UPGREAT Blog

Wöchentliche Beiträge über IT Praxis, Cloud, Outsourcing und mehr

Microsoft OneNote: Nachfolger / Nicht-Nachfolger?

Wenn es um Software für die tägliche Arbeit im Büro geht, ist Microsoft nach wie vor die unangefochtene Nummer eins auf dem Markt – die Bezeichnung „Office-Software“ für solche Programme kommt nicht von ungefähr. Dementsprechend werden viele Firmen hellhörig, wenn die Redmonder ein neues Office-Paket ankündigen, denn mitunter kann die neue Version tiefgreifende Veränderungen in den Prozessen bestimmter Unternehmen erforderlich machen.

Im Herbst 2018 ist es nun wieder so weit – dann soll Office 2019 erscheinen. Das gesamte Paket wird eine Vielzahl an Änderungen und Neuerungen mit sich bringen, die sich kaum alle in einem Artikel betrachten lassen. Daher soll es hier um eine besondere Veränderung gehen, die es aber in sich haben könnte: das „neue“ OneNote.

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Digitale Transformation - Das Bauwesen der Zukunft ist...digital? (Teil 4/4)

Die Digitalisierung hat mittlerweile sämtliche Bereiche der Wirtschaft erfasst. Dazu zählt auch das traditionelle Handwerk wie das Bauwesen. Hier haben die technischen und technologischen Fortschritte der letzten Jahre viele Veränderungen ausgelöst. Das Problem ist allerdings, dass gerade im Baugewerbe viele Unternehmen nicht oder nur in sehr geringem Masse auf IT-Innovation setzten. Stattdessen vertraut man auf die bewährten Methoden, sodass das Potential der Digitalisierung ungenutzt bleibt.

Einzelne Baufirmen haben die Zeichen der Zeit erkannt – sie verwenden digitale Technik, um die Effizienz in bestimmten Bereichen zu steigern, und verschaffen sich so einen Vorteil gegenüber der Konkurrenz. Das Problem ist hier jedoch, dass diese strukturelle Erneuerung nur Stückwerk bleibt: In einigen Bereichen wird neue Technik eingesetzt, in anderen nicht. So geht es am Ende zwar etwas besser als vorher, ein wirklicher Schritt nach vorne ist aber nicht. Wollen Sie mit Ihrer Bauunternehmung im 21. Jahrhundert ankommen, ist es nötig, sämtliche Abläufe zu überdenken und sie zu vernetzen – denn nur so entsteht ein Gesamtkonzept, das das Potential der Digitalisierung wirklich ausschöpft.

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Digitale Transformation - Müssen Banken jeden Trend mitmachen? (Teil 3/4)

Die Digitalisierung hat inzwischen fast jeden Bereich des Lebens erfasst und macht natürlich auch vor der Finanzbranche nicht Halt. Wie bei den meisten neuen Technologien gibt es aber auch bei der Digitalisierung verschiedene Irrwege – im ersten Moment mögen sie sinnvoll erscheinen, letztlich entpuppen sie sich aber als heisse Luft. Finanzdienstleister müssen daher genau abwägen, auf welche technologischen Neuerungen sie setzen wollen und was ihr Unternehmen eher nicht voranbringen wird. Würden sie jedem Branchentrend der Vermögensverwaltung hinterherlaufen, wäre das nicht nur mit beträchtlichen Kosten verbunden, es könnte im schlimmsten Fall sogar ihrem Image schaden. Doch eines ist und bleibt dabei klar: Die Digitalisierung an sich ist kein Trend, sondern eine tiefgreifende technologische Entwicklung und die Zukunft der Vermögensverwaltung.

Für den heutigen Blogbeitrag durften wir auf das Fachwissen von Evolute zurückgreifen. Mit über 60 Mitarbeitenden ist Evolute einer der grössten und am schnellsten wachsenden Anbieter von umfassenden Technologie- und Outsourcinglösungen für die Vermögensverwaltung und das Asset Management in der Schweiz. 

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Digitalisierung in Städten und Gemeinden – wird der Amtsschimmel jetzt zum digitalen Rennpferd? (Teil 2/4)

Die Digitalisierung hat nicht nur die Wirtschaft erfasst, sondern die Gesellschaft als Ganzes. Das schliesst allerdings nicht nur Firmen und Bürger ein, sondern auch die öffentliche Verwaltung. Städte und Gemeinden werden sich über kurz oder lang der digitalen Transformation stellen müssen – erste Ansätze in diese Richtung gibt es bereits. Das Problem ist allerdings, dass dieser Veränderungsprozess viel zu oft auf die Einführung neuer technischer Lösungen reduziert wird, anstatt Organisation und Prozesse ebenfalls einzubeziehen oder gar zu hinterfragen. 

