UPGREAT Blog

Macht IT-as-a-Service die Informatik planbarer und welche Kriterien zählen bei der Wahl des Service-Providers?

Relevante Informationen am richtigen Ort zur richtigen Zeit auf dem richtigen Gerät zur Verfügung zu haben ist für Unternehmen heutzutage matchentscheidend. Die dazu notwendige IT-Infrastruktur transportiert Informationen sicher auf fixe und mobile Geräte. Deren Bedienung sollte einfach und zuverlässig sein. Anstatt die dazu notwendige Informatik-Infrastruktur selbst zu produzieren gibt es immer mehr IT-Anbieter wie die UPGREAT, die in einem ganzheitlichen Angebot die Informatik mitsamt Kundenservice, Applikationen und Geschäftsdaten auf den gewünschten Endgeräten zur Verfügung stellen. Als Service beziehen statt selbst zu kaufen ist die Devise. Eine solches IT as a Service-Angebot ist äusserst wirtschaftlich, denn der bisherige Aufwand für den Betrieb, die Technologie und das Hosting fallen weg. Doch welche Faktoren zählen bei der Wahl des Anbieters einer solchen «all-in-one» Lösung?

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Gestern, heute, morgen – der richtige Zeitpunkt für IT-Outsourcing?

Outsourcing galt für einige Fachleute lang als der „Königsweg“ in der IT – niedrigere Kosten, flexible Verfügbarkeit und individuell abgestimmte Lösungen. Diese Schlagworte, sollten Unternehmen dazu bewegen, Aufgaben und Bereiche der IT auszulagern. Inzwischen haben auch die Experten erkannt, dass Outsourcing kein Allheilmittel ist, sondern eines von vielen möglichen Werkzeugen, das gezielt und vor allem zum richtigen Zeitpunkt eingesetzt werden muss. Aber wann ist der richtige Zeitpunkt? Und wie finden Sie heraus, welche IT-Bereiche in Ihrem Unternehmen tatsächlich ausgelagert werden können und welche weiterhin intern besetzt werden sollten? Gerne zeigen wir Ihnen in diesem Blogbeitrag auf, wie Sie Antworten auf diese Fragen finden und Ihre Firma so fit für die Zukunft machen können. 

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Windows Server 2016 – der Weg zum richtigen Lizenzmodell

Wie schon im Blog zum Thema Windows 10 beschrieben hat Microsoft mit Windows 10 einen neuen Weg bei der Lizenzierung eingeschlagen – das Betriebssystem lässt sich zum Beispiel als SaaS (Software as a Service) buchen und bietet verschiedene Funktionen, die über die Cloud abgewickelt werden. Bei der Server-Betriebsplattform Windows Server 2016 haben sich die Redmonder ebenfalls etwas Neues einfallen lassen – statt wie früher Lizenzen pro Prozessor zu vergeben, werden sie jetzt für Prozessorkern-Paare angeboten. Dass es zusätzlich drei verschiedene Versionen von Windows Server 2016 gibt, macht es für Sie als Kunden nicht unbedingt einfacher, das neue Lizenzierungsmodell zu verstehen. In diesem Blogbeitrag zeigen wir auf, wie Sie das die passende Windows-Server-Lizenz für Ihr Unternehmen finden.

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