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Daten-Backups sind wichtig – aber wie macht man sie richtig?

Im letzten Blog-Beitrag ging es um die Notwendigkeit von Daten-Backups – die auch in Zeiten von Cloud-Services noch immer besteht. Dies um im Falle eines Datenverlustes die Originaldaten wiederherzustellenUnternehmen sind heutzutage mehr denn je auf Daten angewiesen, um den Geschäftsbetrieb aufrechtzuerhalten. Bei der Ausarbeitung einer Backup-Strategie hat sich die 3-2-1-Regel bewährt, da sie ein hohes Mass an Sicherheit bietet, allerdings keinen immensen Aufwand und damit keine allzu hohen Kosten verursacht.

Da im Rahmen der 3-2-1-Regel eine Sicherungskopie der Daten "extern" gelagert werden muss, stellt sich jedoch die Frage, welche Medien beziehungsweise Lösungen hier zielführend sind. Ausserdem gehört zu einer Backup-Strategie auch eine Bewertung der Daten, denn nicht alle Daten sind für das Unternehmen gleichermassen wertvoll, sodass unterschiedliche Intervalle bei der Sicherung sinnvoll sind. Schauen wir uns also an, welche Varianten zur Datensicherung in Frage kommen und wie oft man eine Datensicherung vornehmen sollte.

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Datenbackups – braucht man so etwas in Zeiten von Cloud-Services überhaupt noch?

Ob online-affines Start-up-Unternehmen oder traditioneller Produktionsbetrieb, Firmen sind heutzutage mehr denn je auf Daten aller Art angewiesen. Angefangen bei Kontakt- und Kundendaten über Produktspezifikationen bis hin zu Vertragsentwürfen, internen Memos und Inhalten für die Firmenwebseite – die Datenflut ist mittlerweile riesig. Allerdings ist nicht nur die Menge an Daten in den letzten Jahren drastisch angewachsen, auch die Abhängigkeit der Unternehmen von ihren Daten nimmt stetig zu.

Umso bedenklicher ist es, dass gerade kleinere und mittlere Unternehmen dem Thema Datensicherung keine oder nur sehr wenig Beachtung schenken. Ein Grund dafür ist die immer weitere Verbreitung und Nutzung von Cloud-Services. Denn wenn die Daten in der Cloud liegen, muss man sich keine Gedanken mehr um die Datensicherheit machen, schliesslich sind die Daten ja immer und überall auf der Welt abrufbar – oder etwa doch nicht? 

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Schutz vor Datenverlust durch Verschlüsselungs-Trojaner

In den Medien lesen wir immer wieder neue Meldungen zu den verschiedensten Versionen von Ransomware, also Schadsoftware, die alle Dateien auf dem eigenen PC verschlüsselt und danach ein Lösegeld fordert. Vor zwei Wochen haben wir bereits über aktive Abwehrmöglichkeiten gegen Cyberkriminalität, zum Beispiel mit einer Sandbox-Lösung, geschrieben. Wie aber können sich Unternehmen gegen den Datenverlust schützen, wenn eine Schadsoftware trotz allen Sicherheitsmassnahmen durchdringt und ein Datenverlust droht?

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Backup as a Service: Georedundante Online Daten-Speicherung liegt im Trend

Magnetbänder zur Datensicherung dominieren seit langer Zeit das Rechenzenter. Die Vorteile: grosse Kapazität, Auslagerbarkeit, Lagerfähigkeit, geringe Kosten. Zu den Nachteilen gehören: Mechanische Beanspruchung, langsamer Zugriff durch Vor- und Rückspulen, lange Wartedauer beim Wechsel, hoher Verwaltungsaufwand, kein Sharing des Mediums, Haltbarkeit von Umgebungsbedingungen abhängig. Dies alles macht die Datensicherungen mittels Tape-Backups aufwendig. Geht es einfacher? Wohin entwickelte sich diese Technologie?

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