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SharePoint 2019: Details zu den Funktionen enthüllt

Im Mai 2018 fand in Las Vegas die SharePoint Conference North America statt. Im Rahmen der Konferenz enthüllte Microsoft erste Informationen zu SharePoint 2019, der laut ersten Informationen diesen Herbst erscheinen soll.

Wie wichtig SharePoint für Unternehmen geworden ist, zeigt sich nicht nur an der grossen Zahl an Teilnehmern an der Konferenz, sondern auch an der Tatsache, dass Microsoft mehrere leitende Mitarbeitende als Redner zur Konferenz schickte. Entsprechend gespannt waren die Teilnehmer auf die für SharePoint 2019 angekündigten Neuerungen. Aber was ist denn nun wirklich neu? Und kann der neue SharePoint die Erwartungen erfüllen? Ich habe die wichtigsten Antworten zusammengetragen.

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Sicherer File-Sync und Groupware: Es muss nicht immer aus dem Silicon Valley kommen

Ob Homeoffice, der schnelle Blick auf den Projektplan während der Bahnfahrt ins Büro oder letzte Korrekturen kurz vor der Präsentation beim Kunden – arbeiten lässt sich heutzutage praktisch überall. Vorbei sind die Zeiten, in denen Mitarbeitende an den Schreibtisch im Büro gefesselt waren, weil sie sonst keinen Zugriff auf wichtige Daten hatten.

Einen massgeblichen Anteil an dieser Entwicklung haben kommerzielle Cloud-Services wie zum Beispiel Dropbox oder Amazon Cloud Drive. Dank ihnen ist es möglich, den Mitarbeitenden sämtliche relevante Unternehmensdaten zur Verfügung zu stellen – ganz unabhängig davon, wo sie sich gerade befinden. Allerdings können Sie sich mit diesen Cloud-Services auch neue Probleme ins Haus holen, vor allem in Bezug auf Datenschutz und Compliance. Mit Nextcloud gibt es inzwischen jedoch einen Anbieter mit deutschen Wurzeln, bei dem Sie die Vorteile eines Cloud-Services ohne diese Nachteile nutzen können. Schauen wir uns die Open Source Lösung genauer an.

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Microsoft OneNote: Nachfolger / Nicht-Nachfolger?

Wenn es um Software für die tägliche Arbeit im Büro geht, ist Microsoft nach wie vor die unangefochtene Nummer eins auf dem Markt – die Bezeichnung „Office-Software“ für solche Programme kommt nicht von ungefähr. Dementsprechend werden viele Firmen hellhörig, wenn die Redmonder ein neues Office-Paket ankündigen, denn mitunter kann die neue Version tiefgreifende Veränderungen in den Prozessen bestimmter Unternehmen erforderlich machen.

Im Herbst 2018 ist es nun wieder so weit – dann soll Office 2019 erscheinen. Das gesamte Paket wird eine Vielzahl an Änderungen und Neuerungen mit sich bringen, die sich kaum alle in einem Artikel betrachten lassen. Daher soll es hier um eine besondere Veränderung gehen, die es aber in sich haben könnte: das „neue“ OneNote.

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Digitale Transformation - Das Bauwesen der Zukunft ist...digital? (Teil 4/4)

Die Digitalisierung hat mittlerweile sämtliche Bereiche der Wirtschaft erfasst. Dazu zählt auch das traditionelle Handwerk wie das Bauwesen. Hier haben die technischen und technologischen Fortschritte der letzten Jahre viele Veränderungen ausgelöst. Das Problem ist allerdings, dass gerade im Baugewerbe viele Unternehmen nicht oder nur in sehr geringem Masse auf IT-Innovation setzten. Stattdessen vertraut man auf die bewährten Methoden, sodass das Potential der Digitalisierung ungenutzt bleibt.

Einzelne Baufirmen haben die Zeichen der Zeit erkannt – sie verwenden digitale Technik, um die Effizienz in bestimmten Bereichen zu steigern, und verschaffen sich so einen Vorteil gegenüber der Konkurrenz. Das Problem ist hier jedoch, dass diese strukturelle Erneuerung nur Stückwerk bleibt: In einigen Bereichen wird neue Technik eingesetzt, in anderen nicht. So geht es am Ende zwar etwas besser als vorher, ein wirklicher Schritt nach vorne ist aber nicht. Wollen Sie mit Ihrer Bauunternehmung im 21. Jahrhundert ankommen, ist es nötig, sämtliche Abläufe zu überdenken und sie zu vernetzen – denn nur so entsteht ein Gesamtkonzept, das das Potential der Digitalisierung wirklich ausschöpft.

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Digitale Transformation - Müssen Banken jeden Trend mitmachen? (Teil 3/4)

Die Digitalisierung hat inzwischen fast jeden Bereich des Lebens erfasst und macht natürlich auch vor der Finanzbranche nicht Halt. Wie bei den meisten neuen Technologien gibt es aber auch bei der Digitalisierung verschiedene Irrwege – im ersten Moment mögen sie sinnvoll erscheinen, letztlich entpuppen sie sich aber als heisse Luft. Finanzdienstleister müssen daher genau abwägen, auf welche technologischen Neuerungen sie setzen wollen und was ihr Unternehmen eher nicht voranbringen wird. Würden sie jedem Branchentrend der Vermögensverwaltung hinterherlaufen, wäre das nicht nur mit beträchtlichen Kosten verbunden, es könnte im schlimmsten Fall sogar ihrem Image schaden. Doch eines ist und bleibt dabei klar: Die Digitalisierung an sich ist kein Trend, sondern eine tiefgreifende technologische Entwicklung und die Zukunft der Vermögensverwaltung.

Für den heutigen Blogbeitrag durften wir auf das Fachwissen von Evolute zurückgreifen. Mit über 60 Mitarbeitenden ist Evolute einer der grössten und am schnellsten wachsenden Anbieter von umfassenden Technologie- und Outsourcinglösungen für die Vermögensverwaltung und das Asset Management in der Schweiz. 

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