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Wöchentliche Beiträge über IT Praxis, Cloud, Outsourcing und mehr

Homeoffice in Zeiten von Corona – worauf kommt es an?

In den letzten Tagen und Wochen gibt es in den Nachrichten praktisch nur noch ein Thema: das Coronavirus. Der Erreger breitet sich in ganz Europa rasant aus und fast überall steigen die Fallzahlen dramatisch an. Um der Epidemie entgegenzuwirken, werden vielerorts Schulen, Universitäten und andere öffentliche Einrichtungen geschlossen – aber wie sieht es mit dem Arbeitsplatz aus?

Da sich die Wirtschaft schwerlich komplett lahmlegen lässt, versuchen viele Firmen, eine Lösung zu finden, die dem Unternehmen und den Mitarbeitenden gerecht wird. Häufig heisst das Homeoffice – aber wie lässt sich diese Verlagerung des Arbeitsplatzes sinnvoll regeln? Und welche Voraussetzungen müssen geschaffen werden, damit das Arbeiten von zuhause aus reibungslos funktioniert? Hier finden Sie Antworten auf diese und viele weitere Fragen rund um das Thema Homeoffice.

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Office 365 merkt, wenn ich nicht fokussiert genug arbeite!

Oh, verflixt … das nächste Meeting ist schon in zehn Minuten, Sie müssen noch schnell auf die E-Mail des Kollegen antworten und bei der Vorbereitung für die Kundenpräsentation nächste Woche wollen Sie doch eigentlich auch schon viel weiter sein. Und heute Nachmittag steht noch das Telefonat mit dem Vertreter aus den USA an …

Wenn Ihnen diese Situation irgendwie bekannt vorkommt, dann sind Sie möglicherweise überlastet – oder Sie arbeiten nicht fokussiert genug. Ist Letzteres der Fall, dann gibt es ein kleines Tool, das Ihnen helfen kann, das Sie aber vermutlich noch nie bemerkt haben: MyAnalytics von Microsoft. Die App ist Bestandteil von Office 365 und steht damit den meisten Arbeitnehmern zur Verfügung, aber nur die Wenigsten kennen sie. MyAnalytics überwacht Ihr Arbeitsverhalten in vier wichtigen Bereichen und gibt Ihnen Tipps, was Sie besser machen könnten, um zielgerichteter und damit effizienter und zugleich entspannter zu arbeiten. Aber taugt das Tool wirklich etwas? Und wenn es so genau weiss, was zu tun ist, wird man dann als Mitarbeitender nicht irgendwann überflüssig?

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Microsoft Teams kann mehr – mit den richtigen Apps

Im heutigen Arbeitsalltag ist es kaum noch vorstellbar, einsam vor sich hinzuarbeiten, ohne sich über Projekte, Fortschritte und Termine mit den Kollegen auszutauschen. Da mittlerweile auch immer häufiger über Standorte und Abteilungen hinweg Arbeitsgruppen und Teams gebildet werden, ist eine Software notwendig, die die erforderlichen Funktionen zur Kommunikation und zum Austausch bietet – wie etwa Microsoft Teams. Das Tool, das Teil von Office 365 ist, ermöglicht mit Hilfe von Chats, Konferenzen, der Bereitstellung von Dateien und Verknüpfungen eine reibungslose Zusammenarbeit. Aber Teams kann noch sehr viel mehr – vor allem dann, wenn man ihm mit einigen zusätzlichen Apps etwas auf die Sprünge hilft. Welche Anwendungen besonders lohnenswert sind, um die Funktionen von Teams sinnvoll zu erweitern, erfahren Sie hier!

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Die passenden Bewerber auswählen – mit Hilfe eines digitalen Prozesses?

Die richtigen Mitarbeitenden zu finden, ist für Unternehmen nicht immer ganz einfach – vor allem dann, wenn es für eine Stelle eine grosse Zahl von Bewerbern gibt. Einerseits muss ein Weg gefunden werden, die Potentiale der Bewerber möglichst zuverlässig zu erkennen. Andererseits ist es aber auch erforderlich, die Bewerbungen effizient zu erfassen, zu verwalten und zu bearbeiten. Angesichts dieser Ausgangslange ist es naheliegend, die Arbeit der Personalabteilung mit Hilfe eines digitalen Prozesses zumindest teilweise zu automatisieren. Aber wie kann so eine Lösung aussehen? Und wie lässt sie sich kostengünstig umsetzen? Vor genau diesen Fragen stand auch die Hiltl AG.

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Kann das iPad ein Notebook im Büroalltag ersetzen?

