UPGREAT Blog

Wöchentliche Beiträge über IT Praxis, Cloud, Outsourcing und mehr

Automatische Datenmigration in die Cloud – funktioniert das?

Die Digitalisierung bringt immer wieder neue Herausforderungen. Mittlerweile spielen für Unternehmen Cloud-Anwendungen eine zentrale Rolle. Die Cloud hat sich schnell von einem reinen Datenspeicher zu einem allumfassenden Konzept entwickelt. Anwendungen, Rechenleistung und Kommunikation finden mittlerweile in der Cloud statt. Unternehmen, die alle diese Funktionen und Vorteile nutzen möchten, stehen jedoch zuerst vor einer schweren Aufgabe: der Datenmigration in die Cloud. Einige Anbieter haben sich deshalb darauf konzentriert, automatische Lösungen für die Migration in die Cloud bereitzustellen. Wie zuverlässig sind diese Hilfsmittel, decken sie alle Aufgabenbereiche ab und welches System überzeugt schlussendlich wirklich?

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Herausforderungen von einem hybriden Cloud-Konzept

Das Cloud Computing hat innerhalb von nur wenigen Jahren viele Bereiche der IT revolutioniert. Die Entwicklung ist jedoch noch lange nicht abgeschlossen. Während die ersten Cloud-Systeme vor allem Erleichterungen für die IT-Abteilungen darstellten, nimmt die Komplexität zu. Gleichzeitig bringt dies Chancen, neue Möglichkeiten und verspricht, den Arbeitsalltag im Kerngeschäft zu erleichtern.

Hybride Cloud Lösungen sind die nächste Stufe der IT-Infrastruktur. Für IT-Abteilungen liegen die Herausforderungen in der Integration. Lohnt es sich, auf diese Entwicklung zu setzen oder ist der Mehrwert für Unternehmen unbedeutend?

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Hochverfügbarkeit in der IT – was ist das und wie erreicht man sie?

IT-Systeme sind in den meisten Unternehmen heutzutage unverzichtbar für den Geschäftsbetrieb. Ob Angebotserstellung, Terminabsprachen, Kundenservice oder Bestellungen bei Lieferanten – ohne Zugriff auf das Firmennetz und die zugehörigen Anwendungen geht inzwischen nichts mehr. Kein Wunder also, dass viele Firmen versuchen, einen Ausfall des IT-Systems durch technische Massnahmen zu verhindern. Ein Schlagwort, was in diesem Zusammenhang immer wieder fällt, ist „Hochverfügbarkeit“. Aber was ist das eigentlich und ab wann gilt ein System als hochverfügbar? Brauchen Sie für Ihre IT ein hochverfügbares System? Und ist so etwas nicht sehr teuer? Auf diese und viele weitere Fragen zum Thema finden Sie im folgenden Blog-Artikel die Antworten.

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Die IT-Strategie der Grossen – auch für die Kleinen sinnvoll?

Die IT hat nicht nur aus technischer, sondern auch aus unternehmerischer Sicht in den letzten Jahren und Jahrzehnten eine erstaunliche Wandlung durchgemacht. Von einem rein unterstützenden Unternehmensbereich hat sie sich zu einem Faktor entwickelt, der entscheidend zur Wertschöpfung beiträgt. Das hat unter anderem zu steigenden Anforderungen an die IT geführt, zu denen etwa Sicherheit, Compliance, Agilität und vieles mehr gehören. Um diesen Anforderungen gerecht werden zu können, setzen vor allem grosse Unternehmen auf eine umfassende IT-Strategie. Aber wie sieht es bei KMU aus? Können sie sich finanziell eine IT-Strategie leisten, oder umgekehrt, können sie sich es leisten, keine zu haben? Und welche Faktoren spielen für diese Firmen eine Rolle?

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Outsourcing in der IT – echte Kosteneinsparung oder Augenwischerei?

Outsourcing ist in der IT seit Jahren weitverbreitet. Gerade für kleine und mittelgrosse Unternehmen wird die Auslagerung der IT als der „Königsweg“ propagiert, da diese Firmen häufig nicht in der Lage sind, die technischen Herausforderungen einer modernen IT-Landschaft zu bewältigen. Der wichtigste Grund für das Outsourcing der IT sind und bleiben jedoch weiterhin die Kosten.

Anstatt Hardware anzuschaffen und aufwändig Mitarbeitende zu schulen oder neu einzustellen, wird dieser gesamte Aufwand an einen IT-Anbieter ausgelagert. Das entlastet die interne IT-Abteilung und ermöglicht es den Mitarbeitenden, sich um andere, wichtigere Aufgaben zu kümmern. Die Frage ist allerdings: Lohnt sich das Ganze auch finanziell? Dieser Frage gehe ich im folgenden Artikel auf den Grund.

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Ignite 2018 - Mit welchen Neuheiten, Trends und Produkte legte Microsoft vor?

