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Wöchentliche Beiträge über IT Praxis, Cloud, Outsourcing und mehr

Microsoft Teams – mit vielen Verbesserungen wieder an die Spitze?

Microsoft 365 ist gerade im geschäftlichen Bereich zu einem Standard geworden – nicht umsonst spricht man von Office-Anwendungen, wenn Programme zur Textverarbeitung, zur Präsentation und Ähnlichem gemeint sind. Mit Teams hat Microsoft zudem sehr erfolgreich eine Anwendung lanciert, die die Zusammenarbeit in Unternehmen fördern soll. Im Zuge der Corona-Krise und der damit weit verbreiteten Arbeit im heimischen Büro hat sich allerdings auch eine Schwäche von Teams offenbart: In Videokonferenzen konnten nur maximal vier Teilnehmer zugleich angezeigt werden. Beim Konkurrenten Zoom sind es beispielsweise 49.

Kaum verwunderlich also, dass Teams gegenüber dem Rivalen einiges an Boden verloren hat. Microsoft besserte zwar rasch nach und erhöhte die Zahl der sichtbaren Teilnehmer auf neun, aber erst mit den auf der Entwicklerkonferenz „Build“ vorgestellten Updates holt der Softwareriese nun zum eigentlichen Gegenschlag aus. Hier erfahren Sie, auf was Sie sich in den kommenden Monaten bei Teams freuen können.

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Interne Unternehmenskommunikation ist mehr als nur Intranet - was gehört dazu?

Das Intranet, also das firmeninterne Netzwerk, ist seit vielen Jahren fester Bestandteil in den meisten Unternehmensstrukturen. Aber durch die Digitalisierung ist auch dieser „Grundpfeiler“ in Bewegung geraten – denn die bisherigen Ansätze sind für moderne Arbeitsabläufe schlichtweg nicht mehr ausreichend. Klassischerweise diente das Intranet dem Informationsaustausch, und dieser Aspekt bleibt natürlich weiterhin wichtig. Allerdings kommen heutzutage noch weitere Anforderungen hinzu und das Intranet wird vom sogenannten „Digital Workplace“ ersetzt. Aber was ist ein Digital Workplace genau und wie schaffen Sie den Sprung vom Intranet hin zum digitalen Arbeitsplatz? Hier erfahren Sie es!

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Ist SharePoint das bessere Dokumentenmanagement-System?

Durch die Digitalisierung liegen geschäftliche Dokumente immer häufiger nur noch in elektronischer Form vor. Das bietet viele Vorteile, denn so lässt sich beispielsweise der Zugriff einfacher regulieren, zudem gehen Dokumente nicht so schnell verloren. Um diese Vorteile nutzen zu können, müssen die wachsenden Datenberge aber sinnvoll verwaltet werden.

Dabei kommt in der Regel ein Dokumentenmanagement-System, kurz DMS, zum Einsatz. Dieses erlaubt etwa die Versionierung von Dateien, die Ablage von Dokumenten in einer festen Struktur und die Archivierung von Daten nach bestimmten Vorgaben. Neben spezialisierten DMS-Lösungen steht Unternehmen mit SharePoint von Microsoft eine weitere Variante zur Wahl, die für die Dokumentenverwaltung eingesetzt werden kann – aber ist die Verwendung von SharePoint wirklich sinnvoll? Kann das Microsoft-365-Produkt eine dezidierte DMS-Lösung tatsächlich ersetzen? Wir verraten es Ihnen!

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Die Coronakrise und die Digitalisierung – was wird die Zukunft bringen?

Die weltweite Ausbreitung des Coronavirus hat gesellschaftlich, aber auch wirtschaftlich drastische Auswirkungen. Nach teils dramatischen Zuständen scheint sich die Lage in vielen europäischen Ländern zu entspannen. Erste Lockerungen der „Lockdown-Regeln“ lassen einen Hauch von Normalität einkehren – und es kommt die Frage auf, was die Gesellschaft, Unternehmungen und insbesondere die IT aus der Krise mitnimmt.

