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Datenbackups – braucht man so etwas in Zeiten von Cloud-Services überhaupt noch?

Ob online-affines Start-up-Unternehmen oder traditioneller Produktionsbetrieb, Firmen sind heutzutage mehr denn je auf Daten aller Art angewiesen. Angefangen bei Kontakt- und Kundendaten über Produktspezifikationen bis hin zu Vertragsentwürfen, internen Memos und Inhalten für die Firmenwebseite – die Datenflut ist mittlerweile riesig. Allerdings ist nicht nur die Menge an Daten in den letzten Jahren drastisch angewachsen, auch die Abhängigkeit der Unternehmen von ihren Daten nimmt stetig zu.

Umso bedenklicher ist es, dass gerade kleinere und mittlere Unternehmen dem Thema Datensicherung keine oder nur sehr wenig Beachtung schenken. Ein Grund dafür ist die immer weitere Verbreitung und Nutzung von Cloud-Services. Denn wenn die Daten in der Cloud liegen, muss man sich keine Gedanken mehr um die Datensicherheit machen, schliesslich sind die Daten ja immer und überall auf der Welt abrufbar – oder etwa doch nicht? 

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Höhere Produktivität durch Digitalisierung – aber auch neue Risiken

Die Digitalisierung und die damit verbundene digitale Transformation von Unternehmen hat einen weitreichenden Effekt, der deutlich über „unsere Daten liegen in der Cloud“ und „unsere Mitarbeiter können auch unterwegs auf wichtige Firmendaten zugreifen“ hinausgeht. Die IT-Abteilung unterstützt andere Bereiche des Unternehmens nicht mehr nur, sie wird mehr und mehr in geschäftliche Entwicklungen eingebunden. Zudem – und das ist für viele Unternehme noch sehr viel wichtiger – ergibt sich durch die Digitalisierung die Chance, den Geschäftsbetrieb völlig neu zu gestalten. In welchem Ausmass das geschieht, ist natürlich von Firma zu Firma verschieden, aber in jedem Fall lassen sich so ineffiziente oder veraltete Vorgehensweisen durch neue Methoden ersetzen, die sich die Möglichkeiten der modernen IT zunutze machen.

Das bringt für die IT allerdings neue Herausforderungen in Sachen Sicherheit mit sich. Wie also funktioniert der Spagat zwischen höherer Produktivität und Sicherheit?

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Gestern, heute, morgen – der richtige Zeitpunkt für IT-Outsourcing?

Outsourcing galt für einige Fachleute lang als der „Königsweg“ in der IT – niedrigere Kosten, flexible Verfügbarkeit und individuell abgestimmte Lösungen. Diese Schlagworte, sollten Unternehmen dazu bewegen, Aufgaben und Bereiche der IT auszulagern. Inzwischen haben auch die Experten erkannt, dass Outsourcing kein Allheilmittel ist, sondern eines von vielen möglichen Werkzeugen, das gezielt und vor allem zum richtigen Zeitpunkt eingesetzt werden muss. Aber wann ist der richtige Zeitpunkt? Und wie finden Sie heraus, welche IT-Bereiche in Ihrem Unternehmen tatsächlich ausgelagert werden können und welche weiterhin intern besetzt werden sollten? Gerne zeigen wir Ihnen in diesem Blogbeitrag auf, wie Sie Antworten auf diese Fragen finden und Ihre Firma so fit für die Zukunft machen können. 

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Bald wieder an der Tagesordnung: Das Diktat im Büro.

Spracherkennungssoftware ist effizienter als jemals zuvor. Denn anstatt nur Befehle unter Windows auszuführen, die Wettervorhersage zu erfahren oder Suchen zu initiieren, kann man mit Microsofts Spracherkennung in Office für Windows nunmehr auch Briefe schreiben. Und das ganz ohne Tastatur. Microsoft Dictate nutzt hierzu unter anderem Cortana, die Sprachassistentin von Windows 10. Erfahren Sie in diesem Blogbeitrag ob dies ein mögliches Zukunftsszenario der Interaktion zwischen Nutzer und PC ist.

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