Immer häufiger werden Tablets als Notebook-Ersatz genutzt. Wenn ich früher in der Bahn unterwegs war, habe ich Studenten und Berufstätige häufiger mit einem Net- bzw. Notebook gesehen. Heute ist allerdings Schluss mit dem Herumbalancieren von Laptops – es wird stattdessen das Tablet verwendet. Insbesondere das stylische iPad von Apple erfreut sich dabei grosser Beliebtheit. Auch ich konnte der Versuchung „iPad“ sowohl im privaten als auch professionellen Bereich nicht widerstehen und wagte den Selbstversuch: Kann ich das Teil so einrichten, dass ich mir das Notebook sparen kann? Das Resultat: Nüchtern betrachtet ein Hype, doch woran liegt es?

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Fluid Framework – die Zukunft in Sachen Zusammenarbeit in Unternehmen?

Die Arbeit in Unternehmen und Organisationen ist mehr und mehr auf kooperative Ansätze in Teams ausgelegt. Es gibt kaum noch Projekte, für die lediglich einzelne Mitarbeitende verantwortlich sind. Vielmehr kommen verschiedene Spezialisten zusammen, die sich um bestimmte Teilaspekte des Projekts kümmern und dabei auf eine enge Zusammenarbeit mit den anderen Beteiligten angewiesen sind. Diese Zusammenarbeit geht inzwischen oft weit über Abteilungs- und Standortgrenzen hinaus, sodass eine leistungsfähige Infrastruktur nötig ist, die Kommunikation, Koordination und Kooperation ermöglicht.

Mit Teams hat Microsoft hier bereits eine sehr gute Lösung im Portfolio, aber nun setzen die Redmonder an, die Zusammenarbeit in Unternehmen auf grundlegende Weise zu revolutionieren. Was ist dran an dieser Ankündigung? Und lohnt sich dieser neue Ansatz auch für Ihr Unternehmen? Hier erfahren Sie es!

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Office-Vorlagen verwalten - reichen die Mittel von Office aus?

Die CI, die Corporate Identity, ist für Unternehmen ein wichtiges Mittel, um den Wiedererkennungswert der Marke zu erhöhen und bei Kunden einen seriösen Eindruck zu hinterlassen. Dementsprechend sollte für Dokumente wie Angebote, Rechnungen und Ähnliches im Schriftverkehr die CI verwendet werden – aber wie lässt sich das umsetzen, ohne dass für die Mitarbeitenden ein enormer Aufwand entsteht? Office-Vorlagen sind hier natürlich eine sinnvolle Lösung, allerdings müssen diese durchdacht angelegt und verwaltet werden, damit sie letztlich eine Arbeitsersparnis bringen. Die Frage ist nur: Reichen die in Office dafür bereitgestellten Mittel dafür auch aus?

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Und zweitens kommt es anders: CEO von Microsoft überrascht alle an der Ignite 2019

Wie jedes Jahr lädt Microsoft an der Ignite zum Stelldichein ein. 30'000 kamen nach Orlando. Man stelle sich vor, wer da alles angeflogen kam. So viele Einwohner wie Uster hat, besammeln sich um die Technologie-News von Microsoft aufzunehmen. Ich sparte mir die Meilen und schaute die Keynote von Satya Nadella bequem und wenig zeitverschoben am PC an. Die tollsten Neuigkeiten erzählt wie immer der Chef. So war ich auch dieses Jahr gespannt, was er wohl bringen würde. Vielleicht etwas zum Datenschutz, dem digitalen Vertrauen oder einen neuen Cloud Service mit KI und einem Anteil Sicherheit? Was dann kam hat wohl nicht nur mich überrascht. Okay, die Show ist immer grossartig und die Kameraaufnahmen exzellent. Aber mit so einem massiven Umfang an Updates und Ankündigungen hatte ich nicht gerechnet.

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Die wichtigsten Facts zum Telefonieren mit Microsoft Teams Direct Routing ins Festnetz

Während die Digitalisierung die Kommunikation in Unternehmen auf vielen Gebieten völlig verändert und um neue Möglichkeiten erweitert hat, blieb ein Bereich lange Zeit scheinbar unverändert: die Telefonie. Sicher, es gibt schon seit Jahren Angebote für Internet-Telefonie, aber diese Variante schien gegenüber dem klassischen Telefonanschluss mit nachgeschalteter Telefonanlage keine allzu grossen Vorteile zu bieten. Inzwischen drängen allerdings immer mehr Schweizer Festnetz-Provider, darunter auch die Swisscom, ihre Kunden dazu, auf eine All-IP-Lösung umzustellen. Aber lohnt sich so eine Umstellung wirklich? Und gibt es inzwischen Lösungen, die die klassische Telefonanlage nicht nur ersetzen, sondern auch um nützliche Funktionen erweitern können? Die Antwort auf diese Fragen lautet: Ja – und im Folgenden erfahren Sie die Gründe dafür.

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Datensicherung bei Office 365 – braucht man die überhaupt?

