Der virtuelle Arbeitsplatz als Service – der nächste grosse Schritt?

Einen festen Arbeitsplatz im Büro mit einem fixen PC - vielleicht sogar ein Tower-PC - auf dem alle benötigten Programme installiert sind: Das ist ein Bild, das man eher noch aus dem vorigen Jahrtausend kennt. Heutzutage verlagern immer mehr Unternehmen Bereiche ihrer IT in die Cloud und Nutzer sind mit Notebooks mobil unterwegs. Ob Office-Paket, Mail-Programm oder Speicherplatz, fast alles wird inzwischen auch als Offsite-Service angeboten – das „virtuelle Büro“ ist also schon Wirklichkeit. Einige Anbieter sind sogar so weit, dass sie die gesamte Arbeitsumgebung über die Cloud bereitstellen. Dies nennt sich dann „Desktop as a Service“, kurz DaaS. Mit der Virtual Desktop Infrastructure (VDI) gibt es hier allerdings schon eine bewährte Lösung. Die Frage der ich nachgehe ist darum: Kann DaaS der Virtual Desktop Infrastructure den Rang ablaufen?

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