Nur mit zukunftsweisenden Ideen, unverbrauchten Ansätzen und dem Mut, auch möglicherweise riskante Neuerung umzusetzen, werden Städte und Gemeinden in der Lage sein, den digitalen Wandel zu meistern. Dabei stehen sie allerdings auch vor grossen Herausforderungen, denn neben den allgemeinen Hürden, die auf dem Weg zu Digitalisierung zu nehmen sind, gibt es noch Schwierigkeiten, mit denen sich nur die öffentliche Verwaltung auseinandersetzen muss. Wie also finden Städte und Gemeinden erfolgreich in die digitale Zukunft?

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Die digitale Transformation kommt – aber wie? (Teil 1/4)

„Digitalisierung“, „digitale Transformation“ oder auch „digitale Revolution“ sind allesamt Schlagwörter, denen man heutzutage praktisch überall begegnet. Meist wird in Artikeln darauf verwiesen, wie wichtig die digitale Transformation für Unternehmen ist, um den Anschluss an die Konkurrenz nicht zu verlieren. Angesichts der technischen Entwicklung und der immer stärkeren Vernetzung der Gesellschaft scheint dieser Ratschlag absolut sinnvoll – das Problem ist nur, dass viele Unternehmen gar nicht wissen, wie sie die Digitalisierung in ihrem Betrieb angehen sollen. Andere Firmen sehen sich vielleicht als traditioneller Betrieb gar nicht in der Pflicht, das Geschäftsmodell an neue technische Entwicklungen anzupassen. Und so bleibt die Umsetzung der Digitalisierung auf der Strecke, während sich die Technik stetig weiterentwickelt und nicht zuletzt bei Kunden neue Bedürfnisse und Erwartungen weckt. Wie also lässt sich diese Diskrepanz zwischen Anspruch und Wirklichkeit aufheben? Weil das Thema umfassend ist, schreiben wir in einer vierteiligen Serie darüber.

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Office 365-Gruppen verwalten – mit Office 365 selbst oder einer Drittlösung?

Mit Office 365 hat Microsoft seine Vormachtstellung auf dem Gebiet der Office-Lösungen weiter festigen können. Bereits die Bezeichnung „Office-Lösung“ zeigt, welche Bedeutung die Produkte der Redmonder schon seit Jahren in diesem Bereich innehaben. Mit Office 365 wechselte Microsoft erstmals zu einem Cloud-Service, der vor allem für die unternehmensinterne Kommunikation und Zusammenarbeit neue Funktionen und Lösungen bieten sollte. Zentrale Geltung haben dabei die Office-365-Gruppen, die es Mitarbeitenden ermöglichen, schnell und einfach Informationen mit Kollegen zu teilen und so die Arbeit effizienter zu gestalten. 

Für die IT-Abteilung stellt sich dabei allerdings die Frage, wie die Office-365-Gruppen verwaltet werden sollen. Selbstverständlich bietet Office 365 hier eigene Möglichkeiten, die unter bestimmten Umständen aber nicht ausreichend beziehungsweise unnötig kompliziert sind. Alternativ kann man auch Verwaltungslösungen von Drittanbietern verwenden – die erleichtern die Arbeit, verursachen jedoch zusätzliche Kosten. Insofern stellt sich die Frage: Wann ist eine Verwaltung der Gruppen in Eigenregie sinnvoll und wann sollte besser auf die Lösung eines Drittanbieters zugegriffen werden?

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Quo vadis, Cloud – die Zukunft der Cloud am Beispiel von Microsoft

Die technische Entwicklung in der IT hatte in den letzten Jahren gewaltige Auswirkungen auf praktisch alle Dienstleistungs- und Industriebranchen. Selbst wenn wir hin und wieder kritisch über die Cloud schreiben, die Möglichkeiten, die sich mit Cloud-Services ergeben, haben die Arbeit in zahlreichen Betrieben und Firmen revolutioniert. Falls Sie bisher nicht auf die Cloud gesetzt haben, fragen Sie sich vielleicht, wie sich Cloud-Services konkret in Ihr Geschäftsmodell integrieren lassen und welche Vorteile das für Ihr Unternehmen hat. Zudem sollten sich alle Cloud-Nutzer die Frage stellen: Wohin geht die Entwicklung?

