für alle Mitarbeitenden, den Kanal zu abonnieren. In diesen Blogbeitrag wollen wir das Januar Update genauer anschauen. 

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Maschinelles Lernen – der neue Weg in der IT-Sicherheit?

Machine Learning oder maschinelles Lernen – das ist nach Ansicht vieler Experten einer der wichtigsten Trends in der IT. Wenn man sich einfach nur den Begriff anschaut, scheint das auch durchaus logisch: Maschinen, die lernen können, sind ein grosser technischer Fortschritt. Aber was genau verbirgt sich hinter dem Begriff, gibt es schon Anwendungsbeispiele für maschinelles Lernen und wie hängt es mit der IT-Sicherheit zusammen?

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Das Internet of Things – eine Technologie der Zukunft oder doch nur ein Hype?

Die digitale Revolution ist in vollem Gange – sowohl im privaten als auch im gewerblichen Bereich. Insbesondere die Kommunikation und die Vernetzung von Mitarbeitenden haben sich durch neue Technologien in den letzten Jahren stark verändert. Ein Bereich wurde trotz eines gewaltigen Potentials bisher aber eher stiefmütterlich behandelt: das Internet of Things – kurz IoT. In vielen – gerade kleineren – Betrieben ist IoT nicht viel mehr als ein Buzzword, aber niemand weiss so recht, was es ist oder welche Möglichkeiten es bietet. Das wird sich in den kommenden Monaten und Jahren aber wohl ändern. Daher wollen wir dieses Thema in unserem Blogbeitrag etwas genauer beleuchten.

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Macht IT-as-a-Service die Informatik planbarer und welche Kriterien zählen bei der Wahl des Service-Providers?

Relevante Informationen am richtigen Ort zur richtigen Zeit auf dem richtigen Gerät zur Verfügung zu haben ist für Unternehmen heutzutage matchentscheidend. Die dazu notwendige IT-Infrastruktur transportiert Informationen sicher auf fixe und mobile Geräte. Deren Bedienung sollte einfach und zuverlässig sein. Anstatt die dazu notwendige Informatik-Infrastruktur selbst zu produzieren gibt es immer mehr IT-Anbieter wie die UPGREAT, die in einem ganzheitlichen Angebot die Informatik mitsamt Kundenservice, Applikationen und Geschäftsdaten auf den gewünschten Endgeräten zur Verfügung stellen. Als Service beziehen statt selbst zu kaufen ist die Devise. Eine solches IT as a Service-Angebot ist äusserst wirtschaftlich, denn der bisherige Aufwand für den Betrieb, die Technologie und das Hosting fallen weg. Doch welche Faktoren zählen bei der Wahl des Anbieters einer solchen «all-in-one» Lösung?

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Trends und Entwicklungen 2018 – das wird im kommenden Jahr die IT bewegen

Kaum ein Unternehmensbereich ist so starkem Wandel unterworfen wie die IT. Neue Ideen, neue Konzepte und neue technische Lösungen für alte und aufkommende Probleme sind hier nicht nur eine Normalität, sondern gehören zum Tagesgeschäft einer jeden IT-Abteilung. Trotz dieses ständigen Wandels bleibt vieles in der IT überschaubar – zumindest für Fachleute – denn viele Entwicklungen betreffen bestehende Lösungen, die „nur“ verbessert werden. Der „grosse Wurf“, der erste Schritt auf Neuland, das ist auch in der IT nicht an der Tagesordnung.

Diese Entwicklungen sind es aber, die die Wirtschaft nachhaltig prägen – man denke nur an Cloud-Services oder Software as a Service – daher lohnt es sich, am Ende eines Jahres nicht nur zurück zu schauen, sondern einen Blick in die Zukunft zu wagen. Und selbstverständlich werden dabei die „kleinen Schritte“ nicht zu kurz kommen.

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Die IT Hitparade 2017 – diese 7 Dinge bewegten unsere Kunden und uns

Informationen sind zweifellos der wichtigste Rohstoff in diesem Jahrhundert. 2017 war kein normales Jahr – wenn es denn überhaupt je ein normales Jahr gegeben haben soll. Für die IT bedeutete 2017 soviel wie der ernsthafte Start in die Digitalisierung und eine massive Ausdehnung der Cloud-Dienste. Im Schatten dieser Entwicklung standen eine neue Art von Cyber-Kriminellen, gefolgt von einem verlockenden Aufschwung einer Cyber-Währung, welcher an die Tulpenmanie von 1630 in Holland erinnert. Kommt das gut und welche Dinge können UPGREAT und unsere Kunden in die diesjährige IT-Hitparade einreihen? Welche Türen wurden aufgestossen?

