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Wöchentliche Beiträge über IT Praxis, Cloud, Outsourcing und mehr

Digitalisierung in Städten und Gemeinden – wird der Amtsschimmel jetzt zum digitalen Rennpferd? (Teil 2/4)

Die Digitalisierung hat nicht nur die Wirtschaft erfasst, sondern die Gesellschaft als Ganzes. Das schliesst allerdings nicht nur Firmen und Bürger ein, sondern auch die öffentliche Verwaltung. Städte und Gemeinden werden sich über kurz oder lang der digitalen Transformation stellen müssen – erste Ansätze in diese Richtung gibt es bereits. Das Problem ist allerdings, dass dieser Veränderungsprozess viel zu oft auf die Einführung neuer technischer Lösungen reduziert wird, anstatt Organisation und Prozesse ebenfalls einzubeziehen oder gar zu hinterfragen. 

Nur mit zukunftsweisenden Ideen, unverbrauchten Ansätzen und dem Mut, auch möglicherweise riskante Neuerung umzusetzen, werden Städte und Gemeinden in der Lage sein, den digitalen Wandel zu meistern. Dabei stehen sie allerdings auch vor grossen Herausforderungen, denn neben den allgemeinen Hürden, die auf dem Weg zu Digitalisierung zu nehmen sind, gibt es noch Schwierigkeiten, mit denen sich nur die öffentliche Verwaltung auseinandersetzen muss. Wie also finden Städte und Gemeinden erfolgreich in die digitale Zukunft?

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Die digitale Transformation kommt – aber wie? (Teil 1/4)

„Digitalisierung“, „digitale Transformation“ oder auch „digitale Revolution“ sind allesamt Schlagwörter, denen man heutzutage praktisch überall begegnet. Meist wird in Artikeln darauf verwiesen, wie wichtig die digitale Transformation für Unternehmen ist, um den Anschluss an die Konkurrenz nicht zu verlieren. Angesichts der technischen Entwicklung und der immer stärkeren Vernetzung der Gesellschaft scheint dieser Ratschlag absolut sinnvoll – das Problem ist nur, dass viele Unternehmen gar nicht wissen, wie sie die Digitalisierung in ihrem Betrieb angehen sollen. Andere Firmen sehen sich vielleicht als traditioneller Betrieb gar nicht in der Pflicht, das Geschäftsmodell an neue technische Entwicklungen anzupassen. Und so bleibt die Umsetzung der Digitalisierung auf der Strecke, während sich die Technik stetig weiterentwickelt und nicht zuletzt bei Kunden neue Bedürfnisse und Erwartungen weckt. Wie also lässt sich diese Diskrepanz zwischen Anspruch und Wirklichkeit aufheben? Weil das Thema umfassend ist, schreiben wir in einer vierteiligen Serie darüber.

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Office 365-Gruppen verwalten – mit Office 365 selbst oder einer Drittlösung?

Mit Office 365 hat Microsoft seine Vormachtstellung auf dem Gebiet der Office-Lösungen weiter festigen können. Bereits die Bezeichnung „Office-Lösung“ zeigt, welche Bedeutung die Produkte der Redmonder schon seit Jahren in diesem Bereich innehaben. Mit Office 365 wechselte Microsoft erstmals zu einem Cloud-Service, der vor allem für die unternehmensinterne Kommunikation und Zusammenarbeit neue Funktionen und Lösungen bieten sollte. Zentrale Geltung haben dabei die Office-365-Gruppen, die es Mitarbeitenden ermöglichen, schnell und einfach Informationen mit Kollegen zu teilen und so die Arbeit effizienter zu gestalten. 

Für die IT-Abteilung stellt sich dabei allerdings die Frage, wie die Office-365-Gruppen verwaltet werden sollen. Selbstverständlich bietet Office 365 hier eigene Möglichkeiten, die unter bestimmten Umständen aber nicht ausreichend beziehungsweise unnötig kompliziert sind. Alternativ kann man auch Verwaltungslösungen von Drittanbietern verwenden – die erleichtern die Arbeit, verursachen jedoch zusätzliche Kosten. Insofern stellt sich die Frage: Wann ist eine Verwaltung der Gruppen in Eigenregie sinnvoll und wann sollte besser auf die Lösung eines Drittanbieters zugegriffen werden?

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Quo vadis, Cloud – die Zukunft der Cloud am Beispiel von Microsoft

Die technische Entwicklung in der IT hatte in den letzten Jahren gewaltige Auswirkungen auf praktisch alle Dienstleistungs- und Industriebranchen. Selbst wenn wir hin und wieder kritisch über die Cloud schreiben, die Möglichkeiten, die sich mit Cloud-Services ergeben, haben die Arbeit in zahlreichen Betrieben und Firmen revolutioniert. Falls Sie bisher nicht auf die Cloud gesetzt haben, fragen Sie sich vielleicht, wie sich Cloud-Services konkret in Ihr Geschäftsmodell integrieren lassen und welche Vorteile das für Ihr Unternehmen hat. Zudem sollten sich alle Cloud-Nutzer die Frage stellen: Wohin geht die Entwicklung?

Die Antworten auf diese Fragen hängen natürlich entscheidend von den Anbietern der Cloud-Services ab, denn sie entscheiden letztlich, welche Leistungen sie im Portfolio haben wollen und in welche Richtung sich ihr Service entwickeln soll. Genau aus diesem Grund geht es in diesem Artikel um die Services des Branchenprimus Microsoft

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