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Wöchentliche Beiträge über IT Praxis, Cloud, Outsourcing und mehr

Sicherer File-Sync und Groupware: Es muss nicht immer aus dem Silicon Valley kommen

Ob Homeoffice, der schnelle Blick auf den Projektplan während der Bahnfahrt ins Büro oder letzte Korrekturen kurz vor der Präsentation beim Kunden – arbeiten lässt sich heutzutage praktisch überall. Vorbei sind die Zeiten, in denen Mitarbeitende an den Schreibtisch im Büro gefesselt waren, weil sie sonst keinen Zugriff auf wichtige Daten hatten.

Einen massgeblichen Anteil an dieser Entwicklung haben kommerzielle Cloud-Services wie zum Beispiel Dropbox oder Amazon Cloud Drive. Dank ihnen ist es möglich, den Mitarbeitenden sämtliche relevante Unternehmensdaten zur Verfügung zu stellen – ganz unabhängig davon, wo sie sich gerade befinden. Allerdings können Sie sich mit diesen Cloud-Services auch neue Probleme ins Haus holen, vor allem in Bezug auf Datenschutz und Compliance. Mit Nextcloud gibt es inzwischen jedoch einen Anbieter mit deutschen Wurzeln, bei dem Sie die Vorteile eines Cloud-Services ohne diese Nachteile nutzen können. Schauen wir uns die Open Source Lösung genauer an.

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Die neue Datenschutz-Grundverordnung der EU – Schreckgespenst für Schweizer Unternehmen?

Dank der Globalisierung und Digitalisierung des Handels haben auch kleinere und mittlere Unternehmen die Möglichkeit, ihre Waren und Dienstleistungen ohne allzu grossen Aufwand über die Landesgrenzen hinaus anzubieten. Das bringt allerdings nicht nur neue Chancen in Sachen Umsatz mit sich, sondern auch immer wieder neue Regulierungen und Vorschriften, die es einzuhalten gilt. Im Bereich IT sind Schweizer Unternehmen zwar seit einiger Zeit vor neuen Auflagen verschont geblieben, jetzt stehen ihnen mit der General Data Protection Regulation (GDPR) aber potentiell grössere Veränderungen ins Haus.

Aber wer ist eigentlich genau von der GDPR betroffen? Und welche Massnahmen müssen KMU treffen, um die Vorschriften der Verordnung einzuhalten? In diesem Artikel finden Sie die Antworten auf diese – und weitere – Fragen.

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So klappt’s mit der Compliance: sicheres IT-Outsourcing für unabhängige Vermögensverwalter

Unabhängige Vermögensverwalter (UVV) sehen sich bereits seit einigen Jahren mit einer steigenden Regulierungsdichte konfrontiert. Zusätzlich zu den neuen Finanzdienstleistungs- und Finanzinstitutsgesetzen (FIDLEG und FINIG) tritt 2018 eine neue EU-Datenschutzverordnung in Kraft, die auch Schweizer Firmen und Organisationen betrifft. Erhöhte Anforderungen, vor allem im Bereich IT-Compliance, sind die Folge. Die Lösung heisst: Delegation von Aufgaben an externe Spezialisten - dies spart Zeit, Nerven und Personalkosten. Lesen Sie jetzt mehr dazu in diesem Blogbeitrag.

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Datenschutz am (digitalen) Arbeitsplatz

Mit den fortschrittlichen Technologien eröffnen sich Chancen für mögliche Cyberangriffe. Die Benutzung von Cloud-Diensten und die Möglichkeit der Bring-Your-Own-Device-Kultur erleichtert tagtäglich unsere Arbeit – und doch kann es schnell passieren, dass einem ein Fehler unterläuft und man firmeninterne Daten preisgibt, die dann von Dritten missbraucht werden. Dies kann beispielsweise schon durch den E-Mail Versand an einen falschen Empfänger oder beim Öffnen der Nachricht eines unbekannten Absenders sein. Man muss sich daran gewöhnen bzw. man sollte lernen, wie man mit sensiblen Daten umgehen muss, um solche Situationen zu vermeiden. Mit der XMV-Methode ("Xunde" Menschenverstand) kann man einem Übeltäter das Spiel vermiesen. Die meisten XMV-Tricks kennen wir. Oder doch nicht? Nun gut, wir schreiben wieder mal darüber.

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