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UPGREAT Blog

7 Technologie-Trends für 2017 – Mehr als nur ein Blick in die Glaskugel

Das Jahr 2016 hat in der IT viele interessante Neuerungen mit sich gebracht. Mit dem Jahreswechsel stellt sich da die berechtigte Frage: Was steht uns 2017 alles bevor? Zwar verfügt niemand über hellseherische Fähigkeiten, einige Trends lassen sich allerdings schon jetzt erkennen – und das sollten Sie mit Ihrem Unternehmen nutzen, um der Konkurrenz immer ein Stück voraus zu sein. Die folgenden sieben Vorhersagen werden Ihnen dabei helfen.

1. Smart-Geräte werden tatsächlich smart

Begriffe wie „Smartphone“ sind inzwischen so alltäglich, dass sich kaum noch jemand Gedanken um die eigentliche Bedeutung macht – dabei sind die smarten Geräte bisher eher alles andere als smart. Betriebssystem-Bausteine wie Siri oder Ähnliches sind aber der erste Schritt gewesen, die Geräte mit einer KI auszustatten. 2017 wird sich dieser Trend noch verstärken, sodass Telefone und andere Geräte vom Nutzer lernen und sich viel besser an dessen Bedürfnisse anpassen können – einschliesslich der Vorhersage und Automatisierung bestimmter Vorgänge.

2. Cloud statt Hardware

Die Anschaffung von IT-Hardware ist meist mit beträchtlichen Kosten verbunden und lohnt sich nur, wenn ein dauerhafter Bedarf für die Hardware besteht. Da auch in den unternehmenseigenen IT-Abteilungen immer mehr auf Projektbasis gearbeitet wird, schwankt der Bedarf an Hardware und Dienstleistungen stark. Dementsprechend ist es kaum verwunderlich, dass immer mehr IT-Leistungen „as a service“ angeboten werden – ob Hardware, Entwicklungsumgebungen oder Software. Die Verlagerung in die Cloud macht Unternehmen flexibel, da Leistungen immer nur für den Zeitraum gebucht werden können, für den sie benötigt werden, daher wird dieser Trend auch 2017 weiter zunehmen.

3. Virtual Reality hilft, Prozesse zu vereinfachen

2016 war das Jahr, in dem Virtual Reality dank relativ preisgünstiger Geräte massentauglich wurde. 2017 lässt sich die Technik nun dank eines grösseren Software-Angebots auch auf breiter Basis produktiv einsetzen. Ob Designstudien in Lebensgrösse, die sich ohne Aufwand produzieren lassen, oder eine Augmented Reality, in der der normale Arbeitsplatz mit dem virtuellen verbunden wird, die Möglichkeiten mit Virtual Reality sind nahezu grenzenlos und werden schon 2017 dafür sorgen, dass viele Prozesse deutlich vereinfacht werden.

Trotz dieser weiteren Digitalisierung der Arbeit wird der persönliche Kontakt im B2B-Bereich aber noch immer eine entscheidende Rolle spielen – Virtual Reality ergänzt die Möglichkeiten hier nur, anstatt sie zu ersetzen.

4. Bessere Datenverwertung erschliesst neue Datenberge

Die meisten Unternehmen verfügen über riesige Datenmengen – Notizen zu Anrufen, E-Mails, Sprachnachrichten, Videos, Mitschriften und vieles mehr. Das Problem bei diesen Daten ist aber, dass sie sich nicht so ohne Weiteres in Datenbanken überführen lassen, die für eine gute Datenanalyse notwendig sind. Dank neuer Verfahren bei der Sprachanalyse und Bilderkennung wird es 2017 aber mehr und mehr möglich sein, auf diese Datenberge zuzugreifen und Rückschlüsse daraus zu ziehen.

5. Geräte lernen von ihren Nutzern

Die Fortschritte bei der Entwicklung von künstlicher Intelligenz eröffnen gerade im persönlichen Bereich viele neue Möglichkeiten. Durch die Analyse des bisherigen Nutzerverhaltens kann die küntstliche Intelligenz immer besser vorhersagen, was als Nächstes benötigt wird. Das wird zu einer spürbaren Entlastung des Nutzers führen – und ihn angesichts der hohen Präzision der Voraussagen immer wieder in Staunen versetzen.

6. Gedankenspiele mit digitalen Zwillingen

Angesichts der Tatsache, dass Rechenleistung zu immer günstigeren Preisen zur Verfügung steht, liegt die Idee nahe, dass sich praktisch alles simulieren lässt. Mit dem „Digital Twin“, dem digitalen Zwilling, können Unternehmen ein virtuelles Abbild von sich schaffen, mit dem sie dann experimentieren können. Es steht eine Umstrukturierung an oder es sollen neue Geschäftsfelder erschlossen werden? Mit dem Digital Twin lassen sich belastbare Vorhersagen darüber treffen, welche Massnahmen den grössten Erfolg versprechen.

7. Menschliche Interaktion 2.0

Technologien wie Virtual Reality machen es Menschen – gerade in Verbindung mit Drohnen und Ähnlichem – zunehmend möglich, an anderen Orten zu arbeiten, ohne den eigenen Arbeitsplatz dafür verlassen zu müssen. Ob im Kleinen, wie etwa Videokonferenzen oder geteilte Arbeitsoberflächen, oder im Grossen, wie Tätigkeiten in Gefahrenbereichen mit Hilfe von ferngesteuerten Maschinen, die Möglichkeiten, die sich mit „Fernarbeit“ auftun, sind riesig. 

Wie Sie sehen, stehen 2017 viele neue Entwicklungen vor der Türe. Mit einem starken Partner wie UPGREAT an Ihrer Seite werden diese Entwicklungen zur Chance für Ihr Unternehmen. Lassen Sie sich von den individuellen und umfassenden Lösungen unseres Teams überzeugen!

Topics: Cloud