Auf der jährlich stattfindenden IT-Konferenz Ignite informiert das US-Softwareunternehmen Microsoft über aktuelle Entwicklungen, berichtet über Tendenzen und präsentiert neue Programme. Es scheint zwar bereits eine halbe IT-Ewigkeit her, da war es Ende September 2018 wieder soweit – in Orlando, Florida lud Microsoft zu einem der wichtigen Treffen der IT-Branche ein. Wir blicken mit zeitlichem Abstand zurück und schauen, ob damalige Ankündigungen und Erkenntnisse heute noch Gültigkeit haben.

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Office 2019 ist da – so sieht es wirklich aus

Office ist seit geraumer Zeit die umfangreiche Bürosoftware aus dem Hause Microsoft. In regelmässigen Abständen bringt das Unternehmen aus Redmond eine neue Version auf den Markt, meist nur noch in der Cloud sprich im Office 365. Im Herbst 2018 war es wieder soweit – Microsoft veröffentlichte Office 2019 welche für lokale IT-Umgebungen gedacht ist. Microsoft ist sich bewusst, dass einige Kunden in naher Zukunft nicht in die Cloud wechseln können. Im Vorfeld haben wir darüber berichtet. Wie seine Vorgängerversion ist Office 2019 eine Sammlung von Programmen, darunter Word, Excel, PowerPoint und Outlook. Es ist also für zahlreiche Aufgaben im Büroalltag konzipiert, vom Schreiben von einfachen Briefen bis hin zur Erstellung von Präsentationen. Dadurch profitieren On-Premise  IT-Umgebungen von den Neuerungen. Worauf kann sich der Anwender freuen?

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IP-Telefonie: neue Möglichkeiten für das moderne Office?

Das Telefon zählt seit einer gefühlten Ewigkeit zur Grundausstattung eines jeden Büros. Auch wenn sich die Geräte in Form und Bedienung immer wieder leicht gewandelt haben, blieb die Technik dahinter weitestgehend unverändert. Die IP-Telefonie stellt eine neue Technologie dar. Sie bringt viele Möglichkeiten für die moderne Kommunikation mit sich. Auch UPGREAT hat sich dazu entschieden, die Umstellung vorzunehmen und die Vorteile der IP-Telefonie zu nutzen. Eine solche Umstellung berührt viele Bereiche des Unternehmens. Ein professioneller Partner, der sich in diesem Bereich auskennt und Sie bei dem Strukturwandel begleitet, ist die Grundlage für ein reibungsloses Update zum Büro 2.0. Im folgenden Artikel werfe ich einen Blick auf die Eigenschaften und Vorteile der IP-Telefonie. 

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Braucht man für IT-Projekte einen Projektleiter?

Steht ein neues IT-Projekt an, kommen sehr schnell verschiedene Fragen auf: Welche Hardware soll angeschafft werden? Welche Anwendungen werden benötigt? Wie lässt sich das Projekt in die bestehende Infrastruktur integrieren? Wie müssen die Schulungen für die Mitarbeitenden aufgebaut sein? Das alles sind natürlich berechtigte Fragen, aber sie verdeutlichen vor allem eines: Bei den allermeisten IT-Projekten ist ein Projektleiter erforderlich, der für einen möglichst reibungslosen Ablauf sorgt und darauf achtet, dass die gesetzten Ziele erreicht werden.

Leider haben viele Unternehmen die Notwendigkeit eines Projektleiters noch nicht erkannt und legen die Verantwortung für IT-Projekte in mehrere Hände oder – schlimmer noch – bestimmen gar keinen Verantwortlichen. Das führt regelmässig zu Problemen. In diesem Artikel schreibe ich darüber, welche Aufgaben ein Projektleiter in der IT übernimmt und wie er zum Erfolg des Projekts beiträgt.

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Wechsel ohne Misstöne – Cloud-Orchestrierung

Cloud-Services sind einer der ganz grossen IT-Trends der letzten Jahre. Insbesondere grosse Unternehmen verlagern verstärkt einen Grossteil ihrer IT-Infrastruktur in die Cloud, um beispielsweise die Kommunikation und Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Standorten zu verbessern. Diese Entwicklung ist keineswegs überraschend, denn Cloud-Services bieten Firmen die Möglichkeit, Prozesse zu vereinfachen und zu vereinheitlichen, sodass die Effizienz insgesamt gesteigert wird.
 

Allerdings besteht bei einer Umstellung auf Cloud-Services das Risiko, die IT-Infrastruktur zu „zersplittern“: Die einzelnen Abteilungen nutzen die Cloud auf ihre Weise oder – noch schlimmer – einen anderen Service-Anbieter als die anderen Abteilungen im Unternehmen. Dadurch wird die Arbeit innerhalb der Abteilungen zwar effizienter, die Zusammenarbeit im Unternehmen aber komplizierter, was den Vorteil der Cloud-Services zunichte machen kann. Laut einer Studie überschreiten die Ausgaben für eine Cloud-Migration in 57 Prozent der Fälle die budgetierten Kosten. Um das zu verhindern, muss die Umstellung auf die Cloud orchestriert erfolgen. Was also hat der Dirigent im Orchester zu tun?