Durch die Verlagerung der Arbeit ins Homeoffice fand in vielen Branchen eine Art „Zwangsdigitalisierung“ statt – die sich längerfristig auswirken könnte. Aber welche Entwicklungen haben tatsächlich Bestand? Wie wird die Arbeit in Zukunft aussehen? Und wird es eine Art „neue Normalität“ geben? Ich versuche, Antworten auf diese Fragen zu (er)finden.

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Chatbots – Hype oder echte Hilfe für die Mitarbeitenden?

Die Arbeit mit dem Kunden – ob Verkaufsgespräch, Betreuung oder Service – macht in vielen Unternehmen einen beträchtlichen Teil der Leistung aus. Da der Kontakt mit den Kunden zudem sehr personalintensiv ist, entsteht in diesem Bereich ein wesentlicher Teil der Kosten – und damit meist auch der Wunsch, diese Kosten zu senken oder Arbeitsabläufe effizienter zu gestalten. Allerdings werden die Kundenbindung und der individuelle Kontakt zum Kunden aufgrund des wachsenden Konkurrenzdrucks in vielen Branchen immer wichtiger für den geschäftlichen Erfolg. So entsteht ein nahezu unlösbares Spannungsfeld: Zum einen müssen Firmen guten Service bieten, zum anderen aber darauf achten, die Kosten im Rahmen zu halten.

Seit einiger Zeit gibt es jedoch eine Technologie, die einen Ausweg bietet: KI-getriebene Chatbots. Aber was können diese Helfer tatsächlich und sind sie eine Entlastung für die Mitarbeitenden und das Unternehmen? Hier erfahren Sie es!

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Homeoffice in Zeiten von Corona – worauf kommt es an?

In den letzten Tagen und Wochen gibt es in den Nachrichten praktisch nur noch ein Thema: das Coronavirus. Der Erreger breitet sich in ganz Europa rasant aus und fast überall steigen die Fallzahlen dramatisch an. Um der Epidemie entgegenzuwirken, werden vielerorts Schulen, Universitäten und andere öffentliche Einrichtungen geschlossen – aber wie sieht es mit dem Arbeitsplatz aus?

Da sich die Wirtschaft schwerlich komplett lahmlegen lässt, versuchen viele Firmen, eine Lösung zu finden, die dem Unternehmen und den Mitarbeitenden gerecht wird. Häufig heisst das Homeoffice – aber wie lässt sich diese Verlagerung des Arbeitsplatzes sinnvoll regeln? Und welche Voraussetzungen müssen geschaffen werden, damit das Arbeiten von zuhause aus reibungslos funktioniert? Hier finden Sie Antworten auf diese und viele weitere Fragen rund um das Thema Homeoffice.

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Die passenden Bewerber auswählen – mit Hilfe eines digitalen Prozesses?

Die richtigen Mitarbeitenden zu finden, ist für Unternehmen nicht immer ganz einfach – vor allem dann, wenn es für eine Stelle eine grosse Zahl von Bewerbern gibt. Einerseits muss ein Weg gefunden werden, die Potentiale der Bewerber möglichst zuverlässig zu erkennen. Andererseits ist es aber auch erforderlich, die Bewerbungen effizient zu erfassen, zu verwalten und zu bearbeiten. Angesichts dieser Ausgangslange ist es naheliegend, die Arbeit der Personalabteilung mit Hilfe eines digitalen Prozesses zumindest teilweise zu automatisieren. Aber wie kann so eine Lösung aussehen? Und wie lässt sie sich kostengünstig umsetzen? Vor genau diesen Fragen stand auch die Hiltl AG.

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Fluid Framework – die Zukunft in Sachen Zusammenarbeit in Unternehmen?

