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Wöchentliche Beiträge über IT Praxis, Cloud, Outsourcing und mehr

PowerPoint – die Präsentations-Geheimwaffe kann mehr, als Sie glauben

Müssen Kunden, Teamkollegen oder der Geschäftsführung Projekte und Ergebnisse vorgestellt werden, gibt es dafür ein bewährtes Werkzeug: PowerPoint von Microsoft. Mit der Anwendung lassen sich mühelos Präsentationen gestalten, die dabei helfen, den Zuhörern die wichtigsten Daten, Fakten und Zahlen zu vermitteln.

Dementsprechend ist der Umgang mit PowerPoint in vielen Unternehmen etwas ganz Alltägliches und der Grossteil der Nutzer glaubt, die Möglichkeiten des Programms genau zu kennen. Aber ist das tatsächlich der Fall? Schliesslich wird der Funktionsumfang von PowerPoint, genau wie der der anderen Office-Anwendungen, ständig von Microsoft erweitert. Und die meisten Nutzer haben nicht die Zeit, sich regelmässig mit den Neuerungen zu befassen. Daher wollen wir in diesem Artikel einige der kürzlich hinzugefügten Features vorstellen.

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Nützliche Shortcuts für Windows, Teams und Co.

Wer abkürzt, ist schneller fertig? Wer Windows ausschliesslich mit der Maus steuert, verliert Zeit. Anlässlich der kurzen Auffahrtswoche, kürzen auch wir ab und zeigen Ihnen die nützlichsten Abkürzungen in Windows, Teams und Co. zur Unterstützung in Ihrer täglichen Arbeit, sei es im Homeoffice oder im Büro. Denn, mit bereits 10 Tastaturkürzeln lassen sich viele Aktionen rascher durchführen – sofern man denn weiss, welche Kombinationen es sind. Es braucht ein wenig Übung, aber dann möchte man die Shortcuts nicht mehr missen. Bereit?

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Data Governance ist nicht produktiv - oder doch?

Die Digitalisierung und das dezentrale Arbeiten von zuhause aus haben nicht zuletzt durch die Coronakrise immer grösseren Zuspruch gefunden. Angesichts neuer Arbeitsmethoden und -abläufe stellt sich allerdings die Frage, wie Unternehmen mit der wachsenden Menge an Daten umgehen, die dabei anfallen. Denn wenn Benutzer unabhängig IT Kollaborations-Plattformen wie Microsoft Teams einrichten können, Daten erstellen und gar mit externen Personen teilen, gibt es ohne Regelungen innert Kürze ein Datenchaos. So steigt auch das Risiko des Datenmissbrauchs und zahlreicher, nicht aktueller oder gemanagter «Guest-Accounts».

Neben gesetzlichen Vorgaben, etwa zu Aufbewahrungsfristen oder dem Datenschutz, sind auch der Schutz vor Angriffen sowie die Integrität, Qualität und Verfügbarkeit der Daten wichtige Punkte, die beachtet werden sollten. Kurzum: Es braucht ein umfassendes und durchdachtes Konzept zur Data Governance. Die Frage ist nur: Wie lässt sich das sinnvoll umsetzen? Die wachsenden Datenberge würden einen enormen personellen Mehraufwand bedeuten, unter dem womöglich der produktive Teil des Geschäfts leidet. Sollten Sie also doch auf Data Governance verzichten? Oder gibt es einen besseren Weg?

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Ach du Schreck, Office ist weg – aus Office 365 wird Microsoft 365

Im ersten Moment schien die Ankündigung ein absoluter Paukenschlag zu sein: Microsoft schickt Office 365 in Rente. Manch einer glaubte sogar an einen verfrühten Aprilscherz, aber seit dem 21. April 2020 gibt es Office 365 offiziell nicht mehr. Natürlich haben die Redmonder ihren beliebten Online-Service aber nicht einfach eingestellt. Stattdessen steht er jetzt unter dem Namen „Microsoft 365“ zur Verfügung. Aber was hat sich ausser dem Namen sonst noch geändert? Was passiert jetzt mit bestehenden Abonnements? Und wieso ist Microsoft diesen Schritt überhaupt gegangen? Hier finden Sie Antworten auf diese und viele weitere Fragen rund um das neue Microsoft 365!

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Die Coronakrise und die Digitalisierung – was wird die Zukunft bringen?

Die weltweite Ausbreitung des Coronavirus hat gesellschaftlich, aber auch wirtschaftlich drastische Auswirkungen. Nach teils dramatischen Zuständen scheint sich die Lage in vielen europäischen Ländern zu entspannen. Erste Lockerungen der „Lockdown-Regeln“ lassen einen Hauch von Normalität einkehren – und es kommt die Frage auf, was die Gesellschaft, Unternehmungen und insbesondere die IT aus der Krise mitnimmt.

Durch die Verlagerung der Arbeit ins Homeoffice fand in vielen Branchen eine Art „Zwangsdigitalisierung“ statt – die sich längerfristig auswirken könnte. Aber welche Entwicklungen haben tatsächlich Bestand? Wie wird die Arbeit in Zukunft aussehen? Und wird es eine Art „neue Normalität“ geben? Ich versuche, Antworten auf diese Fragen zu (er)finden.