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Cloud mit Kette – bremst das Vendor-Lock-in die Cloud aus?

Cloud-Services sind im gewerblichen Bereich gross im Kommen – immer mehr Unternehmen setzen auf die Cloud, um von den Vorteilen dieser Lösung zu profitieren. Mehr Flexibilität, Kosteneinsparungen und nahezu unbegrenzte Skalierbarkeit sind dabei die häufigsten Faktoren, die die Entscheidung für den Umzug in die Cloud beeinflussen.

Es gibt allerdings auch eine Reihe von Firmen, die noch immer grosse Bedenken gegenüber der Cloud haben und diese Technologie deshalb nicht nutzen. Ein wichtiges Argument, das gegen die Cloud sprechen kann, ist das Vendor-Lock-in. Aber wie ausgeprägt ist der Lock-in-Effekt tatsächlich und sollte man aufgrund dieses Effekts wirklich auf die Cloud verzichten?

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Office 2019 kommt im Herbst – alles Wichtige auf einen Blick

In Sachen Office setzt Microsoft schon seit einiger Zeit vor allem auf die Cloud-Variante Office 365 – laut Aussage der Redmonder sind diese Abonnement-Modelle geschäftlich deutlich interessanter für das Unternehmen und sollen daher weiter ausgebaut werden. Sowohl im privaten als auch im gewerblichen Bereich gibt es allerdings noch immer viele Nutzer, die nicht auf die Cloud setzen können oder wollen. Da Microsoft diese Kunden nicht verlieren möchte, wird es 2018 eine neue Standalone-Version von Office geben: Office 2019.

Für Nutzer, die derzeit noch auf Office 2016 setzen, wirft das natürlich eine Reihe von Fragen auf: Was wird das neue Office kosten und wann erscheint es? Welche Funktionen und Programme sind Teil des Pakets und wie lange wird es von Microsoft unterstützt? Welche Voraussetzungen wird es für Office 2019 geben und wird es auch für Office-365-Nutzer verfügbar sein? Hier finden Sie die Antworten!

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Filesharing für Unternehmen – so finden Sie die passende Lösung!

Die Aufgaben ortsunabhängig erledigen und Daten von jedem Firmenstandort aus mit Mitarbeitenden oder Kunden teilen – das ist in vielen Unternehmen inzwischen ganz normal. Schliesslich lässt sich so die Zusammenarbeit sehr viel effizienter gestalten, ausserdem entfallen die oft hohen Investitionen für den Ausbau der IT-Infrastruktur.

Möglich wird das alles durch sogenannte „Enterprise File Sync & Share“-Systeme, kurz EFSS, die von verschiedenen grossen und kleinen Anbietern verfügbar sind. Für CIOs stellt sich also die Frage: Welches EFSS ist das passende?

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Office 365, Microsoft 365 … irgendetwas 365 – wo liegen die Unterschiede?

Microsoft ist der Gigant unter den Geschäftssoftware- und Cloud-Anbietern, und das liegt zu einem Grossteil daran, dass die Produkte der Redmonder in Büros überall auf der Welt zum Standard zählen. Die Qualität der Produkte steht ausser Frage – bei der Namensgebung kann es allerdings schnell zu Verwirrung und Verwechslungen kommen. Office 365, Microsoft 365, Dynamics 365 – das klingt für jeden ausserhalb der IT-Abteilung erst einmal sehr ähnlich. Aber jetzt ist Schluss mit der Unsicherheit, denn im Folgenden erfahren Sie, wo die Unterschiede zwischen Office 365 und Microsoft 365 liegen – und in welchen Situationen welches Produkt passend ist.

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Macht IT-as-a-Service die Informatik planbarer und welche Kriterien zählen bei der Wahl des Service-Providers?

Relevante Informationen am richtigen Ort zur richtigen Zeit auf dem richtigen Gerät zur Verfügung zu haben ist für Unternehmen heutzutage matchentscheidend. Die dazu notwendige IT-Infrastruktur transportiert Informationen sicher auf fixe und mobile Geräte. Deren Bedienung sollte einfach und zuverlässig sein. Anstatt die dazu notwendige Informatik-Infrastruktur selbst zu produzieren gibt es immer mehr IT-Anbieter wie die UPGREAT, die in einem ganzheitlichen Angebot die Informatik mitsamt Kundenservice, Applikationen und Geschäftsdaten auf den gewünschten Endgeräten zur Verfügung stellen. Als Service beziehen statt selbst zu kaufen ist die Devise. Eine solches IT as a Service-Angebot ist äusserst wirtschaftlich, denn der bisherige Aufwand für den Betrieb, die Technologie und das Hosting fallen weg. Doch welche Faktoren zählen bei der Wahl des Anbieters einer solchen «all-in-one» Lösung?

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