UPGREAT Blog

Wie transparent sind Microsoft und andere Cloudprovider in Sachen Datensicherheit?

Googelt (entschuldigung, ich meine «bingt») man nach Microsoft und Transparenz, so gelangt man in wenigen Klicks auf die Corporate Social Responsibility Site, welche eine Vielzahl an Dokumenten und Artikeln über Privatsphäre und Datasecurity beinhaltet. Darunter auch folgendes Zitat, mit welchem Microsoft verspricht, Privatsphäre zu respektieren, zu schützen und als fundamentales Menschenrecht zu betrachten.

“We recognize privacy as a fundamental human right. We support that right through our corporate operations and actions.”

Das Versprechen beruht auf sechs zentralen Pfeilern:

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Papier? Nein, danke! - Ist das papierarme Büro der Weg der Zukunft?

Die Digital- und IT-Technik hat im unternehmerischen Umfeld vieles verändert. Blitzschnelle Kommunikation, Videokonferenzen über Landesgrenzen und ganze Kontinente hinweg, vereinfachte Warenwirtschaft, präzise Auswertung von Kundendaten – das sind nur einige der vielen Möglichkeiten, die die technischen Neuerungen in den letzten Jahren und Jahrzehnten mit sich gebracht haben. Eine Sache wird dabei allerdings oft vernachlässigt: das papierlose Büro. Die Idee, Dokumente nur noch in elektronischer Form zu verwalten, ist vermutlich genauso alt wie die IT-Technik selbst – aber wie weit sind wir wirklich auf dem Weg zum papierlosen Büro? Wo setzen vor allem kleinere und mittlere Unternehmen noch auf Papier? Welche Gründe gibt es, Papier zu sparen? Und wo stösst die Verwendung von digitalen Dokumenten an ihre rechtlichen Grenzen?

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New World of Work – eine Live Experience

Die Technologie verändert sich rasant und bringt damit neue Opportunitäten für Geschäftsmodelle und Zusammenarbeit. Das New World of Work Konzept (NWOW) fördert einen orts- und zeitunabhängigen Arbeitsstil für eine noch höhere Produktivität.

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Windows Server 2016 – der Weg zum richtigen Lizenzmodell

Wie schon im Blog zum Thema Windows 10 beschrieben hat Microsoft mit Windows 10 einen neuen Weg bei der Lizenzierung eingeschlagen – das Betriebssystem lässt sich zum Beispiel als SaaS (Software as a Service) buchen und bietet verschiedene Funktionen, die über die Cloud abgewickelt werden. Bei der Server-Betriebsplattform Windows Server 2016 haben sich die Redmonder ebenfalls etwas Neues einfallen lassen – statt wie früher Lizenzen pro Prozessor zu vergeben, werden sie jetzt für Prozessorkern-Paare angeboten. Dass es zusätzlich drei verschiedene Versionen von Windows Server 2016 gibt, macht es für Sie als Kunden nicht unbedingt einfacher, das neue Lizenzierungsmodell zu verstehen. In diesem Blogbeitrag zeigen wir auf, wie Sie das die passende Windows-Server-Lizenz für Ihr Unternehmen finden.

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