Daten – ob von Kunden, von Mitarbeitenden oder über geschäftliche Prozesse – sind in den meisten Unternehmen inzwischen ein unverzichtbarer Teil der täglichen Arbeit. Daher predigen IT-Experten auch schon seit Jahren, dass eine Sicherung dieser Daten für Unternehmen absolut unerlässlich ist. Bei On-Premises-Lösungen hat sich diese Sichtweise auch durchgesetzt, aber bei Cloud-Services scheinen die meisten Firmen keine echte Notwendigkeit für Daten-Backups zu sehen. Schliesslich garantieren die Cloud-Anbieter eine maximale Verfügbarkeit und sogar einen Wiederherstellungsservice bei Datenverlust … das ist doch völlig ausreichend, oder? Leider ist es nicht ganz so einfach, wie sich leicht am Beispiel von Microsofts Office 365 aufzeigen lässt.

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Schnell und einfach zum passenden Termin – mit dem richtigen Terminplaner

Noch ein paar Details mit dem Design-Team klären oder die Grundlagen eines neuen Projekts mit den Abteilungsleitern abstecken – solche und ähnliche Tätigkeiten und Aufgaben gehören heutzutage fest zu den meisten Berufen im Büro. Früher folgten dann zahlreiche Absprachen innerhalb der Abteilungen und zwischen den Verantwortlichen der verschiedenen Teams, bis schliesslich ein Termin gefunden war, zu dem alle Beteiligten Zeit hatten. Dieser Prozess war allerdings langwierig und damit alles andere als effizient. Daher dürfte es auch kaum verwundern, dass mit der Zeit immer weitere technische Lösungen auf den Markt kamen, die die Terminfindung in Unternehmen erleichtern sollten. Mittlerweile gibt es eine wahre Flut solcher Anwendungen. Aber welche dieser Lösungen ist die beste? Und gibt es in diesem Bereich neue Entwicklungen, die die Terminfindung weiter vereinfachen? Hier erfahren Sie es!

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Telefon, Chat, E-Mail – wie kommuniziert man im Büro richtig?

Die meisten Menschen, die heutzutage im Büro arbeiten, nutzen ein Office-Paket wie etwa Office 365 von Microsoft, um den Grossteil ihrer Aufgaben zu erledigen. Neben klassischen Anwendungen, etwa zur Textverarbeitung, bieten diese Pakete in der Regel auch verschiedene Kommunikationsmöglichkeiten, wie eine Chat-Funktion beziehungsweise einen Instant Messenger und natürlich einen E-Mail-Client. Angesichts der vielen unterschiedlichen Kommunikationswege sollte man daher annehmen, dass die Kommunikation in Unternehmen heutzutage sehr viel effizienter abläuft als noch vor einigen Jahren.

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Übersichtlicher, einfacher, effizienter - vieles macht das neue OneDrive intelligenter

Mit Office 365 verfolgt Microsoft das Ziel, ein Produkt auf den Markt zu bringen, das im gewerblichen Umfeld für sämtliche Aufgaben geeignet ist. Um dieses Ziel zu erreichen, ist eine fortlaufende Entwicklung notwendig, und so haben die Redmonder auf der SharePoint Conference 2019 wieder einige bedeutende Neuerungen angekündigt. Beim File-Dienst OneDrive aus der Cloud wird es 2019 zwar grösstenteils nur Detailverbesserungen geben, die allerdings dazu beitragen, die Arbeit effizienter und einfacher zu machen. Was sich bei OneDrive genau tun wird, erfahren Sie im folgenden Artikel.

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Microsoft Office 365 vs. Google G Suite – der Vergleich

Faktisch kein Unternehmen kommt ohne eine Office-Suite aus. Im Alltag werden die unterschiedlichen Programme benötigt, um Geschäftsbriefe zu schreiben, Kalkulationen aufzustellen oder Präsentationen anzufertigen. Der Platzhirsch auf dem Markt ist Office von Microsoft und die Cloud-Variante Office 365. Google hat seine G Suite als Herausforderer platziert und verspricht ähnliche Funktionen. Welcher der beiden Suiten präsentiert sich in der Praxis leistungsfähiger? Und wie gelingt eine vollständige Migration der Daten, wenn ein Wechsel vollzogen werden soll?  

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Die Collab-Software Microsoft Teams wird 2-jährig und damit geht es weiter

Die Organisation von Arbeitsabläufen und die Optimierung dieser ist in jedem Unternehmen ein wichtiges Thema. Verbesserte Kommunikation sowie geordnete Prozesse sparen Arbeitszeit und minimieren Fehlerquellen. Im Zuge der Digitalisierung haben sich viele Programme mit dem Versprechen hervorgetan, in diesem Bereich für Abhilfe zu schaffen.

In das Segment der Kollaborationssoftware lässt sich auch Teams von Microsoft einordnen. Wachsende Nutzerzahlen und stetig neue Features belegen, dass Microsoft im Gegensatz zur Konkurrenz den richtigen Weg eingeschlagen hat. Doch geht es weiter und warum und mit welcher Absicht?

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