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Fitze oder Mandarine – Wenn E-Mail-Attachements verboten werden und wir uns nur noch Links zustellen

Heute ist Samichlaus, bald steht Weihnachten vor der Tür und tausende Kinder überall auf der Welt wünschen sich Geschenke. Aber wer sagt eigentlich, dass nur Kinder etwas bekommen können? Wäre es nicht toll, wenn der Samichlaus etwas in seinem Sack hätte, das die Arbeit leichter macht? Vielleicht ein Dokumenten-Management-System (DMS), sodass Sie nicht wieder ewig nach Dateien suchen müssen und sie am Ende doch nicht finden. Der Chef Ihrer IT-Abteilung meinte schon, dass dafür kein Budget vorhanden ist – da wäre es doch perfekt, wenn der Samichlaus heute ein DMS im Säckle hätte und obendrein noch ein paar Verhaltensregeln zur Zusammenarbeit beliebt machen würde. Wie immer bei solchen Regeln: Man vergisst sie bald wieder, aber recht hätte er gehabt.

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Mobilität auf jedem Device beflügelt KMU - aber wie steht es um die Sicherheit von Geschäftsdaten?

Wenn es um die Auswirkungen des technischen Fortschritts auf die Wirtschaft geht, denken die meisten zuerst an die Digitalisierung. Das ist natürlich naheliegend, denn digitale Technik hat viele Geschäftsbereiche vollkommen verändert und diverse neue Business-Modelle geschaffen. Allerdings ist die Digitalisierung nicht die einzige technische Entwicklung, die die Geschäftstätigkeit vieler Firmen umgekrempelt hat. Eine ähnliche Bedeutung haben die rasante Verbreitung und die Fortschritte bei Mobilgeräten.

Heutzutage stehen praktisch alle Funktionen eines PCs auf Smartphones und Tablets zur Verfügung. Dadurch werden die Mitarbeitenden sehr viel flexibler und können im Grunde überall ihre Aufgaben erledigen: Im Zug noch schnell eine E-Mail beantworten, während der Taxifahrt an einer Skype-Konferenz teilnehmen, bei einem Kundenbesuch wichtige Daten aus dem eigenen Firmennetzwerk abrufen – das alles (und noch sehr viel mehr) ist mit einem Mobilgerät ohne Weiteres möglich. Smartphones und Tablets bieten also praktisch uneingeschränkten Zugriff auf die Daten des eigenen Unternehmens – aber sind sie auch ausreichend vor Angriffen geschützt? Was sind die Einfallstore und welche Lösungen schützen Firmen davor?

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Mindset vor Tools - Erkenntnisse aus der ESPC17 in Dublin

Wir waren letzte Woche zu dritt, Michael Koller, David Schenk und ich selbst, Florian Schmidt an der European SharePoint, Office 365 und Azure Conference in Dublin. Was stand im Fokus? Die digitale Transformation, new Intranet und Collaboration Experience und "Change your Mindset".

Wir haben viele interessanten Sessions aus den Tracks Business, IT Pro und DEV der Community Conference besucht. Microsoft liefert uns stetig neue Tools und Möglichkeiten, die wir in unseren Organisationen nutzen können, aber welche Erfahrungen haben wir mit der rasanten Entwicklung gemacht und welchem Zweck dienen die einzelnen?

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Innovationen in der IT-Branche – wie halten sich die Grossen an der Spitze?

Die IT-Branche befindet sich in einem ständigen Wandel – neue Entwicklungen und Ideen bringen immer wieder neue Möglichkeiten mit sich und machen alte Konzepte hinfällig. Das bringt für Unternehmen auf der ganzen Welt Chancen, sich anders auf dem Markt zu positionieren oder neue Geschäftsfelder zu erobern. Im Umkehrschluss bedeutet das allerdings auch, dass Firmen aus der IT-Branche einem beträchtlichen Innovationsdruck ausgesetzt sind. Schliesslich müssen sie ihre Produkte laufend weiterentwickeln und neue Produkte am Markt positionieren. Hinzu kommt, dass sie die Konzepte und Ansätze der Digitalisierung im eigenen Betrieb umsetzen müssen.

Besonders schwierig haben es dabei die führenden Unternehmen der Branche, denn sie müssen nicht nur die oben genannten Herausforderungen meistern, sondern zugleich noch ihre Spitzenposition am Markt verteidigen. Natürlich sind dabei die in der Regel reichlich vorhandenen finanziellen Mittel eine grosse Hilfe, aber Geld allein genügt nicht, um in der IT-Branche ganz vorne mitspielen zu können. Wie also schaffen es Giganten wie Microsoft oder Google, ihre Stellung am Markt trotz des ständigen Wandels zu verteidigen?

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