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Die Dateiablage organisieren – eine Sisyphusaufgabe?

Daten werden in Unternehmen, Organisationen und öffentlichen Verwaltungen heutzutage in der Regel elektronisch gespeichert. Die Vorteile dafür liegen klar auf der Hand: Es gibt keine riesigen Papierberge mehr und die Daten sind jederzeit abrufbar, können problemlos angepasst werden und stehen allen Zuständigen zur Verfügung. Allerdings stellt sich – auch angesichts jährlich wachsender Datenmengen – die Frage, wie sich die Daten am effektivsten organisieren lassen.

Leider wurde dieses Thema lange Zeit viel zu wenig beachtet, sodass sich vielfach ein Datenberg bilden konnte, der die Vorteile der digitalen Dokumente weitgehend zunichtemacht. Ob auf dem Server oder in der Cloud, bei einer riesigen Sammlung von Ordnern und Dateien, die uneinheitlich benannt sind, geht die Übersicht verloren und die Mitarbeitenden verbringen viel zu viel Zeit damit, die gewünschten Daten zu suchen. Wie also lässt sich die Dateiablage besser organisieren? 

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Papier? Nein, danke! - Ist das papierarme Büro der Weg der Zukunft?

Die Digital- und IT-Technik hat im unternehmerischen Umfeld vieles verändert. Blitzschnelle Kommunikation, Videokonferenzen über Landesgrenzen und ganze Kontinente hinweg, vereinfachte Warenwirtschaft, präzise Auswertung von Kundendaten – das sind nur einige der vielen Möglichkeiten, die die technischen Neuerungen in den letzten Jahren und Jahrzehnten mit sich gebracht haben. Eine Sache wird dabei allerdings oft vernachlässigt: das papierlose Büro. Die Idee, Dokumente nur noch in elektronischer Form zu verwalten, ist vermutlich genauso alt wie die IT-Technik selbst – aber wie weit sind wir wirklich auf dem Weg zum papierlosen Büro? Wo setzen vor allem kleinere und mittlere Unternehmen noch auf Papier? Welche Gründe gibt es, Papier zu sparen? Und wo stösst die Verwendung von digitalen Dokumenten an ihre rechtlichen Grenzen?

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10 entscheidende Vorteile einer elektronischen Datenverwaltung (Dokumentenmanagement DMS)

Studien zeigen, dass Mitarbeitende bis zu dreissig Prozent ihrer Zeit mit dem Suchen verbringen. Im Durchschnitt verlieren Mitarbeitende so mehr als einen Arbeitstag in der Woche. Schlimmer noch: In 70% aller Fälle bleibt die Suche erfolglos und das Dokument wird noch einmal erstellt. 

Die meisten Unternehmensdaten sind mehrfach in verschiedenen Laufwerken vorhanden. Dokumente werden per E-Mail oder Filesharing-Dienste an Kollegen oder externe Partner weitergegeben. Und für die Mitarbeitenden ist es oft mühsam von ausserhalb auf ihre Daten zugreifen können.   

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Dokumentenmanagement statt klassischer Fileablage: Ist die Zeit reif für einen Umstieg?

Auch wenn es oft noch an der Umsetzung hapert: Die Zeiten sind passé, in denen kunden- und projektbezogene Daten oder Dokumente vor allem lokal gespeichert wurden. Im Laufe der letzten Jahre haben die meisten Unternehmen erkannt, dass die Nutzung einer gemeinsamen Fileablage in der Cloud sowie die Speicherung von Kundendaten in einer zentralen Datenbank zahlreiche Vorteile mit sich bringen. Von einem idealen Umgang mit den zu verwaltenden Daten sind viele Unternehmen jedoch noch Lichtjahre entfernt: Vorgänge wie das Suchen nach bestimmten Inhalten, das Archivieren von E-Mails oder die gemeinsame Arbeit an Dokumenten gestalten sich oft wenig transparent und daher zeitaufwendig und fehleranfällig. Kann ein gutes Document Management System (DMS) hier Abhilfe schaffen? Auf jeden Fall!

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Wer Informationen "findet statt sucht" spart täglich 30% Arbeitszeit

Wieviel Zeit verbringen Sie oder Ihre Mitarbeitenden mit dem Suchen nach Dokumenten und Informationen? Trotz innovativer Inhalts- und Wissensverwaltungssysteme, Intranet-Technologien und besserer Arbeitsabläufe sind Dokumente und Informationen heute oft schwerer zu finden als je zuvor.

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