Die Arbeit in Unternehmen und Organisationen ist mehr und mehr auf kooperative Ansätze in Teams ausgelegt. Es gibt kaum noch Projekte, für die lediglich einzelne Mitarbeitende verantwortlich sind. Vielmehr kommen verschiedene Spezialisten zusammen, die sich um bestimmte Teilaspekte des Projekts kümmern und dabei auf eine enge Zusammenarbeit mit den anderen Beteiligten angewiesen sind. Diese Zusammenarbeit geht inzwischen oft weit über Abteilungs- und Standortgrenzen hinaus, sodass eine leistungsfähige Infrastruktur nötig ist, die Kommunikation, Koordination und Kooperation ermöglicht.

Mit Teams hat Microsoft hier bereits eine sehr gute Lösung im Portfolio, aber nun setzen die Redmonder an, die Zusammenarbeit in Unternehmen auf grundlegende Weise zu revolutionieren. Was ist dran an dieser Ankündigung? Und lohnt sich dieser neue Ansatz auch für Ihr Unternehmen? Hier erfahren Sie es!

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Fehlen für die Digitalisierung die digital Skills?

Der digitale Wandel ist nach wie vor in vollem Gang, und die meisten Unternehmen erwarten tiefgreifende Veränderungen, die Geschäftsprozesse und Arbeitsweisen auch in Zukunft nachhaltig umgestalten werden. Diese Erwartung ist durchaus gerechtfertigt, allerdings stellt sich die Frage, ob Firmen und ihre Mitarbeitenden überhaupt bereit dafür sind. Studien zeigen, dass vielfach die Fähigkeiten fehlen, die neuen digitalen Möglichkeiten zu nutzen. Das könnte für Unternehmen in Zukunft zu einem echten Problem werden, zumal viele Aufgaben, für die früher die IT-Abteilung zuständig war, durch die technische Entwicklung mehr und mehr in den Verantwortungsbereich der „normalen“ Mitarbeitenden rücken. Aber wie lässt sich dieses Dilemma lösen?

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Schnell und einfach zum passenden Termin – mit dem richtigen Terminplaner

Noch ein paar Details mit dem Design-Team klären oder die Grundlagen eines neuen Projekts mit den Abteilungsleitern abstecken – solche und ähnliche Tätigkeiten und Aufgaben gehören heutzutage fest zu den meisten Berufen im Büro. Früher folgten dann zahlreiche Absprachen innerhalb der Abteilungen und zwischen den Verantwortlichen der verschiedenen Teams, bis schliesslich ein Termin gefunden war, zu dem alle Beteiligten Zeit hatten. Dieser Prozess war allerdings langwierig und damit alles andere als effizient. Daher dürfte es auch kaum verwundern, dass mit der Zeit immer weitere technische Lösungen auf den Markt kamen, die die Terminfindung in Unternehmen erleichtern sollten. Mittlerweile gibt es eine wahre Flut solcher Anwendungen. Aber welche dieser Lösungen ist die beste? Und gibt es in diesem Bereich neue Entwicklungen, die die Terminfindung weiter vereinfachen? Hier erfahren Sie es!

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Telefon, Chat, E-Mail – wie kommuniziert man im Büro richtig?

Die meisten Menschen, die heutzutage im Büro arbeiten, nutzen ein Office-Paket wie etwa Office 365 von Microsoft, um den Grossteil ihrer Aufgaben zu erledigen. Neben klassischen Anwendungen, etwa zur Textverarbeitung, bieten diese Pakete in der Regel auch verschiedene Kommunikationsmöglichkeiten, wie eine Chat-Funktion beziehungsweise einen Instant Messenger und natürlich einen E-Mail-Client. Angesichts der vielen unterschiedlichen Kommunikationswege sollte man daher annehmen, dass die Kommunikation in Unternehmen heutzutage sehr viel effizienter abläuft als noch vor einigen Jahren.

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Treffen wir bald Branchenlösungen und Entwickler in Microsoft Teams an?