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Die zukünftige Rolle des CIOs (Teil 3)

In den letzten Jahren sind Digitalisierung und digitale Transformation zu Schlüsselthemen geworden, über die jedes Unternehmen nachdenken muss. Im ersten und zweiten Teil meiner Blogreihe habe ich bereits einige Faktoren aufgeführt, die sich auf die Rolle des CIOs von Unternehmen, die sich mitten in der Digitalisierung und/oder digitalen Transformation befinden, auswirken. Im dritten Teil möchte ich die Open Innovation anschauen und klären wieso jeder Leader ein digitaler Leader werden muss.

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IT-Outsourcing – der richtige Weg für KMU?

Die IT ist in den meisten Firmen zu einem zentralen Element der Unternehmensstruktur geworden – ohne CRM-System, eigene Anwendungen, Server, Datenspeicher und alltägliche Tools wie E-Mail-Clients geht heutzutage meist nichts mehr. Im Zuge dessen sind natürlich auch die Anforderungen an die IT-Abteilung gewachsen. Sie muss die Systeme am Laufen halten, aktualisieren und warten, neue Entwicklungen anstossen, Support leisten und noch vieles mehr. Gerade kleine und mittelgrosse Unternehmen stellt das aber vor ein Problem, denn sie sind in der Regel weder finanziell noch personell in der Lage, einen solchen Aufwand zu stemmen. Aus diesem Grund setzen immer mehr KMU auf Outsourcing – aber ist das tatsächlich eine sinnvolle Alternative? Und was gilt es beim IT-Outsourcing zu beachten?

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Videokonferenzen in Zeiten des Homeoffice – der Tool-Vergleich

Angesichts der Coronakrise mussten sich viele Unternehmen sehr schnell an neue Arbeitsbedingungen anpassen. In vielen Branchen ist für die Mitarbeitenden nun das Homeoffice der neue Arbeitsplatz – das macht allerdings die heutzutage übliche, enge Zusammenarbeit in Teams und über Abteilungen hinweg schwierig. Als Lösung bieten sich Videokonferenz-Tools an. Aber ist es mit diesen Tools wirklich möglich, das Treffen im Büro zu ersetzen? Und welches der verschiedenen Tools auf dem Markt ist das beste? Im Folgenden finden Sie Antworten auf diese und andere Fragen rund um das Thema „Videokonferenzen im Homeoffice“.

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Chatbots – Hype oder echte Hilfe für die Mitarbeitenden?

Die Arbeit mit dem Kunden – ob Verkaufsgespräch, Betreuung oder Service – macht in vielen Unternehmen einen beträchtlichen Teil der Leistung aus. Da der Kontakt mit den Kunden zudem sehr personalintensiv ist, entsteht in diesem Bereich ein wesentlicher Teil der Kosten – und damit meist auch der Wunsch, diese Kosten zu senken oder Arbeitsabläufe effizienter zu gestalten. Allerdings werden die Kundenbindung und der individuelle Kontakt zum Kunden aufgrund des wachsenden Konkurrenzdrucks in vielen Branchen immer wichtiger für den geschäftlichen Erfolg. So entsteht ein nahezu unlösbares Spannungsfeld: Zum einen müssen Firmen guten Service bieten, zum anderen aber darauf achten, die Kosten im Rahmen zu halten.

Seit einiger Zeit gibt es jedoch eine Technologie, die einen Ausweg bietet: KI-getriebene Chatbots. Aber was können diese Helfer tatsächlich und sind sie eine Entlastung für die Mitarbeitenden und das Unternehmen? Hier erfahren Sie es!

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Die zukünftige Rolle des CIOs (Teil 2)

Wie im ersten Teil meiner Blogreihe erwähnt, sind in den letzten Jahren Digitalisierung und digitale Transformation zu Schlüsselthemen geworden, über die jedes Unternehmen nachdenken muss. In diesem Teil möchte ich weitere Aspekte beleuchten, die sich auf die Rolle des CIOs von Unternehmen, die sich mitten in der Digitalisierung und/oder digitalen Transformation befinden, auswirken.

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Homeoffice in Zeiten von Corona – worauf kommt es an?

In den letzten Tagen und Wochen gibt es in den Nachrichten praktisch nur noch ein Thema: das Coronavirus. Der Erreger breitet sich in ganz Europa rasant aus und fast überall steigen die Fallzahlen dramatisch an. Um der Epidemie entgegenzuwirken, werden vielerorts Schulen, Universitäten und andere öffentliche Einrichtungen geschlossen – aber wie sieht es mit dem Arbeitsplatz aus?

Da sich die Wirtschaft schwerlich komplett lahmlegen lässt, versuchen viele Firmen, eine Lösung zu finden, die dem Unternehmen und den Mitarbeitenden gerecht wird. Häufig heisst das Homeoffice – aber wie lässt sich diese Verlagerung des Arbeitsplatzes sinnvoll regeln? Und welche Voraussetzungen müssen geschaffen werden, damit das Arbeiten von zuhause aus reibungslos funktioniert? Hier finden Sie Antworten auf diese und viele weitere Fragen rund um das Thema Homeoffice.