Die Antworten auf diese Fragen hängen natürlich entscheidend von den Anbietern der Cloud-Services ab, denn sie entscheiden letztlich, welche Leistungen sie im Portfolio haben wollen und in welche Richtung sich ihr Service entwickeln soll. Genau aus diesem Grund geht es in diesem Artikel um die Services des Branchenprimus Microsoft

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Cloud mit Kette – bremst das Vendor-Lock-in die Cloud aus?

Cloud-Services sind im gewerblichen Bereich gross im Kommen – immer mehr Unternehmen setzen auf die Cloud, um von den Vorteilen dieser Lösung zu profitieren. Mehr Flexibilität, Kosteneinsparungen und nahezu unbegrenzte Skalierbarkeit sind dabei die häufigsten Faktoren, die die Entscheidung für den Umzug in die Cloud beeinflussen.

Es gibt allerdings auch eine Reihe von Firmen, die noch immer grosse Bedenken gegenüber der Cloud haben und diese Technologie deshalb nicht nutzen. Ein wichtiges Argument, das gegen die Cloud sprechen kann, ist das Vendor-Lock-in. Aber wie ausgeprägt ist der Lock-in-Effekt tatsächlich und sollte man aufgrund dieses Effekts wirklich auf die Cloud verzichten?

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Microsoft bringt Bewegung in den Schweizer Markt für Cloud-Lösungen

Cloud-Services sind gerade im gewerblichen Bereich in den letzten Jahren äusserst beliebt geworden. Das ist kaum verwunderlich, denn sie bieten Unternehmen zahlreiche Vorteile. Beispielsweise können Mitarbeitende so standortunabhängig auf Daten zugreifen und Informationen lassen sich sehr viel leichter mit den zuständigen Personen – und nur mit ihnen – teilen.

Allerdings müssen Unternehmen bei der Nutzung von Cloud-Diensten einige wichtige Punkte beachten, insbesondere, wenn sie mit sensiblen Daten arbeiten. Das Schweizer Datenschutzrecht legt verschiedene Richtlinien bei der Verarbeitung von persönlichen Daten fest und räumt jedem Bürger umfassende Rechte ein. Die Einhaltung dieser gesetzlichen Vorgaben ist bei Cloud-Services, deren Datenzentren im Ausland angesiedelt sind, jedoch nicht ohne weiteres möglich. Darum bietet UPGREAT eine eigene Data Center Lösung in der Schweiz an. Die Frage ist nun: Wie wird sich der Markt für Cloud-Dienste in der Schweiz weiterentwickeln, wenn die grossen Cloud-Anbieter, wie Microsoft das kürzlich für 2019 angekündigt hat, in die Schweiz ziehen?

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Office 2019 kommt im Herbst – alles Wichtige auf einen Blick

In Sachen Office setzt Microsoft schon seit einiger Zeit vor allem auf die Cloud-Variante Office 365 – laut Aussage der Redmonder sind diese Abonnement-Modelle geschäftlich deutlich interessanter für das Unternehmen und sollen daher weiter ausgebaut werden. Sowohl im privaten als auch im gewerblichen Bereich gibt es allerdings noch immer viele Nutzer, die nicht auf die Cloud setzen können oder wollen. Da Microsoft diese Kunden nicht verlieren möchte, wird es 2018 eine neue Standalone-Version von Office geben: Office 2019.

Für Nutzer, die derzeit noch auf Office 2016 setzen, wirft das natürlich eine Reihe von Fragen auf: Was wird das neue Office kosten und wann erscheint es? Welche Funktionen und Programme sind Teil des Pakets und wie lange wird es von Microsoft unterstützt? Welche Voraussetzungen wird es für Office 2019 geben und wird es auch für Office-365-Nutzer verfügbar sein? Hier finden Sie die Antworten!

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Nächste Runde Slack vs. Teams – Holt Gratisversion von Microsoft den Rückstand auf?