Mit Office 365 hat Microsoft ein Produkt auf den Markt gebracht, das eine umfassende Lösung für sämtliche im Büro anfallenden Arbeiten und Aufgaben sein soll. Dementsprechend erweitern die Redmonder das Software-Paket immer wieder, um dem gesetzten Anspruch gerecht zu werden. Im Zuge dieser Erweiterungen wurde 2017 auch „Teams“ Teil des Office-Pakets.

Ursprünglich war der Dienst nur als Konkurrenz zu Slack gedacht, doch Microsoft scheint grosse Pläne für Microsoft Teams zu haben. Auf der Build-Konferenz im Mai 2019 kündigte der Software-Riese das „Microsoft Partner Center“ an, über das Partner eigene Apps anbieten können. Aber auch sonst hat sich so einiges getan bei Teams – daher lohnt es sich, die Neuerungen einmal genauer unter die Lupe zu nehmen.

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Kaizala, der Business-Messenger – wo reiht er sich zwischen Teams & Skype ein?

Die Digitalisierung hat unsere Art privat zu kommunizieren verändert. WhatsApp, Snapchat, Instagram & Co. ersetzten im privaten Umfeld innert Kürze Mail, SMS und Telefonie. Auch im Geschäftsbereich eröffnen digitale Kommunikationstools neue Möglichkeiten. Videokonferenzen am PC oder Smartphone oder Chat-Messenger gehören mittlerweile zum Arbeitsalltag. Microsoft hat kürzlich einen weiteren Vertreter der Kommunikationstools auf den Markt gebracht. Seit April 2019 ist Kaizala weltweit verfügbar. Microsoft beschreibt Kaizala als Instant Messenger speziell für Unternehmen. Jedoch gibt es bereits zahlreiche Messenger, die von Unternehmen genutzt werden. Könnten wir nicht schon ähnliche Funktionen mit Yammer oder Teams erledigen? Gibt es gute Gründe für einen Wechsel?

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Social Collaboration – innovativer Weg zur Steigerung der Effizienz in der Zusammenarbeit?

Hinter dem Begriff „Social Collaboration“ verbirgt sich im Prinzip die moderne Form des Teamworks. Der Fokus liegt hier nicht nur auf dem sozialen und kulturellen Miteinander, sondern auch auf der Vereinheitlichung von Kommunikationsmethoden. Das Ziel ist es, Projektteams zu effizienteren Arbeitsmethoden zu verhelfen. Durch ein harmonisches und geordnetes Miteinander in Verbindung mit dem Einsatz digitaler Hilfsmittel sollen die Arbeitsabläufe gestrafft werden. Hält Social Collaboration, was es verspricht, oder werden hier nur Anglizismen aufgebauscht?

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Die Dateiablage organisieren – eine Sisyphusaufgabe?

Daten werden in Unternehmen, Organisationen und öffentlichen Verwaltungen heutzutage in der Regel elektronisch gespeichert. Die Vorteile dafür liegen klar auf der Hand: Es gibt keine riesigen Papierberge mehr und die Daten sind jederzeit abrufbar, können problemlos angepasst werden und stehen allen Zuständigen zur Verfügung. Allerdings stellt sich – auch angesichts jährlich wachsender Datenmengen – die Frage, wie sich die Daten am effektivsten organisieren lassen.

Leider wurde dieses Thema lange Zeit viel zu wenig beachtet, sodass sich vielfach ein Datenberg bilden konnte, der die Vorteile der digitalen Dokumente weitgehend zunichtemacht. Ob auf dem Server oder in der Cloud, bei einer riesigen Sammlung von Ordnern und Dateien, die uneinheitlich benannt sind, geht die Übersicht verloren und die Mitarbeitenden verbringen viel zu viel Zeit damit, die gewünschten Daten zu suchen. Wie also lässt sich die Dateiablage besser organisieren? 

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