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Mehr IT-Sicherheit in Unternehmen - mit dem NIST-Framework?

Die IT stellt in vielen Unternehmen mittlerweile eine weitreichende Infrastruktur zur Verfügung, ohne die der Geschäftsbetrieb kaum aufrechtzuerhalten ist. Dementsprechend ist es wichtig, diese Infrastruktur vor Angriffen zu schützen. Das haben die meisten Firmen erkannt und einen Verantwortlichen für Cybersecurity in die Unternehmensstruktur integriert.

Leider greift diese Massnahme aber oft zu kurz, denn als Verantwortlicher wird häufig ein Mitarbeitender aus der IT-Abteilung bestimmt – dem in der Regel die nötige Zeit und die erforderliche Distanz zu den täglichen Anforderungen in der Abteilung fehlt. Zudem hat er kaum Einfluss auf die Geschäftsführung und kann so wichtige Entscheidungen nicht oder nur mit grosser Verzögerung anstossen. Was also tun, um die Sicherheit der IT-Systeme zu gewährleisten? Es braucht dazu Personal und Methodik. Personell empfehlen wir die Unterstützung durch einen kompetenten Partner. Methodisch kann das NIST-Framework wertvolle Hinweise liefern, um die Cybersecurity im Unternehmen auf ein stabiles Fundament zu stellen.

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Office 365 merkt, wenn ich nicht fokussiert genug arbeite!

Oh, verflixt … das nächste Meeting ist schon in zehn Minuten, Sie müssen noch schnell auf die E-Mail des Kollegen antworten und bei der Vorbereitung für die Kundenpräsentation nächste Woche wollen Sie doch eigentlich auch schon viel weiter sein. Und heute Nachmittag steht noch das Telefonat mit dem Vertreter aus den USA an …

Wenn Ihnen diese Situation irgendwie bekannt vorkommt, dann sind Sie möglicherweise überlastet – oder Sie arbeiten nicht fokussiert genug. Ist Letzteres der Fall, dann gibt es ein kleines Tool, das Ihnen helfen kann, das Sie aber vermutlich noch nie bemerkt haben: MyAnalytics von Microsoft. Die App ist Bestandteil von Office 365 und steht damit den meisten Arbeitnehmern zur Verfügung, aber nur die Wenigsten kennen sie. MyAnalytics überwacht Ihr Arbeitsverhalten in vier wichtigen Bereichen und gibt Ihnen Tipps, was Sie besser machen könnten, um zielgerichteter und damit effizienter und zugleich entspannter zu arbeiten. Aber taugt das Tool wirklich etwas? Und wenn es so genau weiss, was zu tun ist, wird man dann als Mitarbeitender nicht irgendwann überflüssig?

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Ausfall der Informations- und Kommunikationstechnik – ein realistisches Szenario?

Moderne Informations- und Kommunikationstechnik, kurz IKT, ist heutzutage fester Bestandteil der allermeisten Unternehmensstrukturen – aber auch Behörden, Bildungseinrichtungen, Notfalldienste und andere Organisationen sind mittlerweile auf IKT angewiesen. Das hat viele Vorteile mit sich gebracht, denn durch technische Hilfsmittel lassen sich Aufgaben schneller und effizienter erledigen, zudem gibt es verschiedene Lösungen, die nur dank IKT umsetzbar sind. Durch diese Neuerungen sind allerdings auch neue Risiken entstanden, denn aufgrund der Abhängigkeit von der Technik können zahlreiche Leistungen bei einem Ausfall nicht mehr erfüllt werden. Daher ist es absolut unerlässlich, wichtige Bereiche der Informations- und Kommunikationstechnik mit Hilfe entsprechender Massnahmen zu schützen. Die Frage ist nur: Wie lässt sich das bewerkstelligen? Und welche Konzepte gibt es, um die Widerstandsfähigkeit der ITK zu erhöhen? Hier erfahren Sie es!

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Microsoft Teams kann mehr – mit den richtigen Apps

Im heutigen Arbeitsalltag ist es kaum noch vorstellbar, einsam vor sich hinzuarbeiten, ohne sich über Projekte, Fortschritte und Termine mit den Kollegen auszutauschen. Da mittlerweile auch immer häufiger über Standorte und Abteilungen hinweg Arbeitsgruppen und Teams gebildet werden, ist eine Software notwendig, die die erforderlichen Funktionen zur Kommunikation und zum Austausch bietet – wie etwa Microsoft Teams. Das Tool, das Teil von Office 365 ist, ermöglicht mit Hilfe von Chats, Konferenzen, der Bereitstellung von Dateien und Verknüpfungen eine reibungslose Zusammenarbeit. Aber Teams kann noch sehr viel mehr – vor allem dann, wenn man ihm mit einigen zusätzlichen Apps etwas auf die Sprünge hilft. Welche Anwendungen besonders lohnenswert sind, um die Funktionen von Teams sinnvoll zu erweitern, erfahren Sie hier!

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