Firmenstandorte und einzelne Arbeitsplätze lassen sich heutzutage technisch ohne Weiteres verbinden, sodass Kollegen zusammenarbeiten können, ohne dabei am selben Standort zu sein. Allerdings gehört zu einer echten Zusammenarbeit nicht nur, dass die Mitarbeitenden auf dieselben Informationen und Daten zugreifen – sie müssen auch miteinander kommunizieren können. Und die Möglichkeiten, die den Mitarbeitenden hier zur Verfügung stehen, bestimmen ganz entscheidend die Effizienz im Unternehmen. Lesen Sie welcher Anbieter hat die Nase vorn und warum ein kleiner die grossen ganz schön nervös macht.

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Kontroverse um Public Cloud – ist sie Segen oder Gefahr?

„Die Cloud, die Cloud, alles muss in die Cloud“ – dieser Ruf, so scheint es, ist immer wieder von verschiedenen IT-Experten zu hören. Natürlich ist es richtig, dass Cloud-Computing und -Speicher für Unternehmen vieles erleichtert haben. Informationen lassen sich viel leichter mit Kunden und Kollegen an anderen Standorten teilen, Dateien können stets auf dem aktuellen Stand gehalten werden und die Mitarbeitenden sind immer weniger auf das Büro angewiesen, sondern können praktisch überall ihre Aufgaben erledigen. Allerdings hat die Public Cloud auch ihre Schattenseiten – manche würden sogar schon von Gewitterwolken sprechen. Aber was ist tatsächlich dran an den warnenden Worten rund um die Public Cloud? Ist sie eine sinnvolle Alternative für Unternehmen oder doch nur ein Risiko? Hier finden Sie die Antwort!

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Filesharing für Unternehmen – so finden Sie die passende Lösung!

Die Aufgaben ortsunabhängig erledigen und Daten von jedem Firmenstandort aus mit Mitarbeitenden oder Kunden teilen – das ist in vielen Unternehmen inzwischen ganz normal. Schliesslich lässt sich so die Zusammenarbeit sehr viel effizienter gestalten, ausserdem entfallen die oft hohen Investitionen für den Ausbau der IT-Infrastruktur.

Möglich wird das alles durch sogenannte „Enterprise File Sync & Share“-Systeme, kurz EFSS, die von verschiedenen grossen und kleinen Anbietern verfügbar sind. Für CIOs stellt sich also die Frage: Welches EFSS ist das passende?

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Office 365, Microsoft 365 … irgendetwas 365 – wo liegen die Unterschiede?

Microsoft ist der Gigant unter den Geschäftssoftware- und Cloud-Anbietern, und das liegt zu einem Grossteil daran, dass die Produkte der Redmonder in Büros überall auf der Welt zum Standard zählen. Die Qualität der Produkte steht ausser Frage – bei der Namensgebung kann es allerdings schnell zu Verwirrung und Verwechslungen kommen. Office 365, Microsoft 365, Dynamics 365 – das klingt für jeden ausserhalb der IT-Abteilung erst einmal sehr ähnlich. Aber jetzt ist Schluss mit der Unsicherheit, denn im Folgenden erfahren Sie, wo die Unterschiede zwischen Office 365 und Microsoft 365 liegen – und in welchen Situationen welches Produkt passend ist.

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Ausfallzeiten in Unternehmen reduzieren – mit maschinellem Lernen?

Unternehmen sind heutzutage ohne Frage auf ihre IT angewiesen – selbst in klassischen Produktionsbranchen geht inzwischen ohne Computer und Netzwerk meist nichts mehr. Angesichts dieser Abhängigkeit können Störungen der IT-Infrastruktur Firmen in ernsthafte Schwierigkeiten bringen. Ein kurzzeitiger Ausfall hat vielleicht nur ein paar Anrufe von verärgerten Kunden zur Folge. Ist die Infrastruktur aber über Stunden oder sogar Tage nicht verfügbar, kann das Geschäftsziele unerreichbar machen.

Hinzu kommt, dass die IT-Abteilung bei einem Ausfall einen Grossteil ihrer Ressourcen auf die Lösung des Problems verwenden muss, anstatt produktiv für das Unternehmen tätig zu sein. Schlimmstenfalls kommen noch Schuldzuweisungen zwischen einzelnen Abteilungen auf, die zusätzliche Ressourcen kosten und das Betriebsklima beeinträchtigen. Da stellt sich natürlich die Frage, ob es nicht einen effektiveren und effizienteren Weg gibt, mit Ausfällen in der IT umzugehen und Ausfallzeiten zu reduzieren?

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