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Wöchentliche Beiträge über IT Praxis, Cloud, Outsourcing und mehr

Hilft der automatische Datenaustausch dem Finanzwesen in die Cloud?

Ob Datenspeicher, Entwicklungsumgebung oder „Software-Depot“, die Cloud hat die IT nachhaltig verändert. Insbesondere als externer Datenspeicher und für leistungsstarkes und flexibles Computing hat sich die Public Cloud mit grossen Anbietern wie Microsoft, Google oder Amazone etabliert, was sich nicht zuletzt an einer Vielzahl von Anbietern und Nutzern zeigt. Die Cloud bietet eine standortunabhängige Datennutzung, was vor allem für international agierende Unternehmen ein enormer Vorteil ist. Stark regulierte Branchen, allen voran die Schweizer Finanzbranche mit Banken, Versicherungen und Vermögensverwaltern, fällt immer wieder durch ein ambivalentes Verhalten auf: Entweder man ist total für die Cloud oder klar dagegen. Aber wieso sehen manche schweizerische Geldinstitute die Cloud so negativ? Sind mit dem automatischen Datenaustausch nicht schon längst der Zugang zu den Daten über die Cloud Realität geworden. Ob man es will oder nicht, den Bedenken möchte ich auf den Grund gehen, vielleicht entsteht daraus eine Diskussion, die uns weiterbringt.

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Digitale Transformation - Müssen Banken jeden Trend mitmachen? (Teil 3/4)

Die Digitalisierung hat inzwischen fast jeden Bereich des Lebens erfasst und macht natürlich auch vor der Finanzbranche nicht Halt. Wie bei den meisten neuen Technologien gibt es aber auch bei der Digitalisierung verschiedene Irrwege – im ersten Moment mögen sie sinnvoll erscheinen, letztlich entpuppen sie sich aber als heisse Luft. Finanzdienstleister müssen daher genau abwägen, auf welche technologischen Neuerungen sie setzen wollen und was ihr Unternehmen eher nicht voranbringen wird. Würden sie jedem Branchentrend der Vermögensverwaltung hinterherlaufen, wäre das nicht nur mit beträchtlichen Kosten verbunden, es könnte im schlimmsten Fall sogar ihrem Image schaden. Doch eines ist und bleibt dabei klar: Die Digitalisierung an sich ist kein Trend, sondern eine tiefgreifende technologische Entwicklung und die Zukunft der Vermögensverwaltung.

Für den heutigen Blogbeitrag durften wir auf das Fachwissen von Evolute zurückgreifen. Mit über 60 Mitarbeitenden ist Evolute einer der grössten und am schnellsten wachsenden Anbieter von umfassenden Technologie- und Outsourcinglösungen für die Vermögensverwaltung und das Asset Management in der Schweiz. 

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